Untitled document
Logo Umweltinstitut
Newsletter des Umweltinstitut München e.V.
Freitag, 10. Januar 2014

Falls dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier


Glyphosat-Verbot: Endspurt der Allestöter-Aktion

  Teilen auf Facebook

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

Allestöter Roundup verbieten!

im Jahr 2014 soll die Verlängerung der Zulassung für den Pflanzentotalvernichter Roundup mit dem Wirkstoff Glyphosat durch die EU-Kommission eingefädelt werden. Deutschland als berichterstattender Mitgliedsstaat spielt dabei eine maßgebliche, aber leider unrühmliche Rolle.

Laut einem aktuellen Berichtsentwurf des Bundesamts für Risikobewertung (BfR) zur erneuten Zulassung des Wirkstoffs auf EU-Ebene gibt es keinerlei gesundheitliche Bedenken gegenüber dem Pestizid. Der Entwurf wurde vor wenigen Tagen an die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) weitergeleitet und dient der EU Kommission als Basis für die Entscheidung.

Diese völlig inakzeptable Stellungnahme der deutschen Behörden könnte entscheidenden Einfluss auf eine Verlängerung der Zulassung von Glyphosat für weitere zehn Jahre haben. Genau das wollen wir verhindern!

Deshalb heißt es jetzt nochmals Gas geben bei unserer Unterschriften-Aktion gegen Glyphosat: Am nächsten Dienstag werden wir die gesammelten Unterschriften gemeinsam mit Rettet den Regenwald e.V., die unsere Aktion ebenfalls unterstützen, an das Bundeslandwirtschaftsministerium übergeben. Unser Ziel ist es, bis dahin 200.000 Unterschriften für ein Glyphosat-Verbot zu sammeln. Machen wir Bundeslandwirtschaftsminister Friedrich klar, dass wir das giftige Pestizid nicht in unserem Essen haben wollen!

Setzen Sie sich deshalb zusammen mit uns dafür ein, dass es zu keiner erneuten Zulassungsgenehmigung kommt. Beteiligen Sie sich noch bis Montag online an der Aktion und informieren Sie Freunde und Bekannte!

Allestöter Roundup verbieten!


Aufruf zur Großdemo: Wir haben Agrarindustrie satt!

  Teilen auf Facebook

Wir haben es satt-Demo

Weltweit sind die Folgen der agrarindustriellen Massenproduktion für Bäuerinnen und Bauern, Verbraucherinnen und Verbraucher, Tiere und Umwelt dramatisch. Die neue Bundesregierung muss jetzt handeln und für eine gerechte und global verantwortliche Agrarpolitik sorgen. Schluss mit der Klientelpolitik für die Agrarindustrie!

Wir fordern:

  • Recht auf Nahrung weltweit!
  • Gesundes und bezahlbares Essen für alle!
  • Faire Preise und Marktregeln für die Bauern!
  • Artgerechte Tierhaltung ohne Antibiotika-Missbrauch!
  • Freiheit für die Saatgutvielfalt!
  • Bienen- und umweltfreundliche Landwirtschaft!
  • Förderung regionaler Futtermittelerzeugung!
  • Zugang zu Land weltweit für alle!


Gemeinsam wollen wir ein starkes Zeichen für Bauernhöfe und gegen Agrarindustrie setzen. Kommen Sie deshalb am Samstag, 18. Januar 2014 zur Großdemonstration nach Berlin! Weitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung finden Sie hier.


Helfen Sie mit!

Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie schnell und unkompliziert spenden oder Fördermitglied des Umweltinstitut München e.V. werden.

Button Fördermitglied werden

Button Online spenden


Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand


+ + + Termine + + +

Wer kauft die Urananreicherungsanlage URENCO?

Freitag, 10. Januar 2014, 19:00 Uhr
EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, Kleiner Saal 211+212

Warum wird die Urananreicherungsanlage in Gronau nicht stillgelegt, sondern ausgebaut, warum braucht sie ein Zwischenlager für 97.000 Tonnen Atommüll, wenn Deutschland seine Atomkraftwerke in absehbarer Zeit abschalten will? Matthias Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen wird uns über die Hintergründe und den aktuellen Stand der Verkaufspläne informieren.

Veranstalter: Münchner Friedensbündnis in Kooperation mit Umweltinstitut München e.V.


Facebook Umweltinstitut München
Das Umweltinstitut bei Facebook Twitter Umweltinstitut München Das Umweltinstitut bei Twitter

Spenden
Nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere unabhängige Forschungs- und Aufklärungsarbeit fortsetzen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende! Hier können Sie bequem online spenden.
 
Natürlich können Sie auch auf unser Spendenkonto überweisen:
Umweltinstitut München e.V.
Konto 8 831 100, BLZ 700 205 00
Bank für Sozialwirtschaft
Spenden und Beiträge an das Umweltinstitut München e.V. sind steuerlich absetzbar und zwar bis zur Höhe von 20% Ihrer persönlichen Einkünfte.
Fördern
Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie bequem online Fördermitglied werden.
Weiterempfehlen
Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt: Empfehlen Sie uns weiter!
Einfach auf "Weiterleiten" drücken oder übermitteln Sie Ihren Freunden und Bekannten folgenden Link:
www.umweltinstitut.org/newsletter
Anregungen
Anregungen und Kritik sind immer willkommen!
newsletter@umweltinstitut.org
Umweltinstitut München e.V. | Landwehrstraße 64 a | 80336 München | umweltinstitut.org

Abmeldung von diesem Newsletter: