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Newsletter des Umweltinstitut München e.V.
Dienstag, der 05. März 2013

Mitmach-Aktion: Fracking verbieten!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

Logo Aktion Fracking verbietenSo sieht sie aus, die Energiepolitik der Bundesregierung: Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird mit Schauermärchen von den „Kosten der Energiewende“ ausgebremst, während Deutschland wieder vermehrt auf fossile Rohstoffe setzt.

Um auch die letzten Erdgasreserven aus dem Boden zu pressen, soll in Deutschland das so genannte „Fracking“ (engl. „to fracture“: „aufbrechen, knacken“) erlaubt werden. Es handelt sich um eine hochriskante Methode zur Förderung von Schiefergas. Dabei werden Millionen Liter von chemikalienverseuchtem Wasser in die Bohrlöcher gepumpt, um das Gestein aufzubrechen. Die Folgen für Mensch und Umwelt sind unabsehbar. In einigen Gegenden der USA muss die Bevölkerung per Tankwagen mit Trinkwasser versorgt werden, weil das Grundwasser durch Fracking mit giftigen Chemikalien verseucht ist.

Das Umweltinstitut München ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich für ein generelles Verbot von Fracking einzusetzen! Schiefergas ist keine Option für die Energieversorgung der Zukunft, sondern eine umweltfeindliche und kurzlebige Technologie, die unsere Wasserreserven und die Natur gefährdet.

Machen Sie mit!
Schreiben Sie an Bundeskanzlerin Merkel, Umweltminister Altmaier und Wirtschaftsminister Rösler und fordern Sie ein Fracking-Verbot. Empfehlen Sie die Aktion Ihren Freunden weiter! Verbreiten Sie die Aktion in Ihrem sozialen Netzwerk!

Button: Hier geht`s zur Onlineaktion




Energiewende statt Fracking! Stromlügen-Flyer

Bundesumweltminister ermöglicht Fracking und blockiert die Energiewende. Die von ihm vorgeschlagene „Strompreisbremse“ ist falsch und populistisch. Die echten Probleme der Energiewende geht er nicht an: den notwendigen Bau von Speichern und flexiblen Gaskraftwerken und einen Ausstieg aus der Kohleverstromung.

Unterstützen Sie unsere Strompreislügen-Kampagne:

1. Verteilen Sie unsere Strompreis-Lügen-Flyer:
Auf jeden Aktionskarton kommt es an. Verteilen Sie die Flyer an Nachbarn und Kollegen, in den Bioläden, Kinos, Gaststätten, bei Veranstaltungen, im Verein, bei Stadtteilfesten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber vergessen Sie bitte nicht zu fragen, bevor Sie auslegen.
Button Strompreis-Lügen-Flyer bestellen

2. Spenden Sie einen oder mehrere Kartons:
Diese standardisierten Pakete erleichtern uns den Vertrieb. Trotzdem kosten Druck und Versand der Faltblätter und Broschüren viel Geld. Durch eine Spende von 30 € ermöglichen Sie den Druck und Versand eines Aktions-Pakets.
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3. Förderer werden
Unsere bundesweit erfolgreichen Kampagnen und die kontinuierliche Arbeit des Umweltinstitut München e.V. sind nur möglich durch die regelmäßigen Beiträge unserer Förderer. Hier können Sie sofort online Fördermitglied werden.
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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald

Harald Nestler
Vorstand



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Demo: Fukushima ist überallDemo: Fukushima ist überall
AKWs JETZT ABSCHALTEN!
9. März 2013, in ganz Deutschland und weltweit
Zum zweiten Jahrestag des Super-GAUs von Fukushima und sechs Monate vor der Bundestagswahl, wollen wir gemeinsam ein Zeichen gegen die Atomkraft setzen, an dem niemand vorbei kann. Bundesweit und in Nachbarländern wird es dazu viele große Aktionen geben. Das Umweltinstitut beteiligt sich an der Demo in Günzburg nahe des AKW Gundremmingen mit einem eigenen Infostand. Mehr Infos



Hunger im Überfluss – eine menschengemachte Katastrophe
12. März. 2013, 20 Uhr, Kultur- und Tagungszentrum Murnau, Kohlgruber Straße 1, 82418 Murnau am Staffelsee
Jeder siebte Mensch auf der Erde leidet an Hunger. Mindestens genauso viele Menschen sind krankhaft übergewichtig. Industrielle Nahrungsmittelproduktion, hoher Fleischkonsum, Lebensmittelspekulationen und Agrokraftstoffe sind Ursachen für das fatale Ungleichgewicht. Verena Schmitt, Referentin für Ökolandbau und Ernährung im Umweltinstitut München e. V., gibt einen Überblick über die aktuelle Situation der Welternährung und beschreibt die globalen Zusammenhänge von Hunger und Überfluss.
Veranstalter: BN-Ortsgruppe Murnau mit Umgebung, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.


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