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Newsletter des Umweltinstitut München e.V.
Donnerstag, der 21. März 2013

Water Makes Money: Letzte Plätze reservieren!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

Film Water Makes Moneyzum „Tag des Wassers“ zeigt das Umweltinstitut München den Film „Water Makes Money“ und lädt im Anschluss zu einer spannenden Diskussion mit

  • Leslie Franke, Regisseurin von Water Makes Money und
  • Michel Cunnac, Vorsitzender der Geschäftsführung der Veolia Wasser GmbH.
Die Diskussion wird von Anja Sobczak, Referentin am Umweltinstitut München, moderiert.

Da ein Großteil der Plätze bereits vergeben ist, bitten wir alle, die kommen wollen, dringend um Anmeldung: telefonisch unter 089/30 77 49-0 oder per Email unter info@umweltinstitut.org.


Termin: 22. März 2013
Einlass: 17:00 Uhr
Beginn: 17:30 Uhr

Ort: NEUES ROTTMANN Kino, Rottmannstraße 15, München, U Stiglmaierplatz
Eintritt frei

Mehr Infos


In eigener Sache: Umweltschutz per Mausklick 

Stromlügen-Flyer

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Fukushima_gerendertKontrollverlust in Fukushima

Ein Stromausfall hat am Montag die Kühlsysteme der vier havarierten AKWs von Fukushima lahmgelegt. Je nach Medienquelle werden als Ursache Probleme mit einer Schaltanlage oder durch eine Ratte vermutet. Besonders kritisch war die Situation in Block 4, wo mehr als 1500 Brennstäbe unter freiem Himmel und in 30 Meter Höhe im Abklingbecken des zerstörten Reaktorgebäudes lagern.

Es bestand die Gefahr, dass die Wassertemperatur ohne funktionierende Kühlpumpen schnell ansteigt und eine weitere Kernschmelze mit immenser radioaktiver Freisetzung eingeleitet wird. Laut Betreiber Tepco ist es inzwischen gelungen, die Kühlung in allen Reaktoren wieder in Betrieb zu setzen – noch bevor es zu einer kritischen Situation kam. Sowohl Tepco als auch die atomfreundliche japanische Regierung haben immer wieder erklärt, dass von Fukushima keine Gefahr mehr ausgehe, die Reaktoren seien in einem stabilen Zustand. Wir bezweifeln, dass die Lage dauerhaft unter Kontrolle gebracht werden konnte.

Unvorstellbar große Mengen radioaktiv verseuchten Wassers wurden ins Meer geleitet und noch immer gelangt kontaminiertes Wasser über unbekannte Lecks ins Meer. Erst kürzlich wurde nahe der Atomanlage ein Fisch mit einer Cäsium-Belastung von 740.000 Bq/kg gefangen. Eine Größenordnung, die belegt, dass die Katastrophe noch längst nicht vorbei ist.


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Unterschrift Harald

Harald Nestler
Vorstand



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Das Friedensbündnis München lädt ein zum Ostermarsch 2013 in München - Militäreinsätze beenden! Politik für die Menschen statt für Banken und Konzerne!
30. März. 2013, 9:45 Uhr Ökumenischer Gottesdienst, St. Johannes, Preysingplatz; Auftaktkundgebung ab 11:00 Uhr an der Theresienwiese

Deutschland, den NATO- und EU-Staaten geht es um die Absicherung einer  Weltordnung, in der sich bei Wenigen immenser Reichtum anhäuft, während Millionen Menschen auf der Welt verhungern. Wir dagegen treten ein für Menschenwürde, globale Gerechtigkeit und Gewaltfreiheit in den internationalen Beziehungen – gegen Ausbeutung und Krieg. Wir fordern den Austritt aus der NATO und die Abschaffung der Bundeswehr. Deshalb gehen wir auf die Straße: Ohne massiven Druck von unten werden die Regierenden ihre Rüstungs- und Kriegspolitik nicht ändern.

Das Umweltinstitut München beteiligt sich am Ostermarsch 2013 mit einem Redebeitrag zu den Konsequenzen von Fukushima, zum Atomausstieg und zur Energiewende.
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