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Newsletter des Umweltinstitut München e.V.
Freitag, der 10. Mai 2013

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Mir hams satt! - Demonstration in München

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

Mirhamssattdas Umweltinstitut München organisiert gemeinsam mit einem großen Trägerkreis aus Umwelt-, Vebraucherschutz- und kritischen Bauernverbänden am 13. Juli 2013 in München eine Großkundgebung unter dem Motto "Mir hams satt - Agrarindustrie und Flächenfraß stoppen!"

Wir fordern eine Wende in Bayern: Für eine bäuerlich-nachhaltige Landwirtschaft, Bienen- und Verbraucherschutz und einen ressourcenschonenden Umgang mit unserer Natur! Landwirtschaftspolitik, gentechnik- freie Lebensmittelproduktion und Flächenverbrauch werden im Wahljahr 2013 entscheidende Themen sein.

Damit auch in München Tausende von Menschen aus ganz Bayern auf die Straße gehen, brauchen wir Ihre Unterstützung:

•  Kommen Sie am 13. Juli auf den Odeonsplatz!
•  Bestellen Sie Demo-Mobilisierungsmaterialien!
•  Verteilen Sie Demo-Flyer und Plakate im Bioladen oder Supermarkt, in Banken, Büchereien, bei Nachbarn - einfach überall, wo es möglich ist!

Weitere Infos zum Ablauf der Demonstration finden Sie hier.


Europäische Wasserpetition erfolgreich!

WasserprivatisierungDie EU-Kommission muss sich ab sofort offiziell mit dem Thema Wasserprivatisierung beschäftigen. Denn mit europaweit 1,5 Millionen Unterschriften hat die erste europäische Bürgerinitiative "Wasser ist ein Menschenrecht" in acht Staaten das erforderliche Mindestquorum überschritten, eine Million Unterschriften und sieben Länder waren notwendig.

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern und Unterstützerinnen, die sich bisher schon beteiligt haben!

Laut einer Umfrage sprechen sich über 80 Prozent der Befragten in der Bundesrepublik dafür aus, dass die Wasserversorgung in öffentlicher Hand bleibt. Die Bundesregierung kann sich jedoch nicht zu einer Position im Sinne ihrer Wählerinnen und Wähler durchringen.

Die Kampagne läuft bis zum 31. Oktober 2013, bis dahin kann jeder EU-Bürger seine Stimme gegen Wasserprivatisierung abgeben und damit ein Zeichen setzen.


Bio-Boom ohne Bio-Bauer

BiogemüseDer Anbau von ökologischen Lebensmitteln in Deutschland stagniert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Organischen Landbau an der Universität Bonn. Während der Absatz von Bio-Lebensmitteln in den letzten Jahren rasant gestiegen ist, hinkt ihre Produktion in Deutschland weit hinterher. Die Folge: Biologisches Gemüse, Obst, Fleisch und Käse muss aus Polen, Österreich oder Ägypten importiert werden und der Bio-Boom geht an unseren heimischen Bauern spurlos vorbei.

Als Hauptgründe für diese Fehlentwicklung nennt die Studie die einseitige Förderung von agroindustriellen Großbetrieben und Biogasanlagen. Anstatt dem Willen vieler Verbraucher nach regionalen, gesunden und umweltverträglichen Lebensmitteln nachzukommen, setzt die Bundesregierung weiter auf Massentierhaltung und Monokultur. Damit muss Schluss sein!

In unserer Ökolandbau-Broschüre und auf unserer Homepage finden Sie viele Infos zu den Folgen der industriellen Landwirtschaft und den Vorteilen des ökologischen Landbaus.

Helfen Sie mit!

Mit Ihrer Hilfe finanzieren wir als unabhängiges Institut Projekte, Aktionen und Studien zur Bewahrung einer gesunden und lebenswerten Umwelt. Schwerpunkte unserer Arbeit sind unter anderem Atomkraft, Gentechnik, Ökolandbau und Energie.

Die regelmäßigen Beiträge unserer Unterstützerinnen und Unterstützer ermöglichen die kontinuierliche Arbeit des Umweltinstitut München e.V.

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald

Harald Nestler
Vorstand



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Seminarreihe: Genopoly – Gentechnik um jeden Preis?
Veranstaltung 1: "Früchte des Labors – Gentechnik bei Pflanzen"

13. Juni 2013, 19:00 – 21:00 Uhr, münchner zukunftssalon des oekom e.V., Waltherstr. 29 Rgb., München, U Goetheplatz.

Referent: Dr. Christoph Then, Testbiotech e.V.

Thematisiert werden unter anderem folgende Fragen:

- Was ist überhaupt Gentechnik?
- Kommerzieller Anbau heute – weltweit, in der EU und in Deutschland
- Zulassungspraxis in der EU und in Deutschland
- Gentechnikrecht: Gesetze und Verordnungen

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Veranstalter: Umweltinstitut München e.V., Oekom e.V.
Mehr Informationen



March against Monsanto

25. Mai 2013, 14:00 – 20:00 Uhr, Karlsplatz/Stacchus, 80335 München

Am 25. Mai versammeln sich Aktivisten weltweit, um gemeinsam gegen Monsanto zu protestieren. Es finden Aktionen in über 290 Städten statt. In Deutschland und in München richtet sich der Protest nicht nur gegen den amerikanischen Agrarkonzern Monsanto, sondern auch gegen die Agro-Gentechnik im Allgemeinen, die deutschen Biotech-Konzerne wie Bayer, BASF, KWS und weitere Gen-Firmen wie DuPont, Syngenta und Konsorten.

Redebeiträge: Anja Sobczak, Gentechnik-Referentin am Umweltinstitut München und viele weitere VertreterInnen lokaler gentechnikkritischer Initiativen
Weitere Angebote: Info – Stände und viel Musik

Mehr Infos über die Aktion in München und die weltweite Kampagne gegen Monsanto


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