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Newsletter des Umweltinstitut München e.V.
Freitag, den 31. August 2012

 Nur noch vier Tage:
Fördermitglied werden und gewinnen!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

Mitgliederwereaktion Sommer 2012unsere Mitgliederwerbung geht in die letzte Runde! Dieses Wochenende haben Sie noch die Möglichkeit an der Verlosung teilzunehmen. Wenn Sie bis einschließlich nächsten Montag Förderin oder Förderer des Umweltinstitut München e.V. werden, können Sie einen Kurzurlaub für die ganze Familie auf einem Bio-Bauernhof sowie viele weitere tolle Preise gewinnen! 

Mit Ihrer Fördermitgliedschaft unterstützen Sie unsere Aufklärungsarbeit und Kampagnen zu wichtigen Umweltschutzthemen, wie Gentechnik, Atomkraft, Ökolandbau und Agrarkraftstoffen. Ohne regelmäßige Förderbeiträge und Spenden wäre unsere unabhängige Arbeit nicht möglich. Deshalb möchten wir die Gelegenheit nutzen, um uns bei allen Unterstüzerinnen und Unterstützern ganz herzlich zu bedanken!

Wenn Sie Fördermitglied des Umweltinstitut München e.V. werden und an der Verlosung teilnehmen möchten, finden Sie unten noch einmal alle Preise!



Berichtigtes Werbeplakat RoundupRoundup: Gift im Garten
 
Gift und Gentechnik haben Monsanto allein im Jahr 2011 einen Umsatz von knapp 10 Milliarden Euro beschert. Für Monsanto-Chef Hugh Grant ist das längst noch nicht genug. Um das laufende Geschäft voranzutreiben, wurde der langjährige Vertriebs-Manager Brett Begemann vergangene Woche zum zweiten Präsidenten befördert. Währenddessen nimmt die Kritik an genmanipuliertem Saatgut und vor allem am Pflanzengift Roundup immer mehr zu. Erstmals hat ein argentinisches Gericht einen Sojaproduzenten sowie den Eigentümer eines Kleinflugzeugs wegen des Einsatzes von Glyphosat und Endosulfan verurteilt, wie die Taz berichtete.

Eine kleinen Vorgeschmack auf die künftigen Auswirkungen der Verkaufsoffensive bekommen Landwirte und Verbraucher schon jetzt zu spüren: Die Werbung für Roundup hat massiv zugenommen. Landwirte werden mit Werbeblättchen bombardiert. Haus- und Kleingartenbesitzer versucht man allerorts mit großen Werbeplakaten zu ködern. Doch die Roundup-Produkte für den Haus- und Kleingartenbereich sind alles andere als unbedenklich: In Versuchen wurden die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Glyphosat – Schädigungen der menschlichen Zellen bis hin zu Krebserkrankungen – schon bei weit geringeren Konzentrationen als den üblicherweise angewendeten, beobachtet.

Aktion: Allestöter Roundup verbieten!Laut Hersteller stellt die Beratung beim Kauf sicher, dass Menschen, Tiere und Umwelt nicht beeinträchtigt werden. Doch wer schon einmal den Versuch unternommen hat, Pestizide zu kaufen, wird festgestellt haben, wie einfach das ist. Und ob das Mittel dann nicht doch verbotenerweise auf Hofeinfahrten und Gehwegen versprüht wird und so ins Grundwasser gelangt, oder in viel zu großen Mengen eingesetzt wird, kontrolliert niemand.

Die schmutzigen Geschäfte müssen sofort aufhören! Gifte haben weder in unserem Essen noch in den Händen von Privatpersonen etwas zu suchen. Wir fordern den sofortigen Verkaufsstopp glyphosathaltiger Pflanzengifte an Privatpersonen!

Unterstützen Sie unsere Aktion "Allestöter Roundup verbieten!" mit Ihrer Unterschrift! 

Den Flyer "Allestöter – Roundup und Glyphosat" können Sie hier bestellen.



Mitgliederwerbeaktion: Alle Preise auf einen Blick
 
Mit Hilfe der Mitgliederwerbeaktion wollen wir unsere Basis verbreitern und bekamen dafür wieder eine Reihe attraktiver Preise gestiftet:

Mitgliederwereaktion Sommer 2012

Hauptpreis

Ein Kurzurlaub auf dem Schallhammer-Bio-Hof im Pfaffenwinkel

(Drei Übernachtungen mit Frühstück für zwei Erwachsene und bis zu drei Kindern)



Korn-Quetsche der Firma Eschenfelder


2. Preis

Eine Korn-Quetsche
der Firma Eschenfelder

Tischmodell mit
abnehmbarem Holztrichter


Logo Protos


3. bis. 7. Preis

5 Probierpakete "Mediterrane Feinkost"

von "Protos - Mediterrane Spezialitäten"


Mein Bio-Wein


8. bis 17. Preis

10 Wein-Geschenksets von Mein-Biowein

vom Weingut Ciu Ciu (Italien)


Tragetasche UIM



Jedes neue Fördermitglied
erhält eine fair gehandelte Tragetasche
aus Biobaumwolle
mit Logo des
Umweltinstitut München e.V.



Hier können Sie schnell und unkompliziert Fördermitglied
des Umweltinstitut München e.V. werden:

Button Fördermitglied werden

Button Online spenden



Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Harald Nestler
Vorstand



+ + + Termine + + +

Anti-Gentechnik-Demo zum „InnoPlanta-Forum“
4. September, Gatersleben
Vertreter von Konzernen und Industrieverbänden, Politiker, Wissenschaftler und Journalisten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Agrogentechnik in Deutschland durchzusetzen, kommen am 4. September 2012 in Gatersleben (Sachsen-Anhalt) zusammen, dem Stammsitz des Lobbyverbandes „InnoPlanta“ und der letzten Bastion für Agrogentechnik in Deutschland.

Direkt neben den Genfeldern in Gatersleben befindet sich die größte Samenbank Deutschlands. Dort werden Tausende verschiedener alter Getreide- und Gemüsesorten bewahrt. Das Risiko einer Gen-Kontamination ist enorm. Um auch die letzten Befürworter nochmals auf Gefahren und Verbraucherwillen hinzuweisen, findet eine Demonstration vor dem Tagungsgebäude in Gatersleben statt.

Mehr Infos zur Demo und zum Lobbytreffen; Koordination der Fahrgemeinschaften:
Rosi Reindl, Tel. 08093/ 90 55 75 oder rosi_reindl@web.de


BioErleben
8./9. September, Odeonsplatz, MünchenBioErleben
Im Rahmen des Münchner Streetlive-Festivals findet auch dieses Jahr wieder die BioErleben auf dem Münchner Odeonsplatz statt. Hier können die Besucher ganz ökologisch Genuss, Kultur, Kunst, Kochshows und einen tollen BIOMarkt inkl. Streichelzoo mitten im verkehrsberuhigten München genießen.

Auch das Umweltinstitut München ist mit einem Infostand rund um die Themen Allestöter Roundup und Glyphosat, Gentechnik und Agrokraftstoffe dabei. Mehr Infos


UIM BioWies’n in der Nacht der Umwelt
14. September, 17 Uhr, STEMMERHOF, Plinganserstr. 6, MünchenUIM Bio Wies'n
Mit Bio-Bier, Bio-Brezn und selbstgemachten Brotaufstrichen aus ökologisch angebauten Zutaten wollen wir zeigen, dass sich bayerische Gemütlichkeit und eine nachhaltige Lebensweise nicht ausschließen. Für zünftige Stimmung sorgt Liedermacher Markus Nagy und nach Einbruch der Dunkelheit zeigen wir den Film „Taste the Waste“ von Valentin Thurn. Für Kinder werden wir zum Beispiel unsere Melkkuh mitbringen. Außerdem halten wir unsere aktuellen Informationen für Sie bereit und unsere Fachleute stehen für Gespräche zur Verfügung. Mehr Infos



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