Freitag, 05.12.2014

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Fracking oder Umweltschutz?
Machen Sie Druck auf Ihre Abgeordneten!

 
 
 
Fracking oder Umweltschutz?


Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

sie bezeichnen es als „strengste Regelung, die es für Fracking je gab“, doch in Wirklichkeit haben die Regierungsparteien sich auf ein Fracking-Ermöglichungsgesetz geeinigt. Laut dem aktuellen Gesetzesentwurf soll nicht nur weiterhin das Fracking zur Erdgasförderung aus Sandgestein (Tight Gas-Fracking) erlaubt, sondern sogar in Natura 2000-Schutzgebieten möglich gemacht werden.

Auch das besonders unweltschädliche Schiefergasfracking soll es künftig in Deutschland geben. Zunächst werden zwar nur Probebohrungen genehmigt, doch ab 2018 wird Schiefergasfracking auch zu kommerziellen Zwecken erlaubt, wenn es nach der Bundesregierung geht.

Das müssen wir unbedingt verhindern!

Schon einmal ist der Versuch, Fracking per Gesetz zu erlauben, am Widerstand der Bundestagsabgeordneten in den betroffenen Bundesländern gescheitert. Auch jetzt wollen wir die Unterstützung der Abgeordneten einfordern. Dafür brauchen wir Sie: Nutzen Sie unser Online-Tool, schreiben Sie die Abgeordneten Ihres Wahlkreises an und fordern Sie diese auf, klar Position zu beziehen!

Und so funktioniert`s:
Geben Sie Ihre Postleitzahl in unser Formular ein, wir ermitteln dann automatisch Ihre Wahlkreisabgeordneten für Sie. Anschließend können Sie die gewünschten Abgeordneten auswählen und anschreiben. Unseren Vorschlagstext können Sie jederzeit anpassen.

Jetzt mitmachen

 
 
 
 

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Wir sind unabhängig und nicht käuflich – das kostet Geld. Entscheiden Sie sich deshalb, das Umweltinstitut langfristig zu unterstützen und werden Sie Fördermitglied!

Unter allen neuen Förderern und Mitgliedern, die ihren Beitrag erhöhen, verlosen wir bis zum 31.12.2014 einen Urlaub bei Sonnentor im österreichischen Hotel Schwarz-Alm sowie zehn tolle Sonnentor-Geschenkpakete. Zusätzlich erhalten Sie eine Prämie aus unserem Programm.

Weitere Infos zur Verlosung und zu den Preisen finden sie hier.

Wir bedanken uns bei der Firma Sonnentor für die kostenlose Bereitstellung der Preise.

Übrigens: Spenden und Beiträge an das Umweltinstitut München sind steuerlich absetzbar, und zwar bis zur Höhe von 20 Prozent Ihrer persönlichen Einkünfte.

 
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Alternativ können Sie jetzt auch schnell und bequem per PayPal-Logospenden.

 

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

 
 

Termine

 
 
 
 

TTIP-Bürgerdialog

Montag, 15. Dezember 2014, 19 Uhr

Historischer Rathaussaal im Rathaus Nürnberg

Das Umweltinstitut beteiligt sich am Bürgerdialog der Europa-Union zu TTIP in Nürnberg. Es wurden Organisationen eingeladen, die das Abkommen ablehnen und solche, die es befürworten. Unser Referent freut sich über ein großes und kritisches Publikum.

Weitere Infos und Anmeldung

 

Wir haben es satt!
Bundesweite Großdemonstration in Berlin

Samstag, 17. Januar 2015, ab 12 Uhr

Potsdamer Platz, Berlin

Wenige globale Großkonzerne untergraben die Saatgut-Vielfalt und fördern die Gentechnik auf dem Acker. Investoren bauen immer neue industrielle Megaställe, in denen Tiere unter qualvollen Bedingungen leiden. Durch die Freihandelsabkommen TTIP und CETA droht eine weitere Industrialisierung der Landwirtschaft.

Deshalb rufen wir auf zur großen Demo "Wir haben es satt!". Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP! Für die Agrarwende!

Weitere Infos zur Veranstaltung

 
 
 
 
 
 

Spenden

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Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01
BIC: BFSWDE33MUE
Bank für Sozialwirtschaft München

Spenden und Beiträge an das Umweltinstitut München e.V. sind steuerlich absetzbar und zwar bis zur Höhe von 20 Prozent Ihrer persönlichen Einkünfte.

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