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Aktuelle Meldungen
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Sieg des Gemeinwohls: Schneller Atomausstieg ist verfassungsgemäß Das Bundesverfassungsgericht hat ein weitreichendes Urteil verkündet: Der beschleunigte Atomausstieg im Sinne des Gemeinwohls ist verfassungsgemäß. Dennoch spricht es den Atomkonzernen Entschädigungsansprüche zu. weiter

Das Wunder von Mals Unser Newsletter über das pestizidfreie Dorf Mals hat in Südtirol hohe Wellen geschlagen. Lesen Sie hier, was in Mals passiert ist. weiter

Carlsberg besitzt jetzt Patente auf Gerste und Bier

Hopfen und Malz verloren: Carlsbergs Patente auf Bier Das Europäische Patentamt (EPA) drei Patente auf Gerste an den dänischen Brauereikonzern Carlsberg vergeben. Jedes dieser Patente erstreckt sich auf die Gerste, deren Ernte, den Prozess des Bierbrauens, auf Produkte wie Malz und Würze und nicht zulet... weiter

Wird bald mehr Gen-Mais in der EU angebaut?

Gen-Mais: Abstimmung steht bevor Die Mitgliedstaaten der EU sollen voraussichtlich noch im November über die Zulassung der  umstrittenen Genmaissorten MON810, Bt11 und 1507 abstimmen. Anders als bei den letzten Abstimmung in diesem Jahr geht es diesmal aber nicht allein um die Zulas... weiter

Pseudo-Transparenz für geheime Glyphosatstudien Die Glyphosat Task Force (GTF), ein Zusammenschluss der Glyphosat-Hersteller, hat einen Leseraum eingerichtet. In Brüssel sind 71 bisher unter Verschluss gehaltene Studien über Glyphosat nun öffentlich einsehbar. Unser Referent war dort. weiter

Belgische CETA-Einigung hat es in sich Belgien und die Wallonie haben sich nach tagelangen Verhandlungen so geeinigt, dass das Königreich den CETA-Vertrag unterschreiben kann. Warum die Einigung trotzdem zum Stolperstein für CETA werden könnte, lesen Sie hier. weiter

Fragen und Antworten

Wissen, was Sache istZu vielen umweltpolitischen Themen wie Ökolandbau, Radioaktivität oder Gentechnik haben wir Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Machen Sie mit!

Die Konzentration auf dem Saatgutmarkt nimmt immer groteskere Züge an. Immer weniger Großkonzerne halten die Grundlagen unserer Nahrungsmittelproduktion in ihren Händen. Dagegen müssen der Wirtschaftsminister, das Bundeskartellamt und die EU-Wettbewerbskommissarin aktiv werden.

Beteiligen Sie sich jetzt an unserem Aufruf!

Mit einem Steuertrick wollen die Atomkonzerne der Brennelementesteuer entgehen und so rund 750 Millionen Euro am Fiskus vorbeischleusen. Fordern Sie jetzt mit uns Finanzminister Schäuble auf, das Steuerschlupfloch zu schließem.

Steuertrick der Atomkonzerne stoppen!

Fordern Sie jetzt von der Europäischen Chemikalienagentur: Die Fehler im bisherigen Bewertungsverfahren für Glyphosat dürfen nicht wiederholt werden. Es darf keinen Persilschein für das Ackergift geben!

Jetzt mitmachen: Kein Persilschein für Glyphosat!

In seinem 500. Jubiläumsjahr droht das Reinheitsgebot zur Farce zu werden: Das Umweltinstitut hat in deutschem Bier Rückstände des Totalherbizids Glyphosat gefunden, die im Extremfall knapp 300-mal über dem gesetzlichen Grenzwert für Trinkwasser liegen.

Schreiben Sie jetzt an die großen Brauereien!

Ein dreister Plan: Die Stromkonzerne wollen ihre finanziellen Risiken für den Abriss der AKW und die Atommüll-Lagerung auf die Gesellschaft abwälzen, obwohl sie über Jahrzehnte Milliardengewinne mit dem Atomstrom gemacht haben. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung dazu auf, die Energieriesen nicht aus ihrer Verantwortung zu entlassen!

Machen Sie mit und helfen Sie, die Pläne der Energieriesen zu durchkreuzen!

Beim Einkauf erfahren Sie als Verbraucher nicht, ob Fleisch, Milch oder Eier von Tieren stammen, die mit genmanipulierten Futterpflanzen gefüttert wurden. Unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion und fordern Sie die EU-Kommissare für Verbraucherpolitik, Umwelt, Land­wirtschaft und Gesund­heit auf, für eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zu sorgen.

Machen Sie mit und fordern Sie eine klare Kennzeichnung von tierischen Produkten aus Gen-Fütterung!

Fordern Sie jetzt die Bundesregierung dazu auf, keine Steuergeschenke an Atom-Konzerne zu verteilen: Die Brennelementesteuer für Atomkraftwerke (AKW) muss bleiben!

Unterzeichnen Sie für die Verlängerung der Brennelementesteuer!

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Wir informieren Sie drei- bis viermal monatlich mit unserem beliebten Newsletter. Halten Sie sich in Umweltfragen auf dem Laufenden und erfahren Sie mehr über unsere Arbeit!