Montag, 16.11.2015

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Über 130.000 Menschen fordern:
Atomkonzerne müssen haften!

 
 
 
Wir zahlen nicht für euren Müll!
 

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

gestern kam die neu ernannte Atom-Kommission, die über die Finanzierung der Atom-Folgekosten beraten soll, zu ihrer ersten Sitzung im Bundeswirtschaftsministerium zusammen. Vor einem Berg aus Atommüllfässern erwarteten wir die Vorsitzenden Jürgen Trittin und Matthias Platzeck sowie Kommissionsmitglied Monika Griefahn, um zu Beginn der Beratungen noch einmal deutlich zu machen: Wir akzeptieren nicht, dass die Gewinne aus der Atomkraft jahrzehntelang den Aktionären der Energieriesen zugute kamen, die Folgekosten nun aber auf die Gesellschaft abgewälzt werden sollen!

"Der Vorsitzende Matthias Platzeck hat uns versichert, die Kommission habe nicht die Absicht, die Verantwortlichen aus der Haftung für die Atom-Folgekosten zu entlassen", erklärt Franziska Buch vom Umweltinstitut. "Nun muss die Atom-Kommission dem auch Taten folgen lassen und die Energiekonzerne nach dem Verursacherprinzip zur Verantwortung ziehen."

Unter dem Motto „Keine 'Bad Bank' für AKW: Wir zahlen nicht für euren Müll“ sammeln wir gemeinsam mit .ausgestrahlt seit Monaten Unterschriften für eine Überführung der Milliardenrückstellungen der Energiekonzerne in einen öffentlich-rechtlichen Fonds. Mehr als 130.000 Menschen haben sich an der Aktion beteiligt. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich!

Den Bericht zur Übergabe sowie eine Bildergalerie finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

Polaroids Unterschriftenübergabe

 
 
 

Weltweiter Appell für ein Fracking-Verbot

 
 
 
Global Frackdown Day

Es ist ein starkes Zeichen vor der Pariser Klimakonferenz: Weltweit fordern mehr als 1200 Organisationen die Regierungen ihrer Länder dazu auf, Fracking gesetzlich zu verbieten. Gemeinsam mit anderen deutschen Umweltorganisationen und Bürgerinitiativen hat das Umweltinstitut den internationalen Aufruf diese Woche an die Abgeordneten der Großen Koalition versandt. Wenige Wochen vor der Klimakonferenz wollen wir damit deutlich machen: Fracking und Klimaschutz gehen nicht zusammen.

Wir appellieren deshalb erneut an die Abgeordneten: Der Verzicht auf die Ausbeutung von Öl- und Gasreserven durch Fracking würde ein wichtiges Signal an die Weltklimakonferenz senden.

Erfahren Sie mehr in unserer aktuellen Meldung.

 

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 Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

 
 
 
 

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