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06.12.2019
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Wir machen den Kohleausstieg selbst!
Wir machen den Kohleausstieg selbst!
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

es war ein zähes Ringen um den Münchner Kohleausstieg – die Stadtwerke auf der einen, unser Bündnis „Raus aus der Steinkohle“ auf der anderen Seite. Die Große Koalition im Münchner Stadtrat wollte das Votum des Bürgerentscheids von 2017 – die Abschaltung des städtischen Kohlekraftwerks bis 2022 – bereits kippen. Doch wir hielten dagegen: In einer Eil-Aktion sammelten wir Tausende Unterschriften für die Rettung des Bürgerentscheids, ließen ein unabhängiges Gutachten erstellen, schrieben Positionspapiere und führten Gespräche mit den Stadtratsfraktionen. Und haben so das Ruder herumgerissen! Damit spart München jedes Jahr rund 850.000 Tonnen CO2 ein.

Während wir den Münchner Kohleausstieg verteidigten, startete in Kassel das von uns mit initiierte Bürgerbegehren „Kassel kohlefrei“. Inzwischen haben die hessischen Aktiven schon stapelweise Unterschriften gesammelt, damit auch das Kohlekraftwerk in Kassel bald vom Netz geht. Das ebenfalls im Rahmen unserer Kampagne „Klimawende von unten“ gegründete Bündnis „Heidelberg kohlefrei“ hat gerade einen Stadtratsbeschluss für eine Wärmeversorgung ohne Steinkohle und die Wärmewende bis 2030 erwirkt. Und in Fulda und an zahlreichen anderen Orten starten gerade Kampagnen für fahrradfreundliche Städte.

Sie wollen die Klimawende auch in ihrer Stadt voranbringen? Hier können Sie das Handbuch „Klimawende von unten“ bestellen. Wir beraten Sie gerne bei der Umsetzung!
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Regierung kündigt Kohlekompromiss
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Zehn Monate nach dem Ende der Kohlekommission legt das Wirtschaftsministerium einen viel zu schwachen Gesetzesentwurf vor. Weiterhin bleibt unklar, wann das erste Kohlekraftwerk vom Netz geht, es fehlt ein verbindlicher Abschaltplan und auch andere zentrale Vereinbarungen des „Kohlekompromisses“ sind nicht enthalten. Erfahren Sie mehr dazu in unserer aktuellen Meldung.
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Zwischen Skandal und Verbot
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Im Sommer beschloss der österreichische Nationalrat ein Verbot von Glyphosat in der Alpenrepublik. Da die EU-Kommission keine Einwände geltend gemacht hat, tritt das Gesetz nun zum Jahreswechsel in Kraft. Derweil sorgt der Unkrautvernichter wieder einmal für Schlagzeilen in Deutschland: Angeblich unabhängige Studien entpuppen sich als Auftragsarbeit von Monsanto. Wir fordern, Glyphosat jetzt auch in Deutschland zu verbieten!
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Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München
Umweltschutz verschenken
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