Donnerstag, 06.08.2015

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Zehn weitere Jahre Glyphosat?
Nicht mit uns!

 
 
 
Jetzt mitmachen: Keine Neuzulassung von Glyphosat!
 

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Glyphosat ist das am häufigsten gespritzte Ackergift weltweit. Ausgerechnet diesen Stoff hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Frühjahr als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Jetzt warnt die WHO, dass der Unkrautvernichter Glyphosat auch das Erbgut schädigt.

Die Erkenntnisse haben einige Brisanz, denn eine Festlegung von sicheren Grenzwerten ist bei erbgutschädigenden und krebserregenden Stoffen unmöglich. Menschen sollten daher mit solchen Chemikalien gar nicht erst in Berührung kommen. Doch allein in Deutschland werden jährlich rund 6000 Tonnen Glyphosat verspritzt.

Der Alarmruf der WHO kommt gerade noch rechtzeitig, denn die Zulassung für Glyphosat läuft Ende 2015 aus. In den nächsten Monaten entscheidet die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) über eine Neuzulassung.

Aufgrund der veränderten Einstufung könnte die EFSA sich gezwungen sehen, Monsanto & Co. die Neuzulassung zu verweigern. Wenn wir jetzt zusätzlichen Druck machen, stehen die Chancen gut, dass der Unkrautvernichter endgültig von den Äckern verschwindet. Das wäre ein gewaltiger Erfolg für die Umwelt und unsere Gesundheit!

Gemeinsam mit foodwatch bitten wir Sie: Schreiben Sie jetzt an den EFSA-Chef Bernhard Url, damit Glyphosat keine Neuzulassung erhält!

Jetzt mitmachen: Keine Neuzulassung von Glyphosat!
 

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Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

 
 
 
 
 

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