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01.06.2017
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Jetzt gegen Glyphosat unterzeichnen

Behörde "übersieht" krebserzeugende Wirkung von Glyphosat in acht Studien

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

gleich in acht Studien hat das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) signifikante Hinweise auf eine krebserzeugende Wirkung des Unkrautvernichters Glyphosat "übersehen". Dies wirft der anerkannte Toxikologe Prof. Christopher Portier dem BfR vor. Offenbar hat sich das BfR auf die von den Herstellern eingereichte Bewertung verlassen, statt deren statistische Auswertungen zu hinterfragen.

Das könnte weitreichende Folgen haben. Denn auf  Basis der Bewertung durch das BfR haben die europäischen Behörden Glyphosat als „nicht krebserregend“ eingestuft. Und diese Bewertung dient der EU-Kommission als Begründung mit der sie das Ackergift demnächst für weitere zehn Jahre zulassen möchte.

Die Ungereimtheiten bei der Bewertung von Glyphosat reißen nicht ab. Sie müssen endlich restlos aufgeklärt werden. Dazu muss ein Untersuchungsausschuss im Europäischen Parlament eingesetzt werden. Wir fordern außerdem, Glyphosat endlich von den Äckern zu verbannen: zum Schutz von Menschen, Tieren und unserer Umwelt! Deshalb wollen wir europaweit eine Million Stimmen für ein Glyphosat-Verbot sammeln. Rund 800.000 Unterschriften haben wir schon. Helfen Sie uns, die Million vollzumachen! 
Unterzeichnen Sie jetzt die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat!
Jetzt mitmachen!
P.S. Falls Sie an der Aktion bereits teilgenommen haben, empfehlen Sie diese weiter
Merkel und Trump
Was haben Trump und Merkel gemeinsam?
Schon der G7-Gipfel war überschattet von Trumps Drohung, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen. Insider aus dem Weißen Haus ließen gestern verlautbaren, dass der US-Präsident diese Ankündigung nun tatsächlich wahrmachen will.

Zum Glück geht Deutschland mit gutem Beispiel voran, wie Angela Merkel zuletzt vor wenigen Tagen auf dem G7-Gipfel bekräftigt hat. Oder doch nicht? Bei näherem Hinsehen finden sich Parallelen zwischen Trump und Merkel, wenn es um die Klimapolitik geht.

Lesen Sie mehr in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Team des Umweltinstitut München

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2. - 6. August 2017
in der Bundesakademie Wolfenbüttel
Sommerakademie „Atomares Erbe“

Das Fachportal „Atommüllreport“ veranstaltet im August eine Sommerakademie zum Thema „Atomares Erbe – Herausforderungen für die nächste Generation“. Ziel ist es, junge AkademikerInnen und StudentInnen für die Hinterlassenschaften des Atomzeitalters zu interessieren, sie in die Atommülldebatte einzubinden und zum aktiven Mitmachen zu bewegen. Ausgewiesene ExpertInnen geben eine Einführung in die Probleme bei Umgang und Lagerung radioaktiver Abfälle und zeigen berufliche Perspektiven auf.
Das Umweltinstitut unterstützt diese Veranstaltung.

Anmeldung unter: info@atommuellreport.de
Bewerbungsschluss: 15. Juni 2017
Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail:
info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

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