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Newsletter des Umweltinstitut München e.V.
Mittwoch, den 4. April 2012

Umweltinstitut-Film "Gentechnik im Pferdestall" auf Youtube

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

Film Gentechnik im Pferdestall; Umweltinstitut Münchenwelche Risiken verbergen sich hinter Gen-Lebend-Impfstoffen? Wie gefährlich ist eine Erkrankung mit Rhodococcus equi?
Welchen Einfluss hat die Haltung der Pferde auf die Ausbreitung der Lungenkrankheit?
Und was soll mit der Einführung des neuen genmanipulierten Impfstoffs erreicht werden?

Diese und weitere Fragen beantworten im Umweltinstitut-Film "Gentechnik im Pferdestall" der Tierarzt und ehemalige stellvertretende Vorsitzende der Bayerischen Landestierärztekammer Dr. Rupert Ebner, der Tierarzt und Buchautor Dr. Gerd Heuschmann, die Gentechnik-Referentin im Umweltinstitut, Anja Sobczak, sowie einige Pferdezüchter, Reittherapeuten und Pferdebesitzer.

Aktion: Kein Gen-Impfstoff für Tiere!Die geplante Freisetzung mit einem Gen-Lebend-Impfstoff für Pferde sollte bereits im März starten, allmählich geraten die Antragsteller unter Zeitdruck.

Doch noch hat das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit keine Genehmigung erteilt. Die Entscheidung, ob der Versuch genehmigt wird, fällt in Kürze.

Helfen Sie uns, die Freisetzung zu verhindern und senden Sie eine Protestmail an Ilse Aigner und Daniel Bahr.



Vorwürfe des Umweltinstitut München bestätigt:
KWS umgeht vorsätzlich polnisches Recht

 
Maiskörner; Foto: FotoliaDie KWS Saat AG nimmt mit einer dreisten Pressemeldung Stellung zu unserem Vorwurf des Gen-Mais-Verkaufs in Polen. Darin wird freimütig erklärt wie es gelingt, das geltende polnische Recht zu umgehen.

Damit sich die KWS nicht offiziell die Finger schmutzig macht, werden polnische Bauern angestiftet, das Saatgut, das in Polen nicht gehandelt werden darf, in Tschechien zu kaufen. Sowohl auf der Internetseite der KWS/Polen werden mit wesentlichem Aufwand die angeblichen Vorzüge der Gentechnik beworben. Ein zwölfseitiger Flyer erklärt darüber hinaus genau, warum der Gen-Mais Mon810 so gut sein soll. Auch im Produktkatalog ist der Gen-Mais unter all den herkömmlichen Sorten aufgelistet. Nur kaufen kann man ihn offiziell nicht. Mit diesen Werbemitteln werden die Landwirte geködert und dann offensichtlich an den Handel in Tschechien oder Spanien verwiesen.

Das Umweltinstitut München fordert, die zweifelhafte Praxis umgehend zu beenden und die Werbekampagne für Gen-Mais in Polen zu stoppen.

Lesen sie hierzu die Stellungnahme der KWS und unsere aktuelle Pressemitteilung.



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Hase mit Karotten; Foto: FotoliaApril, April
 
Leider ist der Testlauf mit den genoptimierten eierlegenden Hasen am 1. April grandios gescheitert. Die Eier waren viel zu klein, alle waren gleichmäßig Kackbraun, hatten keine Schale, rochen stark nach Hasenbobbel und schmeckten schauderhaft.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die zahlreichen freundlichen E-Mails und lustigen Kommentare auf unseren Aprilscherz am vergangenen Sonntag!

Alle Newsletter-Empfänger, die im Tierpark Hellabrunn vergeblich nach bunten Hasen-Eiern gesucht haben, bitten wir, uns den kleinen Spaß nachzusehen.

Wunderschöne Feiertage und ein fröhliches Osterfest wünscht das ganze Umweltinstitut-Team!




Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Harald Nestler
Vorstand



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