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10.01.2020
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Umweltministerium will Atom-Exporte an grenznahe Alt-AKW stoppen
Umweltministerium will Atom-Exporte an grenznahe Alt-AKW stoppen

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

grenznahe Altreaktoren sollen in Zukunft keine Brennelemente aus deutschen Atomfabriken mehr erhalten. Das Bundesumweltministerium plant hierzu eine entsprechende Änderung des Atomgesetzes. Es schließt sich damit einer Forderung an, für die sich das Umweltinstitut zusammen mit Anti-Atominitiativen seit Langem stark macht.

Atomreaktoren, die weniger als 150 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt stehen und über 30 Jahre alt sind, sollen künftig nicht mehr beliefert werden. Das mit der Atomkraft „verbundene Restrisiko“ soll so minimiert werden. Betroffen wären marode Reaktoren wie die in Tihange, Doel oder Cattenom. In der jüngeren Vergangenheit machten diese wiederholt mit Pannenmeldungen Schlagzeilen.

Die Absicht des Ministeriums ist begrüßenswert. Doch auch künftig würden andere Reaktoren weltweit Brennstoff aus Deutschland erhalten. Nicht zu vergessen: die deutschen AKW. Auch sie sind über 30 Jahre alt. Konsequente Risikominimierung heißt deshalb: Atomfabriken und AKW sofort stilllegen!

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Mit herzlichen Grüßen,

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