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Newsletter des Umweltinstitut München e.V.
Freitag, der 1. Februar 2013

Das Ende der Gen-Kartoffeln in Europa

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

Aktion: Gen-Kartoffeln kommen uns nicht in die Tüte!nun ist endgültig Schluss mit Gen-Kartoffeln in Europa  BASF stoppt alle Gen-Kartoffelprojekte. Der jahrelange Protest und die Aufklärungsarbeit haben sich gelohnt!

Bereits im Januar 2012 hatte die BASF ihren Gentechnik-Rückzug aus Europa angekündigt, aber nur teilweise durchgeführt. Laufende Projekte, wie die Zulassungsverfahren verschiedener Gen-Kartoffelsorten sollten weiter verfolgt werden. Zudem wurde sogar eine neue Freisetzung beantragt.

Das Umweltinstitut hatte daraufhin zu breitem Protest gegen den Anbau von Gen-Kartoffeln aufgerufen und die Aktion „Gen-Kartoffeln kommen uns nicht in die Tüte!“ gestartet. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern bedanken!

Seit über 15 Jahren versucht die Gentechnik-Industrie den europäischen Markt zu erobern – ohne Erfolg. In Deutschland wollen über 70 Prozent der Bevölkerung keine Gentechnik in der Landwirtschaft. Aber auch die Lebensmittelindustrie ist skeptisch, niemand will Gen-Pflanzen verarbeiten.

Deshalb sagen wir: Schluss mit einer Risiko-Technologie, die niemand haben will oder braucht. Die Politik muss den Willen der Verbraucherinnen und Verbraucher endlich ernst nehmen und den Anbau und die Vermarktung von genmanipulierten Pflanzen in Europa endgültig verbieten!

Mehr zum Ende der Gen-Kartoffeln in Europa auch auf www.tagesschau.de



Kein Atomstrom durch die Hintertür! style=Unterstützen Sie unsere Aktion:
Kein Atomstrom durch die Hintertür!

Einerseits beschließt die Bundesregierung den Atomausstieg, andererseits unterstützt sie weiterhin die Atomkraft. So plant Schwarz-Gelb, Strom aus der russischen Exklave Kaliningrad über eine Unterseetrasse durch die Ostsee nach Deutschland zu bringen. Aus einem Atomkraftwerk, das hauptsächlich für den Stromexport nach Deutschland gebaut werden soll.
Und damit nicht genug: Die Trasse soll auch noch von EU-Geldern finanziert werden.

Das dürfen wir nicht zu lassen! Setzen Sie sich mit uns dafür ein, dass der Atomausstieg nicht an unseren Landesgrenzen Halt macht!

Beteiligen Sie sich an unserer Online-Aktion: Schicken Sie eine Mail an Frau Bundeskanzlerin Merkel und Herrn Wirtschaftsminister Rösler.

Button: Hier geht`s zur Onlineaktion





Münchner Stadtgespräche, Ausgabe 64Papier = Wald 

Deutschland ist Weltmeister im Altpapiersammeln. Weniger rühmlich ist, dass wir auch im weltweiten Papierkonsum-Ranking den 5. Platz belegen. Rund 250 Kilo Papier verbrauchen wir Deutschen pro Jahr pro Kopf – Tendenz steigend. Doch die Verschwendung hat fatale Folgen für Wälder, Gewässer, Klima und nicht zuletzt für die Menschen und Tiere, die in und von den Urwäldern dieser Erde leben.

Mit der aktuellen Ausgabe der Münchner Stadtgespräche „Papier = Wald“ wollen wir zeigen, wie Papier hergestellt wird, worauf man beim Papierkauf achten sollte und wie man sparsam damit umgeht.

Hier können Sie das Magazin kostenlos als PDF herunterladen oder bestellen.



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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Harald Nestler
Vorstand



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Film: Water makes moneyFilm und Diskussion: Water makes money
Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen
18. Feb. 2013, 19-21 Uhr, Münchner Zukunftssalon, Waltherstr. 29 Rgb., München
Wasser wird zunehmend den Geschäftsinteressen privater Konzerne unterworfen  mit verheerenden Folgen. Der Film "Water makes money" dokumentiert, mit welchen Methoden Städten und Gemeinden die Kontrolle über ihr Wasser abgehandelt wird. Und er zeigt, wie es in etlichen Regionen gelungen ist, die Selbstbestimmung über das Lebenselixier Wasser zurückzuholen.

In der anschließenden Diskussion beantworten Anja Sobczak, Referentin für Landwirtschaft beim Umweltinstitut München e.V., Hep Monatzeder, 3. Bürgermeister der Landeshauptstadt München, Dr. Rupert Ebner, Vorstand Slow Food Deutschland/Convivium-Leiter München und Erich Brendle, Gewerkschaftssekretär Ver- und Entsorgung ver.di, brisante Fragen rund um das Thema Wasser. Weitere Infos

Veranstalter: Oekom e.V., Umweltinstitut München e.V. und Slowfood Convivium München. Anmeldung erwünscht unter Tel. 089/30 77 49-0 oder info@umweltinstitut.org



Anti-Atom-Demo GünzburgDemo: Abschalten vor dem Gau!
Fukushima - Gundremmingen
9. März 2013, 14 Uhr, Marktplatz, Günzburg
Zum Gedenken an die Atomkatastrophe von Fukushima veranstaltet das Forum "Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik" am 9. März eine Anti-Atom-Demo nahe des AKW Gundremmingen. Das Umweltinstitut unterstützt die Demo und ist mit einem Infostand dabei. Mehr Infos



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