Donnerstag, 02.10.2014

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TTIP-Protestaktion mit riesigem Chlor-Huhn

 
 
 
Chlorhendl? Nein danke!
 

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

gestern haben wir mit einem riesigen „Chlor-Huhn“ vor dem Oktoberfestgelände gegen die geplanten transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP und CETA protestiert. Viele Oktoberfest-BesucherInnen kamen zu unserem Infostand, um sich über die drohenden Gefahren für Umwelt und Gesundheit durch die Freihandelsabkommen zu informieren. Denn die Absenkung von Umwelt- und Verbraucherschutzstandards macht auch vor der „Wiesn“ nicht halt.

Das Chlor-Huhn steht symbolisch für einen Protest, der viele Formen annimmt: Schon in der kommenden Woche geht unser Widerstand in die nächste Runde. Dann startet unsere selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA. Gemeinsam mit rund 250 Organisationen aus ganz Europa wollen wir mindestens eine Million Unterschriften sammeln, um damit ein starkes Zeichen zu setzen: Wir werden die Politik des ungehemmten Freihandels nicht dulden! Wir lassen uns von der EU-Kommission nicht den Mund verbieten!

Werden auch Sie Teil der Protestbewegung!
Nur wenn wir viele sind, wird unsere Stimme gehört werden.

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Die Organisation der Bürgerinitiative und die Klage vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die Ablehnung kosten uns viel Geld. Nur mit Ihrer Unterstützung können wir unsere Arbeit im Kampf gegen TTIP und CETA weiterführen und ausbauen.

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660.000 Unterschriften gegen Fracking an Umweltministerin Hendricks übergeben

 
 
 
Fracking verbieten!
 

Am Dienstag haben wir gemeinsam mit Campact, dem BUND und weiteren Initiativen rund 660.000 Unterschriften für ein deutschlandweites Fracking-Verbot an Bundesumweltministerin Hendricks übergeben.

Eine Fracking-Probebohrung bildete den Start der Aktion vor dem Bundesumweltministerium. Aktivisten und Unterstützer der Umweltverbände heizten der Ministerin schon vor der Unterschriftenübergabe mit Sprechchören ein.

Kurz vor der Vorlage des Gesetzesentwurfs forderten die UnterzeichnerInnen noch einmal vehement ein bundesweites Fracking-Verbot. Hendricks sprach von einem „großen Lobbydruck“ im Vorfeld der Gesetzgebung. Deshalb sei es zu begrüßen, wenn auch andere Interessen vertreten werden, so die Ministerin weiter.

Vielen Dank an über 160.000 UnterzeichnerInnen, die sich an unserer Online-Aktion beteiligt haben und an die UnterstützerInnen vor Ort!

Weitere Fotos der Aktion und die Pressemitteilung zur Unterschriftenübergabe finden Sie hier.

 

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

 

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"Unser täglich Brot" – Filmvorführung im Rahmen des Münchner Klimaherbstes

Donnerstag, 09. Oktober 2014

Werkstattkino, Fraunhoferstraße 9, München

Im Rahmen des Münchner Klimaherbstes zeigen wir den Film „Unser täglich Brot“.
Der Film zeigt die Nahrungsmittelproduktion in Europa, wie sie in der Realität aussieht. Manchmal eklig, manchmal steril, entwickelt der Film zum Rhythmus der Maschinen einen ästhetischen Blick auf Dinge, die nicht immer leicht verdaulich sind. Ganz ohne Worte entsteht Kritik an der industriellen Lebensmittelproduktion.

Weitere Infos zur Veranstaltung

 
 
 
 
 
 

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