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10.12.2020
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Was ist wichtiger: Klimaschutz oder eine neue Autobahn?
Was ist wichtiger: Klimaschutz oder eine neue Autobahn?

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

am kommenden Samstag feiert das Pariser Klimaabkommen sein fünfjähriges Jubiläum. Es ist ein Meilenstein in der Geschichte internationaler Klimaverhandlungen, doch seine Umsetzung wird von den Unterzeichnerstaaten gerne in die Zukunft verschoben.

Das zeigt leider auch ein aktuelles Beispiel verpasster Klimapolitik: In Nordhessen wird gerade ein 250 Jahre alter Mischwald für den Bau einer neuen Autobahn gerodet. Geplant wurde sie vor 40 Jahren und ist damit ein Relikt aus der Vergangenheit, das einer ambitionierten Mobilitätswende im Weg steht. Am vergangenen Sonntag stellte ich mich zusammen mit unserem politischen Geschäftsführer Fabian Holzheid und Vertreter:innen anderer Umweltverbände der Rodung im Dannenröder Wald entgegen. So wurde zumindest am Nikolaustag kein weiterer Baum gefällt. In meinem persönlichen Erfahrungsbericht erzähle ich mehr über die Ereignisse im Wald und die politischen Hintergründe.

Rodung des Dannenröder Waldes
Der Dannenröder Wald, liebevoll auch „Danni“ genannt, ist längst mehr als ein Ort der Zerstörung. So wie „Hambi“, der Hambacher Wald im Rheinischen Kohlerevier, zum Symbol für eine verfehlte Energiepolitik geworden ist, zeigt sich hier, wie sich Bundes- und Landesregierungen an einer veralteten Verkehrspolitik festklammern. Auch wenn der Wald fällt – der Samen für die Mobilitätswende ist gesät.

Mit dem Pariser Klimaabkommen wurde vor fünf Jahren das internationale Versprechen gegeben, dass alle Staaten ihre Wirtschaft, ihre Energieversorgung und ihre Mobilität klimafreundlich umbauen. Doch wie ist die Bilanz nach einem halben Jahrzehnt? Während einerseits ein Temperaturrekord den nächsten jagt und die Staaten mit ihrer aktuellen Politik immer noch auf katastrophale drei Grad globale Erhitzung zusteuern, gibt es andererseits auch Anlässe zur Hoffnung. Mehr erfahren Sie in unserer zweiten Meldung.
Pariser Klimaabkommen

Herzliche Grüße!

Antonia Messerschmitt

Studentische Hilfskraft & Fridays for Future München

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Unsere Projekte und Kampagnen sind nur möglich durch die Hilfe unserer Fördermitglieder und Spender:innen. Wenn Sie sich bis Ende des Jahres entscheiden, uns mit einem regelmäßigen Beitrag zu unterstützen, haben Sie die Chance, etwas Gutes für die Umwelt zu tun und auch noch tolle Preise zu gewinnen. In der verbleibenden Zeit bis Weihnachten stellen wir Ihnen hier jede Woche einen der Hauptpreise unseres diesjährigen Gewinnspiels vor. Diese Woche ist es der dritte Preis: Ein Urlaub im Wert von 500 Euro im Hotel Greif in Südtirol!

Der malerische Ort Mals im Vinschgau engagiert sich seit Jahren gegen Pestizide. Dort befindet sich das Hotel Greif, in dem sich die Familie Sagmeister in vierter Generation liebevoll um ihre Gäste kümmert. In der unmittelbaren Umgebung laden idyllische Bergbauerndörfer, duftende Bergwiesen und grüne Wälder zum Entdecken und Erleben ein. Und das hoteleigene Restaurant lockt mit raffinierten Menüs aus der traditionellen Südtiroler Küche und der vitalstoffreichen Vollwertkost.

Neben dem Urlaub in Mals können Sie noch viele weitere Preise gewinnen. Zusätzlich dürfen Sie sich eine unserer beliebten Willkommensprämien aussuchen.

Für die zu einem großen Teil kostenlose Bereitstellung der Preise bedanken wir uns ganz herzlich!

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