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Klima schützen – Kohle stoppen! Rote Linie gegen Kohle

Demonstration zur Weltklimakonferenz, 4.11.2017, 12 Uhr, Bonn - Münsterplatz

Wenn sich im November Staatschefs zur 23. Weltklimakonferenz in Bonn treffen, fressen sich nur 50 Kilometer enfernt riesige Kohlebagger in die Erde. Das rheinische Braunkohlerevier ist Europas größte CO2-Quelle. Kaum etwas verdeutlicht drastischer die aktuelle Diskrepanz zwischen Klimaschutz-Rhetorik der Bundesregierung und ihrer tatsächlichen Politik.

Wir nehmen dies zum Anlass unsere Forderungen auf die Straße zu tragen: Für einen schnellen Kohleausstieg und eine entschlossene und gerechte Klimapolitik! Mit einer großen, bunten Demonstration werden wir ein unüberhörbares Zeichen an die neugewählte Bundesregierung senden.

Seien Sie am 4. November mit FreundInnen und Familie in Bonn dabei und setzen Sie mit uns eine unüberhörbares Zeichen: KLIMA SCHÜTZEN – KOHLE STOPPEN!

Die Demo wird von einem breiten Bündnis getragen:
Unterstützen Sie uns!

Kohle & Klimawandel

Was nach energiepolitischem Mittelalter klingt, ist Alltag im Deutschland des 21. Jahrhunderts: Die Kohlebagger der Tagebaue zerstören nicht nur Natur und Landschaft, sondern auch jahrhundertealte Dörfer. Ganze Regionen werden auf einer Tiefe von bis zu einem halben Kilometer (im Tagebau Hambach) geradezu umgegraben. Die Tagebaue bewirken dabei eine Vielzahl weiträumiger und oft irreversibler Folgeschäden für Natur, Gesellschaft und Klima.

Braunkohle-Weltmeister Deutschland

Während die Bundesregierung bei der Weltklimakonferenz hoch-ambitionierte Klima-Ziele verabschiedet, bleibt sie zuhause deren konkrete Umsetzung schuldig. Noch immer wird in Deutschland 40 Prozent des Stroms mit Kohle erzeugt. Bei der Braunkohle ist Deutschland sogar Weltmeister: Kein anderes Land fördert und verbrennt so viel vom klimaschädlichsten aller fossilen Energieträger.

Klimaschutz heißt Kohleausstieg

Während sich die Bundesregierung über den drohenden Austritt der USA aus dem Weltklimavertrag echauffiert, verabschiedet sich auch Deutschland aus dem Pariser Abkommen – still und leise. So weigert sich die Bundesregierung bisher, auch nur ein Datum für den Kohleausstieg zu nennen, geschweige denn einen verbindlichen Fahrplan festzulegen. Unter dem Einfluss von Lobbyinteressen und aus Angst vor den Reaktionen aus den betroffenen Regionen duckt sich die Politik weg. Wenn das Pariser Klimaabkommen umgesetzt werden soll, bleibt zum Vertagen der politischen Maßnahmen keine Zeit mehr.

Am 4.11. auf nach Bonn zur #klimademo. KLIMA SCHÜTZEN - KOHLE STOPPEN!


"Kohleausstieg jetzt!" - Bisherige Protestaktivitäten der Klimabewegung
Unterstützen Sie uns!
Infomaterial
1 / n

Wie die Kohlekraft Mensch und Umwelt schadet
Die gefährliche Renaissance der Kohle

Download (PDF, 306 kB)

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