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Aktuelle Meldungen
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Klimapaket: sozial ungerecht Das „Klimapaket“ der Bundesregierung ist ein doppelter Flop: Die darin enthaltenen Maßnahmen werden bei Weitem nicht ausreichen, um das Klimaziel bis 2030 zu erreichen. Zudem zeigen nun mehrere Studien, dass das Programm teuer, bürokratisch und sozia... weiter

Was der Biene schadet, bleibt am Markt Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner lässt sich gerne mit dem Satz „Was der Biene schadet, muss vom Markt“ zitieren. Ihr Verhalten im jüngsten Streit um Pestizide, ausgetragen zwischen dem Umwelt- und dem Landwirtschaftsministerium, lässt an ihr... weiter

Artenschutz: Bewegung in Baden-Würtemberg Die Landesregierung in Baden-Württemberg reagiert auf das Volksbegehren für mehr Artenschutz mit einem eigenen Eckpunktepapier und einem Dialogangebot. Das eröffnet die Chance auf ein wirksames Artenschutzgesetz auch ohne Volksabstimmung. weiter

Wir trauern um Ingrid Wundrak Der Tod von Ingrid Wundrak hat uns sehr getroffen. Mit ihr verlieren wir eine engagierte Mitstreiterin seit der ersten Stunde gegen den auch international geächteten Forschungsreaktor München FRM-II. weiter

Antonia Messerschmitt beim Klimastreik in München. Antonia absolviert gerade nicht nur ihr FÖJ beim Umweltinstitut, sondern ist auch im Orga-Team von Fridays for Future München. (Foto: Georg Kurz)

Neustart fürs Klima Antonia Messerschmitt absolviert gerade nicht nur ihr FÖJ beim Umweltinstitut, sondern ist auch im Orga-Team von Fridays for Future München. In ihrem Beitrag erklärt sie, warum Fridays for Future am 29. November erneut zu einem globalen Klima-Aktions... weiter

Petition zur Pestizidkontrolle im Bundestag Über 72.000 Menschen haben für die Petition „Pestizidkontrolle jetzt!“ unterschrieben. Vergangenen Montag fand nun die dazugehörige Bundestagsanhörung vom Initiator der Petition Thomas Radetzki statt. weiter

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Machen Sie mit!

Das von der Bundesregierung am 20.09. beschlossene "Klimapaket" reicht vorne und hinten nicht zur Einhaltung der Pariser Klimaziele aus. Doch wir BürgerInnen schauen nicht mehr länger zu, wie die Regierung unsere Zukunft verheizt. Wir setzen ihr deshalb eine Frist: Bis zum 29. November, also zur Halbzeitbilanz der Großen Koalition und zu Beginn der Weltklimakonferenz, muss sie ein wirksames Klimapaket und -gesetz beschließen!

Klimakrise: Anpacken statt kapitulieren!

Während die Bundesregierung beim Klimaschutz schwänzt, hat die Jugendbewegung Fridays for Future jetzt konkrete Forderungen an die Politik formuliert, um die Klimakrise noch einzudämmen. Unterstützen Sie die Jugendlichen in ihrem Kampf um ihre Zukunft und fordern Sie jetzt Ihre Abgeordneten im Bundestag auf, den Stillstand beim Klimaschutz zu beenden!

Erde an Bundestag: Klimaschutz jetzt!

Nur 400 km von Deutschland entfernt soll 2019 im slowakischen Mochovce ein AKW in Betrieb gehen, dessen Technik noch aus den 1970ern stammt. Arbeiter sprechen von schweren Mängeln am Bau. Fordern Sie jetzt mit uns die Bundesumweltminsiterin auf, sich gegen die Inbetriebnahme einzusetzen.

Jetzt mitmachen!

Im Forschungsreaktor Garching wird noch immer hoch angereichertes Uran eingesetzt. Dabei hätte der Reaktor schon 2010 auf niedriger angereicherten Brennstoff umgerüstet werden müssen – doch die Frist wurde einfach bis 2018 verlängert. Die Atomaufsicht hatte damals der heutige bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder (CSU) inne. Nun droht auch die neue Frist zu verstreichen, ohne dass der Reaktor umgerüstet wurde. Es liegt nun an Markus Söder als Ministerpräsident, das Spiel mit der Bombengefahr zu beenden.

Bombenreaktor entschärfen!

Kaum sind drei besonders gefährliche Pestizide im Freiland verboten worden, will die Agrarindustrie neue Gifte auf den Markt bringen, die kaum weniger gefährlich für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge sind. Schreiben Sie jetzt Landwirtschaftsministerin Klöckner und Umweltministerin Schulze - sie müssen den neuen Insektengiften die Zulassung verweigern!

Insektengifte? Nicht schon wieder!

Das Dorf Mals im Vinschgau ist die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Doch statt Mals als Vorreiter zu sehen, will die Südtiroler Landesregierung ihr die Zuständigkeit entziehen, um lokale Pestizidverbote unmöglich zu machen.

Protestieren Sie dagegen beim Südtiroler Landeshauptmann Kompatscher!