Donnerstag, 11.02.2016

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Jetzt aktiv werden: Stoppt die Keime aus dem Stall!

 
 
 
Aktion: Stoppt die Keime aus dem Stall!
 

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

in der intensiven Tierhaltung werden viel zu viele Medikamente eingesetzt, um die Tiere an die Tierfabriken anzupassen. Das hat schlimme Folgen: Reste von Medikamenten landen in den Gewässern und Böden, multiresistente Keime breiten sich aus und finden ihren Weg in Fleischprodukte aus dem Supermarkt. Die industrielle Tierhaltung gefährdet unsere Gesundheit.

Am kommenden Mittwoch steht in Brüssel die neue europäische Tierarzneimittelverordnung auf der Tagesordnung des Umweltausschusses. Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments bearbeiten über 900 Änderungsanträge zur neuen Verordnung. Sie stellen damit die Weichen für die Abstimmung im Parlament: Wird der Handel mit Tierarzneimitteln eingeschränkt oder sogar noch weiter vereinfacht? Wir müssen jetzt Druck machen, damit die Abgeordneten sich gegen den Liberalisierungswahn der EU-Kommission stellen.

Bei unserer Online-Aktion "Stoppt die Keime aus dem Stall!" haben Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland und Österreich bereits über 120.000 E-Mails an ihre Europaabgeordneten geschrieben. Die Woche vor der Ausschusssitzung wollen wir nutzen, um die Abgeordneten auf die entscheidenden Themen aufmerksam zu machen.

Werden Sie jetzt aktiv und schreiben Sie eine Mail an Ihre Abgeordneten!

 Jetzt mitmachen

 
 
 

An der Endlagerung scheiden sich die Geister

 
 
 
Bundesadler im Zeichen für Radioaktivität

Sowohl die von der Bundesregierung eingesetzte Endlager-Kommission als auch die Anti-Atom-Initiativen luden Anfang des Jahres zu Konferenzen rund um den Atommüll und seine Lagerung ein.

Während die Kommission der Bundesregierung in öffentlichen Workshops über Kriterien für eine möglichst sichere Lagerung der Atomabfälle diskutieren ließ, ging es bei der Atommüll-Konferenz der Nichtregierungsorganisationen (NGOs) um ganz konkrete Fragen zur Lagerung des radioaktiven Mülls.

Ernüchternd ist die Tatsache, dass seit den Berichten der Arbeitsgruppe „AkEnd“ von 2002 kaum Fortschritte bei der Endlagersuche zu erkennen sind und das umstrittene Lager Gorleben nach wie vor im Rennen ist. Die Beiträge der NGO-Konferenz machten zusätzlich klar, wie weit entfernt wir noch immer von einer sicheren Lagerung des Atommülls sind.

Unseren Bericht zu den beiden Konferenzen finden Sie hier.

 

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

 

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Infotour zu Freihandelsabkommen

In den nächsten Wochen ist unser Referent Karl Bär wieder auf Tour – mit fundierten und kritischen Informationen zu den Freihandelsabkommen TTIP und CETA.

Die nächsten Termine sind:

Freitag, 12.02.2016 ab 19:00 Uhr, Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis
Daiserstr. 15, 81371 München

Thema: "Wie TTIP auf kleine Unternehmen wirkt"

Mittwoch, 17.02.2016 ab 19:30 Uhr, Gasthof "Zum Hirsch"
Sonthofener Str. 4, 87477 Sulzberg bei Kempten
Thema: "Konzerne auf Kaperfahrt - Wie TTIP Verbraucherschutz und Umwelt gefährdet"

Die Reise zum sichersten Ort der Erde – Dokumentarfilm

Freitag, 12.02.2016 ab 20:00 Uhr, Capitol Kino, Alleestr. 24, 85716 Unterschleißheim
Thema: "Problemfall Atommüll". Regie: Edgar Hagen

Sondervorführung in der Reihe "Mensch & Umwelt". In Kooperation mit Agenda 21 Unterschleißheim. Anschließend Filmgespräch mit Radioaktivitätsreferentin Christina Hacker (Umweltinstitut München).

 
 
 
 
 
 

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