Logo Umweltinstitut
Newsletter des Umweltinstitut München e.V.
Freitag, 31. Mai 2013

Falls dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier

Weltweiter Protest gegen Monsanto

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

March against Monsantomehr als zwei Millionen Menschen haben am vergangenen Wochenende weltweit gegen den Agrarkonzern Monsanto und die Gentechlobby demonstriert - nahezu unbeachtet von den Medien. Auch in sieben deutschen Städten versammelten sich tausende AktivistInnen, um gemeinsam ein Zeichen zu setzen. Das Umweltinstitut war in München vor Ort und informierte über die Machenschaften der Gen- und Saatgutindustrie.

Der Protest gegen Monsanto richtet sich nicht nur gegen den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft, sondern auch gegen die Patentierung von Saatgut und den weltweit steigenden Pestizideinsatz durch den Anbau von Genpflanzen. Als Hersteller des gefährlichen glyphosathaltigen Spritzmittels "Roundup" spielt Monsanto auch im Pestizidmarkt eine führende Rolle.

Mehr als 70.000 Personen haben sich bereits an unserer Kampagne zum Verbot des Totalvernichters Roundup beteiligt. Werden auch Sie aktiv und unterstützen Sie unsere Aktion "Allestöter Roundup verbieten"!

Button: Hier geht`s zur Onlineaktion






Gentechnik in unserem Essen - Münchner Stadtgespräche Nr. 65 erschienen

Münchner Stadtgespräche zum Thema Gentechnik

Weltweit engagieren sich Menschen gegen Gentechnik in Lebensmitteln. Doch wie erfahre ich, ob Lebensmittel genmanipuliert sind? Sind die staatlichen Kontrollen ausreichend? Ist Bio eigentlich gentechnikfrei? Und wie kann ich mich schützen?

In der neuen Ausgabe unserer Zeitschrift Münchner Stadtgespräche geben namhafte ExpertInnen einen Überblick zum aktuellen und zukünftigen Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft, weisen auf Risiken und Nebenwirkungen hin und zeigen Alternativen auf.

Jetzt online lesen und im pdf-Format herunterladen

Die Printausgabe der Münchner Stadtgespräche können Sie hier bestellen.



AKW Kaliningrad im Koma

Kein Atomstrom durch die HintertürDer Bau der Atomanlage in der russischen Exklave Kaliningrad ist auf Eis gelegt. Wesentliche Gründe dafür: Es fehlen sowohl Investoren wie auch Abnehmer des Atomstroms. Die deutsche HypoVereinsbank und die französische BNP Baribas haben bereits abgewunken.

Ob andere Banken einsteigen ist ungewiss, da die Kosten jetzt schon auf etwa 6 Mrd. Euro geschätzt werden.

Die Nachbarländer Polen und Litauen weigern sich seit längerem, Atomstrom aus Russland zu importieren. Auch Deutschland hält sich zurück, dank Ihrer Unterstützung: Bisher haben sich mehr als 20.000 Menschen an unserer Aktion "Kein Atomstrom durch die Hintertür!" beteiligt und damit dazu beigetragen, dass die Fertigstellung der AKWs in Kaliningrad infrage steht.

Setzen Sie sich weiter dafür ein, dass russischer Atomstrom nicht nach Deutschland  importiert wird. Unterstützen Sie unsere Aktion "Kein Atomstrom durch die Hintertür"!

Button: Hier geht`s zur Onlineaktion





Frisch auf den Müll - Die globale Lebensmittelverschwendung

Frisch auf den MüllMehr als die Hälfte der Lebensmittel landet im Müll – allein in Deutschland sind das jedes Jahr bis zu 15 Millionen Tonnen.

Woran liegt es, dass einwandfreie Nahrungsmittel einfach weggeworfen werden? Und welche Auswirkungen hat die Wegwerfmentalität beispielsweise auf das Klima? Filmemacher Valentin Thurn hat sich auf internationale Spurensuche begeben.

Werden Sie jetzt Fördermitglied und sichern Sie sich die DVD "Frisch auf den Müll" oder eine andere attraktive Prämie aus unserem Programm!

Auf Ihren Beitrag kommt es an!

Button Fördermitglied werden

Button Online spenden

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand



+ + + Termine + + +

Seminarreihe: Genopoly – Gentechnik um jeden Preis?
Veranstaltung 1: "Früchte des Labors – Gentechnik bei Pflanzen"

Do, 13. Juni 2013, 19:00 – 21:00 Uhr, münchner zukunftssalon des oekom e.V., Waltherstr. 29 Rgb., München, U Goetheplatz.

Referent: Dr. Christoph Then, Testbiotech e.V.

Thematisiert werden unter anderem folgende Fragen:

- Was ist überhaupt Gentechnik?
- Kommerzieller Anbau heute – weltweit, in der EU und in Deutschland
- Zulassungspraxis in der EU und in Deutschland
- Gentechnikrecht: Gesetze und Verordnungen

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Veranstalter: Umweltinstitut München e.V., Oekom e.V.
Mehr Informationen



Mir hams satt! - Große Demonstration in München

Mir hams satt Banner

Sa, 13. Juli 2013, 11:00 Uhr Odeonsplatz, 12:15 Uhr Demonstrationszug zur Staatskanzlei und Abschlusskundgebung

Das Umweltinstitut München organisiert gemeinsam mit einem großen Trägerkreis aus Umwelt-, Vebraucherschutz- und kritischen Bauernverbänden sowie verkehrspolitischen Initiativen eine Großdemonstration in München.

Wir fordern eine Wende in Bayern: Für eine bäuerlich-nachhaltige Landwirtschaft, Bienen- und Verbraucherschutz und einen ressourcenschonenden Umgang mit unserer Natur! Mit der Demo wollen wir unsere gemeinsamen Forderungen in Richtung Landes- und Bundespolitik laut und deutlich machen.

Damit auch in München Tausende von Menschen aus ganz Bayern auf die Straße gehen, brauchen wir Ihre Unterstützung:

•  Kommen Sie am 13. Juli auf den Odeonsplatz!
•  Bestellen Sie Demo-Mobilisierungsmaterialien!
•  Verteilen Sie Demo-Flyer und Plakate im Bioladen oder Supermarkt, in Banken, Büchereien, bei Nachbarn - einfach überall, wo es möglich ist!

Weitere Infos zum Ablauf der Demonstration finden Sie hier.


Facebook Umweltinstitut München
Das Umweltinstitut bei Facebook Twitter Umweltinstitut München Das Umweltinstitut bei Twitter

Spenden
Nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere unabhängige Forschungs- und Aufklärungsarbeit fortsetzen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende! Hier können Sie bequem online spenden.
 
Natürlich können Sie auch auf unser Spendenkonto überweisen:
Umweltinstitut München e.V.
Konto 8 831 100, BLZ 700 205 00
Bank für Sozialwirtschaft
Spenden und Beiträge an das Umweltinstitut München e.V. sind steuerlich absetzbar und zwar bis zur Höhe von 20% Ihrer persönlichen Einkünfte.
Fördern
Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie bequem online Fördermitglied werden.
Weiterempfehlen
Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt: Empfehlen Sie uns weiter!
Einfach auf "Weiterleiten" drücken oder übermitteln Sie Ihren Freunden und Bekannten folgenden Link:
www.umweltinstitut.org/newsletter
Anregungen
Anregungen und Kritik sind immer willkommen!
newsletter@umweltinstitut.org
Umweltinstitut München e.V. | Landwehrstraße 64 a | 80336 München | umweltinstitut.org

Abmeldung von diesem Newsletter: