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AKW-Neubau in Ungarn verhindern
Kein neues AKW in Paks!

Am Standort Paks, 470 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, soll Ungarns einziges Atomkraftwerk um zwei neue Blöcke auf insgesamt sechs Meiler erweitert werden.

Noch bis zum 16. September können die deutschen Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung Stellungnahmen und Forderungen an das ungarische Landwirtschafts-Ministerium übermitteln. Das Umweltinstitut hat dafür eine Mustereinwendung erstellt.

Die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima zeigen, dass von Atomkraftwerken eine enorme Gefahr für Mensch und Natur ausgeht. Das Umweltinstitut München fordert deshalb: Die Energiewende darf nicht an Deutschlands Grenzen Halt machen, wir müssen gemeinsam für den europa- und weltweiten Umbau unserer Energieversorgung und für einen konsequenten Atomausstieg kämpfen.

Beteiligen auch Sie sich an unserer Aktion und schicken Sie eine Stellungnahme an das ungarische Ministerium:

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