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Newsletter des Umweltinstitut München e.V.
Freitag, 24. Mai 2013

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Auf die Straße gegen Gift und Gentechnik

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

Monsantoam morgigen Samstag, 25. Mai versammeln sich AktivistInnen weltweit, um gemeinsam gegen Monsanto und die Agro-Gentechnik zu protestieren.

Auch in Deutschland finden zahlreiche Veranstaltungen statt, unter anderem in Berlin, München, Düsseldorf und Frankfurt. Gehen Sie mit uns auf die Straße, um zu zeigen, dass wir das kriminelle Gebaren der Agrarkonzerne nicht weiter hinnehmen werden!
 
Info zur Demo in München:
Die Aktion in München mit zahlreichen Infoständen und viel Musik findet von 14:00 bis 20:00 Uhr am Karlsplatz/Stachus statt. Neben Anja Sobczak, Gentechnik-Referentin am Umweltinstitut München, werden viele weitere VertreterInnen lokaler gentechnikkritischer Initiativen mit Redebeiträgen vertreten sein.


Bundesregierung will Fracking erlauben

Fracking„Ich halte das im Augenblick nicht für vertretbar“ – so äußerte sich Bundesumweltminister Altmaier am Mittwoch zum Fracking in Deutschland. Und doch: Die schwarz-gelbe Koalition hat sich auf einen Gesetzesentwurf geeinigt, der die Fördertechnik fast überall in Deutschland ermöglichen soll.

Nach erheblichem Widerstand in den eigenen Reihen haben sich Union und FDP zwar dazu durchringen können, das Einzugsgebiet großer Trinkwasserseen besser zu schützen, aber ein „faktisches Moratorium", wie von Herrn Altmaier behauptet, ist nicht in Sicht.

Im Gegenteil: Eine Studie des Bergbau- und Umweltjuristen Dirk Teßmer kommt zu dem Schluss, dass der Entwurf in seiner bisherigen Fassung gegenüber der bestehenden Rechtslage kaum eine Erschwerung für solche Bohr-Vorhaben bringt. Dies entspricht auch dem Willen der EU-Kommission, deren Energiekommissar Günther Oettinger erklärter Fracking-Befürworter ist.

Unterstützen Sie unsere Aktion „Fracking verbieten!" und fordern Sie ein generelles Verbot für die unkonventionelle Erdgasförderung in Deutschland.


Der Landhändler

LandhändlerAls die Agro-Gentechnik in der Landwirtschaft Einzug hielt, war Josef Feilmeier ein Befürworter. Doch bald begann er zu zweifeln und sich umfassend zu informieren.

Heute ist er mit seinem Lagerhaus bei Vilshofen an der Donau die Triebfeder einer ganzen Region. Für 500 Bauern von Straubing bis Passau ist sein Familienbetrieb die Drehscheibe für gentechnikfreie Futtermittel.

Werden Sie jetzt Fördermitglied und sichern Sie sich die DVD "Der Landhändler" oder eine andere attraktive Prämie aus unserem Programm!

Auf Ihren Beitrag kommt es an!



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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand



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Seminarreihe: Genopoly – Gentechnik um jeden Preis?
Veranstaltung 1: "Früchte des Labors – Gentechnik bei Pflanzen"

Do, 13. Juni 2013, 19:00 – 21:00 Uhr, münchner zukunftssalon des oekom e.V., Waltherstr. 29 Rgb., München, U Goetheplatz.

Referent: Dr. Christoph Then, Testbiotech e.V.

Thematisiert werden unter anderem folgende Fragen:

- Was ist überhaupt Gentechnik?
- Kommerzieller Anbau heute – weltweit, in der EU und in Deutschland
- Zulassungspraxis in der EU und in Deutschland
- Gentechnikrecht: Gesetze und Verordnungen

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Veranstalter: Umweltinstitut München e.V., Oekom e.V.
Mehr Informationen



Mir hams satt! - Große Demonstration in München

Mir hams satt Banner

Sa, 13. Juli 2013, 11:00 Uhr Odeonsplatz, 12:15 Uhr Demonstrationszug zur Staatskanzlei und Abschlusskundgebung

Das Umweltinstitut München organisiert gemeinsam mit einem großen Trägerkreis aus Umwelt-, Vebraucherschutz- und kritischen Bauernverbänden sowie verkehrspolitischen Initiativen eine Großdemonstration in München.

Wir fordern eine Wende in Bayern: Für eine bäuerlich-nachhaltige Landwirtschaft, Bienen- und Verbraucherschutz und einen ressourcenschonenden Umgang mit unserer Natur! Mit der Demo wollen wir unsere gemeinsamen Forderungen in Richtung Landes- und Bundespolitik laut und deutlich machen.

Damit auch in München Tausende von Menschen aus ganz Bayern auf die Straße gehen, brauchen wir Ihre Unterstützung:

•  Kommen Sie am 13. Juli auf den Odeonsplatz!
•  Bestellen Sie Demo-Mobilisierungsmaterialien!
•  Verteilen Sie Demo-Flyer und Plakate im Bioladen oder Supermarkt, in Banken, Büchereien, bei Nachbarn - einfach überall, wo es möglich ist!

Weitere Infos zum Ablauf der Demonstration finden Sie hier.


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