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Archiv Radioaktivität

Fachinformationen

Neutronentherapie
Die Betreiber des neuen Atomforschungsreaktors FRM-II haben unverfroren die weit verbreitete Angst vor Krebs in der Bevölkerung ausgenutzt, um eine Rechtfertigung für ihr gefährliches Prestigeobjekt vorzuschieben.
Atomwaffenstoff
Am 15. April 2003 gab das Bundesumweltministerium (BMU) unter Maßgaben die Bundesaufsichtliche Zustimmung für die Betriebsgenehmigung des international umstrittenen Garchinger Forschungsreaktors FRM-II.
Umrüstungskommission
Der neue Münchner Forschungsreaktor FRM-II befindet sich seit 1996 im Bau. Spätestens seit der Offenlegung der Planungen im Rahmen des atomrechtlichen Genehmigungsverfahrens, also seit Ende 1993, steht die Frage der Auslegung mit waffengrädigem HEU-Brennstoff im Zentrum der öffentlichen Kritik.
Reaktor Garching: Jagd nach Genehmigung
Das Bundesumweltministerium (BMU) wird einen Probebetrieb des neuen Forschungsreaktors (FRM II) in Garching so lange nicht genehmigen, bis der Freistaat Bayern offene Fragen zur Sicherheit beantwortet hat.
Auszeichnung
Mit der Verleihung seiner höchsten Auszeichnung, der goldenen BN-Nadel, an Karin Wurzbacher und Christina Hacker ehrte der Bund Naturschutz ihren langjährigen engagierten Einsatz gegen den international umstrittenen Forschungsreaktor FRM-II in Garching.
Terrorschutz
Seit dem 11. September 2001 wird immer wieder diskutiert, wie Industrieanlagen mit erheblichem Gefahrenpotenzial, insbesondere Atomanlagen, gegen gezielte Terrorangriffe geschützt werden können.
Atomanlagen als Zielscheiben
Ende August, gut zwei Wochen vor Beginn der olympischen Spiele 2000 in Sydney, Australien, schockierten Meldungen über einen geplanten Anschlag auf einen Atomforschungsreaktor die Öffentlichkeit.
Atomwaffensperrvertrag
Der Nichtverbreitungsvertrag (NVV), auch Atomwaffensperrvertrag genannt, steht wieder auf dem Prüfstand: Vom 2. bis zum 27. Mai 2005 wird in New York eine Überprüfungskonferenz stattfinden, die seit der unbegrenzten Verlängerung des NVV 1995 alle fünf Jahre abgehalten wird.
Atomwaffen gegen Angriffskriege?
Es ist nicht weiter verwunderlich, dass Staaten vor den konkreten Drohszenarien der USA nervös werden und versuchen, ein Schutzprogramm aufzubauen. Da dies mit legalen Mitteln aufgrund des Atomwaffensperrvertrags (NVV) nicht möglich ist, muss zwangsläufig der illegale Weg gewählt werden.
Presseberichte 1986
Am 26. April 1986 war das unfassbare geschehen, was selbst Kritiker der Atomtechnik eigentlich nur als Theorie wahrhaben wollten.
Presseberichte 1987-1991
Gesammelte Presseberichte 1987 bis 1991
Presseberichte 1995-1996
Gesammelte Presseberichte 1992 bis 1994
Presseberichte 1995-1996
Gesammelte Presseberichte 1995 bis 1996
Presseberichte 1997-1998
Gesammelte Presseberichte 1997 bis 1998
Presseberichte 1999-2005
Gesammelte Presseberichte 1999 bis 2005
Presseberichte 2006-2010
Gesammelte Presseberichte 2006 bis 2010.
Atomlobby verhöhnt Opfer
Die Auswirkungen des Größt-Anzunehmenden-Unfalls (GAU) im Atomkraftwerk Tschernobyl seien geringer als bisher angenommen, behauptet ein internationales Wissenschaftlergremium in einem im September 2005 vorgelegten Bericht.
Gesundheitsfolgen Weißrussland
Am 15. Februar 2003 fand an der Medizinischen Fakultät der Univeristät Basel ein eintägiges Symposium zu den Folgen von Tschernobyl für die Gesundheit von Kindern statt.
Kinderkrebs Deutschland 1998
Die Krebsrate bei Kleinkindern unter 5 Jahren ist im 5-km Nahbereich von deutschen Kernkraftwerken signifikant um 53% erhöht (p=0,0034).
Kinderkrebs Bayern 1999
Eine Studie des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) vom November 1995 zu Krebsraten bei Kindern um bayerische kerntechnische Anlagen, 1983-1992, ergab keine auffälligen Ergebnisse.
Kinderkrebs Bayern 2001
Die Krebsrate bei Kindern ist in der Umgebung der drei bayerischen Standorte von Kernkraftwerken (KKW) signifikant um 20% gegenüber der Krebsrate im restlichen Bayern erhöht (p=0,0014).
Unseriöse Angriffe
Auf der homepage des Deutschen Kinderkrebsregisters sind Stellungnahmen zu meinen Arbeiten zu Krebsraten bei Kindern um deutsche und bayerische Kernkraftwerke veröffentlicht.
Leukämie um Krümmel 2003
Kürzlich wurden die Ergebnisse der bislang größten deutschen Studie zu Leukämien und Lymphomen um norddeutsche Atomkraftwerke der Öffentlichkeit vorgestellt.
Außenluft 2011
Seit Tschernobyl überwacht das Umweltinstitut München e.V. als unabhängige Messstelle rund um die Uhr die Radioaktivität in der Münchner Außenluft.
Außenluft 2010
Seit Tschernobyl überwacht das Umweltinstitut München e.V. als unabhängige Messstelle rund um die Uhr die Radioaktivität in der Münchner Außenluft.
Außenluft 2009
Seit Tschernobyl überwacht das Umweltinstitut München e.V. als unabhängige Messstelle rund um die Uhr die Radioaktivität in der Münchner Außenluft.
Vorjahre
Seit Tschernobyl überwacht das Umweltinstitut München e.V. als unabhängige Messstelle rund um die Uhr die Radioaktivität in der Münchner Außenluft.
Radon in der Raumluft
Seit 1989 werden am Umweltinstitut München e.V. Radonmessungen in Innenräumen durchgeführt. Im Rahmen von Messaktionen im Frühsommer 1997 und 1998 wurden außerdem im bayerischen Alpen- und Voralpenland vergünstigte Raumluftmessungen angeboten.
Messgenauigkeit bestätigt
Das Umweltinstitut München e.V. ist eines der wenigen Institute, die als unabhängige Organisationen nach wie vor Radioaktivitätsmessungen von Materialproben durchführen.