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Atomkraft ist kein Klimaretter

© Umweltinstitut München

Seit Jahrzehnten bemüht sich die Lobby der großen Atomkonzerne, ein Saubermann-Image für ihre hochprofitable Einkommensquelle aufzubauen.

Ungeachtet der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima, der ungeklärten Endlagerfrage und des schädlichen Uranabbaus wird die Atomkraft gern als Wunderwaffe gegen den Klimawandel in Stellung gebracht.

Nuklear erzeugter Strom hat den scheinbaren Vorteil, dass er vergleichsweise CO2-arm erzeugt wird. CO2frei arbeiten aber nur die Atomkraftwerke, während bei der gesamten Prozesskette - Uranabbau, Urananreicherung, Transporte, Atommüll-Konditionierung, Lagerung von Atommüll und Bau sowie Rückbau von Atomanlagen sehr wohl CO2-Emissionen entstehen. Damit hat Atomstrom eine schlechtere CO2-Bilanz als die erneuerbaren Energien.

Außerdem werden weltweit weniger als zwei Prozent der gesamten verbrauchten Energie nuklear erzeugt, im Gegensatz zu den Erneuerbaren, die heute schon einen Anteil von mehr als 20 Prozent stellen. Die Atomkraft führt also ohnehin ein Nischendasein und ist von daher für das Klima nicht relevant.

Argumente, warum Atomkraft die globale Erwärmung nicht aufhalten kann, erfahren Sie in unserem neuen Themenfaltblatt "AKW - Kein Klimaretter".

Klimaretter Atomkraft?

Die Frage ist heute nicht mehr, ob es tatsächlich einen Klimawandel gibt. Er hat uns bereits eingeholt. Auch dass er vom Menschen verursacht ist, gilt als gesicherte Erkenntnis.

Dass die Erde bewohnbar ist, verdanken wir natürlichen Spurengasen in der Atmosphäre wie CO2 und Methan, die für ein konstantes Niveau der Temperatur sorgen. Sie verhindern die Wärmerückstrahlung von der Erdoberfläche in das All soweit, dass statt eisiger Kälte eine durchschnittliche Temperatur von 15° C herrscht. Dieses Gleichgewicht hat sich nun verschoben. Auf der Erde wird es immer wärmer.
Ursache dafür ist ein Anstieg der Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre, u.a. durch die Verbrennung der fossilen Energieträger Öl, Kohle und Gas, bei der Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird. Vor allem unser hoher Energiebedarf seit Beginn der Industrialisierung hat zur Verstärkung dieses Treibhauseffekts beigetragen. Folge des Effekts: Die Durchschnittstemperaturen auf der Erdoberfläche steigen, begleitet von extremen Wetterverhältnissen wie Wirbelstürmen, Hochwasser und Dürreperioden.
Die Frage lautet deshalb: Was müssen und können wir unternehmen, um die schlimmsten Auswirkungen rechtzeitig abzuwehren.

Nach der Katastrophe in Fukushima, dem zweiten herben Dämpfer für die Atomenergie nach Tschernobyl, ist die Atomlobby schwer bemüht, nuklear erzeugten Strom als Klimaretter anzupreisen.

Die Behauptung, Atomenergie rette das Klima ...
Atomkraftwerke (AKW) haben den scheinbaren Vorteil, dass sie Strom erzeugen und dabei kein CO2 emittieren. Ganz CO2-frei - wie oft beteuert wird - ist aber auch die Atomenergie nicht zu haben: Uranabbau, Urananreicherung, Transporte, Atommüll-Konditionierung, Lagerung von Atommüll und Bau bzw. Rückbau von Atomanlagen verursachen sehr wohl CO2-Emissionen. Dabei liefern die besonders energieaufwändigen Schritte Uranabbau und -anreicherung den Hauptanteil am CO2-Ausstoß. Eine 2007 veröffentlichte Studie des Ökoinstituts Darmstadt kommt zu dem Schluss, dass Atomstrom mehr Emissionen verursacht als Strom aus erneuerbaren Energien. /1/

. .. entbehrt jeglicher Grundlage, denn:

1) Atomenergie führt ein Nischendasein
Der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch beträgt weltweit heute schon mehr als 20 Prozent. Dagegen schneidet der nuklear erzeugte Anteil schlecht ab: Atomstrom trägt nur mit weniger zwei Prozent zum gesamten Endenergieverbrauch bei, ist global gesehen also bedeutungslos.
Um den Anteil größer erscheinen zu lassen, werden Vergleichszahlen zur Bewertung der Energieproduktion meist auf den Primärenergieverbrauch bezogen. Der nuklear erzeugte Anteil an der Primärenergie wird in einer BP-Studie auf Datenbasis von 2012 weltweit mit 4,5 Prozent beziffert. /2/ Dabei bleibt unberücksichtigt, dass bei der Stromproduktion in AKW ca. 2/3 der Primärenergie als Abwärme verloren gehen und nur ca. 1/3 der eingesetzten Energie in Strom umgewandelt wird. Relevant ist deshalb der Endenergieverbrauch, nämlich die Menge, die dem Verbraucher letztlich zur Verfügung steht.

2) Der Zuwachs stagniert Wollte man mit Atomkraft das globale Klima retten, müsste binnen kürzester Zeit ihr Anteil an der Endenergie drastisch gesteigert werden. Der Trend geht aber in die andere Richtung: Der Ausbau der Atomenergie stagniert zum Teil schon seit Jahrzehnten. Bis 1989 wuchs der AKW-Park seit Beginn der Nuklearstromerzeugung in 1956 kontinuierlich, danach geriet er ins Stocken. 1990 gab es erstmals mehr stillgelegte AKW als neue, die ans Netz gingen. Im Jahr 2002 war mit 444 Reaktoren der Höchststand erreicht. Mitte 2013 waren laut Internationaler Atomenergie-Agentur (IAEA) 434 Meiler in Betrieb, eingerechnet alle japanischen AKW, die nach dem Unfall von Fukushima abgeschaltet wurden. Vor der Katastrophe in Fukushima waren in Japan 54 AKW am Netz, die vier havarierten Meiler sind dauerhaft außer Betrieb, von den restlichen 50 AKW sind inzwischen lediglich zwei wieder am Netz. Dass es nennenswert mehr werden könnten, ist unwahrscheinlich, so dass derzeit real deutlich weniger als 400 Meiler weltweit in Betrieb sind. Außerdem sind die AKW stark überaltert: Rund 80 Prozent aller Reaktoren laufen seit mehr als 20 Jahren, 40 Prozent sogar seit über 30 Jahren. Älter als 40 Jahre sind sieben Prozent, wovon allein die Hälfte in den USA stehen. Die andere Hälfte verteilt sich auf acht weitere Länder. Die zwei Ältesten stehen in Pakistan, sie gingen im Frühjahr 1969 in Betrieb. Das dritt-Älteste steht in der Schweiz: Beznau 1, nahe der deutschen Grenze, das im Sommer 1969 ans Netz ging. Ebenfalls sieben Prozent Anteil stellen AKW, die jünger als zehn Jahre sind, wovon die Hälfte in China und Indien am Netz sind. Die restlichen verteilen sich auf vier weitere asiatische und drei osteuropäische Länder. /3/ Bislang gibt es kaum Erfahrungen mit Laufzeiten von mehr als 40 Jahren. Probleme macht die Alterung der Reaktoren. Hohe mechanische Belastungen, hohe Betriebstemperaturen, eine chemisch aggressive Umgebung und der Dauerbeschuss von Neutronen belasten das Material stark und verringern mit der Zeit die Sicherheit erheblich.

© Umweltinsitut München e.V.

Mitte 2013 sind weltweit 69 Blöcke in Bau, sechs davon schon seit mehr als 26 Jahren (siehe Kasten; Quelle: IAEA-PRIS). Bauruinen, Fertigstellung ungewiss.

Bauruinen
Land

Name

Baubeginn

Argentinien Atucha-2 1981
Slovakei Mochovce 3 1987
  Mochovce 4 1987
Ukraine Khmelnitski 3 1986
  Khmelnitski 4 1987
USA Watts Bar 2 1972


3) Die Aufrechterhaltung des Status Quo ist fraglich
Die Aufrechterhaltung des derzeitigen AKW-Bestandes ist kaum zu schaffen. Unter der großzügigen Annahme, dass die durchschnittliche Laufzeit eines AKWs etwa 40 Jahre beträgt, müssten innerhalb der nächsten zwei Jahrzehnte alle Reaktoren, die heute älter als 20 Jahre sind, stillgelegt werden - also 80 Prozent aller derzeit laufenden Anlagen. Allein um den Status Quo aufrecht zu erhalten, müssten in den kommenden 20 Jahren 350 neue AKW gebaut werden. Dabei gilt es zu bedenken, dass die gesamte Bauzeit eines AKWs, von der Ankündigung über die Planung, die Genehmigungsprozedur, die Errichtung bis hin zur Stromeinspeisung in der Regel mindestens zehn Jahre beträgt.

4) Neue AKW sind unwirtschaftlich
Die einzigen AKW-Neubauten in Westeuropa entstehen derzeit in Finnland und Frankreich. Finnland begann 2005 mit dem Bau des Prototypen EPR (Europäischer Druckwasserreaktor), Frankreich startete den Bau – ebenfalls ein EPR – in 2007. Weder die geplante Bauzeit, noch der Kostenrahmen sind eingehalten worden. Beim finnischen Projekt haben sich die Kosten jetzt schon fast verdreifacht. Waren ursprünglich 3 Mrd. Euro veranschlagt, sind es heute bereits 8,5 Mrd., ein Ende ist noch nicht in Sicht. Die geplante Inbetriebnahme war 2009, wurde auf 2014 verschoben und ist inzwischen undatiert.

Die Atomkonzerne wissen, dass sich neue AKW nicht rechnen, zumindest nicht ohne Subventionen oder zugesicherten Preisgarantien. Deshalb wird derzeit von einigen Ländern Druck auf die EU gemacht, Subventionen für AKW-Neubauten oder Atomstrom zu genehmigen.

5) CO2-Einsparpotenzial ist zu gering
Wenn Atomkraft aus Klimaschutzgründen einen deutlich höheren Anteil am weltweiten Energiebedarf abdecken wollte, müssten in kurzer Zeit mehrere Tausend neuer AKW gebaut werden - ein unrealistisches Szenario. Verschiedene Studien haben das CO2-Einsparpotenzial durch Atomstromerzeugung untersucht. Ergebnis: Eine Verdreifachung der heutigen AKW-Leistung bis zum Jahr 2050 würde rund fünf Milliarden Tonnen CO2 einsparen - verglichen mit dem Ausbau der Stromerzeugung auf der Basis herkömmlicher Kohle- und Gaskraftwerke. Klimaforscher fordern jedoch, weltweit bis zum Jahr 2050 25-40 Mrd. Tonnen Kohlendioxid einzusparen. D.h., eine Verdreifachung der momentanen Atomstromleistung und damit des bestehenden AKW-Parks auf ca. 1200 Meiler brächte eine Reduzierung von lediglich 12,5 bis 20 Prozent der erforderlichen Einsparung. /4/

Versorgungssicherheit nicht gewährleistet

Uran wird knapp
Während die Erneuerbaren Energien unerschöpflich sind, ist Uran ebenso wie die fossilen Brennstoffe endlich und geht eher früher als später zuneige. Eine aktuelle Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich sagt den "peak uran" für 2015 voraus. Die restliche Menge würde demnach noch etwa 20 Jahre ausreichen, um die existierenden und geplanten AKW zu betreiben. Neue Uranminen zu erschließen, würde aber nicht nur beachtliche Investitionen, sondern auch viel Zeit erfordern. Außerdem liegt nur ein kleiner Teil aller Uranvorräte in so genannten Reicherz-Lagerstätten. Daher müsste sich der Abbau zunehmend auf Armerzvorräte verlagern, mit einem Urananteil von weniger als 0,1 Prozent.

Die weltweite Bergwerksförderung kann schon heute den Uranverbrauch nicht decken. Die Lücke wird aus früher angelegten Lagerbeständen geschlossen, zunehmend auch aus militärischen, besonders aus Russland und den USA.
Die Uranvorräte sind nicht gleichmäßig über den Globus verteilt. Wenige Länder halten den Hauptanteil an der Bergwerksförderung. In 2011 förderte Kasachstan mit Abstand die größten Mengen Uran, Kanada, Australien, Niger, Namibia, Usbekistan, Russland, USA und China folgten. Hauptabnehmer waren die USA, gefolgt von Frankreich, Russland, China und Südkorea, bis zur Fukushima-Katastrophe auch Japan, inzwischen vermehrt auch Indien. Vor allem die Großverbraucher USA, Frankreich, Großbritannien und Deutschland haben nur eine beschränkte Eigenförderung oder sind gänzlich auf Importe angewiesen. Die Abhängigkeit aus dem Ausland besteht z.B. für Deutschland zu 100 Prozent.

Riskante Alternativen
Wollte man den Atomstromanteil aus Klimaschutzaspekten drastisch vergrößern, stünde der dafür nötige Brennstoff Uran entsprechend kürzer zur Verfügung. Dann müsste man entweder auf Thorium statt Uran als Brennstoff umsteigen, was auch nur endlich vorhanden ist, oder in die Schnelle-Brüter-Technik einsteigen. Beide Varianten bergen unbeherrschbare Risiken und haben zudem in der Praxis bereits versagt, wie z.B. das gescheiterte deutsche Brüter-Projekt in Kalkar oder der nie über den Probebetrieb hinausgegangene Thorium-Hochtemperaturreaktor (THTR) in Hamm-Uentrop.

Klimawandel selbst verbietet Ausbau
Würde man in Zukunft verstärkt auf Atomenergie setzen, dann würde der Klimawandel selbst die Versorgungssicherheit immer mehr gefährden: AKW brauchen zwingend Kühlwasser, deshalb stehen sie an Küsten oder Flüssen. Steigende Meeresspiegel und orkanartige Stürme infolge des Klimawandels würden Millionen-Investitionen in Schutzmaßnahmen erfordern. Und die heißen Sommer der letzten Jahre haben gezeigt, dass Atomanlagen heruntergefahren werden müssen, weil die Kühlung nicht mehr gewährleistet werden kann.

Die Nachteile überwiegen
Klima retten durch Atomenergie - das würde den Teufel mit dem Beelzebub austreiben: Der Bedrohung durch den Klimawandel mit all seinen katastrophalen Auswirkungen steht das unbeherrschbare Risiko Atomanlage mit der Möglichkeit verheerender Unfälle gegenüber.
Selbst wenn unverzüglich alle Anstrengungen in den Ausbau der Atomenergie gesteckt würden und eine Verdreifachung der Atomstromproduktion bis 2050 optimistisch gesehen mit 20% zur Klimaentlastung beitragen könnte, würden wir weder dem Klima noch uns einen Gefallen tun:

• Mit einer Vervielfachung von Atomanlagen würden gefährliche Zeitbomben auf der ganzen Welt verteilt, nicht nur in ländlichen, sondern zwangsweise auch in dicht besiedelten Gebieten. Sie würden in Entwicklungs- und Schwellenländern errichtet, ohne ausreichende Finanzkraft und folglich mit fragwürdiger Sicherheitskultur. Weiter würden sie in politisch instabilen Krisenregionen gebaut und damit begehrliche Angriffsziele darstellen.
Auch Nicht-Atomwaffenstaaten wären somit in letzter Konsequenz in der Lage, einen Atomkrieg zu führen: Eine herbeigeführte Zerstörung einer Nuklearanlage im Zielland hätte die gleichen katastrophalen Auswirkungen wie ein Angriff mit Atombomben.

• Mit der globalen Ausbreitung der Nukleartechnik würde der Zugang zur Beschaffung von Atomwaffen erleichtert. Die Gefahr der illegalen Weiterverbreitung von Atomwaffenmaterial, der sog. Proliferation, würde drastisch zunehmen. Der Status "Atomwaffenstaat" verschafft Macht, sei es als Drohpotenzial gegen verfeindete Staaten oder als Faustpfand für die Erpressung wirtschaftlicher Unterstützungen.
Der Ausbau der so genannten friedlichen Nutzung der Atomenergie hat die Welt nicht sicherer gemacht. Im Gegenteil: Er hat letztlich dazu geführt, dass es Nicht-Atomwaffenstaaten gelungen ist, ein illegales Atomprogramm aufzulegen und die Bombe zu bauen. Die Begehrlichkeiten sind gewachsen. Nach Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea könnte Iran der nächste illegale Atomstaat sein.

• Nach mehr als 50 Jahren Atomenergienutzung ist das Endlagerproblem für hochaktive Abfälle noch nirgends auf der Welt gelöst. Im Mittel produziert ein AKW etwa 30 Tonnen hochradioaktiven Müll pro Jahr. Ein Ausbau der Kapazitäten würde den Jahrtausende strahlenden Abfall vervielfachen - ohne Konzept für einen langfristig sicheren Einschluss. Gemäß dem Motto: "Nach uns die Sintflut" hinterlassen wir unseren Nachfahren ein gefährliches Erbe in unvorstellbaren Dimensionen.

Atomenergie ist verzichtbar
Zur Eindämmung der Treibhausgase brauchen wir keine Atomenergie. Die Einsparpotenziale im Energiesektor sind enorm, wir müssen sie nur umsetzen. Der geringe Anteil des Atomstroms am Endenergieverbrauch kann durch Effizienz bei Energieerzeugung und -verbrauch ersetzt werden. Der Anteil der effizienten Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung muss deutlich erhöht werden. Der Energieverbrauch im Verkehr und in Gebäuden muss drastisch reduziert und die erneuerbaren Energien müssen weiter ausgebaut werden. Allerdings haben wir keine Zeit zu verlieren: Die Energiewende muss zügig umgesetzt werden, nicht nur deutschlandweit, sondern weltweit. Nur dann können wir den fortschreitenden Klimawandel eindämmen.

Selbst ein unrealistisch starker Ausbau der Atomkraft mit all seinen Risiken könnte weltweit nur marginal zur CO2-Einsparung beitragen. Außerdem käme die vermeintliche Rettung, der gewünschte positive Klimaeffekt, viel zu spät. Mit dem Festhalten an der Atomenergie würden wir nur wertvolle Zeit und Finanzkraft für nachhaltig sinnvolle Maßnahmen vergeuden. Die dringend notwendige Umstrukturierung der Energieversorgung wäre blockiert. Der angebliche Klimaretter Atomkraft würde uns schließlich endgültig in die Klimakatastrophe führen.

August 2013