Donnerstag, 07.08.2014

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Fracking-Verbot ohne Kompromisse!

 
 
 
Fracking
 

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Fracking ist eine Risikotechnologie, so das Urteil des Umweltbundesamts (UBA) in einem jüngst veröffentlichten Gutachten. Viele Risiken sind bereits bekannt, etwa die Gesundheitsgefahren durch eingesetzte Chemikalien sowie unterirdisch vorkommendes Lagerstättenwasser, mit dem krebserregende und radioaktive Stoffen an die Oberfläche gelangen. Andere Risiken lassen sich noch nicht einmal vorhersagen – und damit auch nicht beherrschen, wie UBA-Präsidentin Krautzberger betont.

Trotzdem kann das Umweltbundesamt sich nicht dazu durchringen, ein umfassendes Fracking-Verbot zu fordern, wie es etwa in Frankreich schon seit 2011 besteht. Stattdessen befürwortet es "ein Verbot für Fracking zur Förderung von Schiefer- und Kohleflözgas sowie ein generelles Fracking-Verbot in Wasser- und Naturschutzgebieten". Durch diese engen Leitplanken könne ein verbotsähnlicher Zustand erreicht werden. Doch wir brauchen keine Verlegenheitslösung mit Schlupflöchern, sondern ein klares Fracking-Verbot auf dem gesamten Bundesgebiet. Rechtlich wäre ein solches Gesetz durchaus machbar, bestätigt ein Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags.

Auf unserer Seite "Die Lügen der Erdgaslobby" widerlegen wir die Argumente der Befürworter und zeigen, warum ein Fracking-Verbot notwendig ist.

Nach der Sommerpause wollen Wirtschafts- und Umweltministerium einen Gesetzesentwurf vorlegen, der Fracking auf weiten Teilen des Bundesgebiets ermöglicht. Fast 100.000 Menschen haben unseren Aufruf bereits unterstützt: Helfen auch Sie mit, diese Pläne zu durchkreuzen und fordern Sie ein vollständiges Verbot für die schädliche Fördertechnik!

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Gen-Mais in Brasilien:
Bauern fordern Schadensersatz

 
 
 

MaisGenmanipulierter Mais, der in Brasilien großflächig angebaut wird, sorgt zunehmend für Ernteverluste und steigenden Pestizideinsatz. Damit wächst auch der Unmut bei den Landwirten, die Ernteausfälle und explodierende Mehrkosten für Schädlingsbekämpfungsmittel nicht weiter hinnehmen wollen. Deshalb hat sich nun die brasilianische Vereinigung von Mais- und Sojaproduzenten (Aprosoja) an die Saatgut-Multis Monsanto, DuPoint, Dow und Syngenta gewandt und eine finanzielle Entschädigung sowie eine „schnelle Lösung“ des Problems gefordert.

Die einzig nachhaltige Lösung wäre jedoch ein Umstieg auf den ökologischen Landbau. Der Fall Brasilien zeigt erneut, dass genmanipulierte Pflanzen weder den Ernteertrag steigern, noch die Menge an eingesetzten Spritzmitteln reduzieren.

Informieren Sie sich in unserer Gen-Infokampagne über die falschen Versprechen der Gentechniklobby und lesen Sie mehr zu den Vorteilen des Öko-Landbaus.

Zur Infokampagne
 

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Harald Nestler
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