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12.08.2021
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Neuer Klimabericht: Es geht um‘s Ganze!
Neuer Klimabericht: Es geht um‘s Ganze!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Südeuropa leidet gerade unter einer extremen Hitzewelle. Waldbrände historischen Ausmaßes zerstören in diesen Tagen die Heimat vieler Menschen in Griechenland, der Türkei und Italien. Doch zuvor nie erreichte Extremwettereignisse könnten all das noch in den Schatten stellen, warnt nun der Weltklimarat IPCC in seinem neuen Sachstandsbericht.

Es ist längst nicht der erste Weckruf: Klimawissenschaftler:innen warnen seit Jahrzehnten vor genau den Szenarien, die nun zunehmend Realität werden. Doch so präzise wie heute waren die Erkenntnisse der Wissenschaft noch nie. Der neue Bericht des IPCC macht deutlich: Damit es überhaupt noch gelingt, die globale Erwärmung auf 1,5 oder 2 Grad zu begrenzen, müssen die Treibhausgasemissionen jetzt so schnell es geht auf Null reduziert werden. Die damit einhergehenden Herausforderungen für Politik und Gesellschaft sind immens, doch sie sind nichts gegen die Folgen einer ungehemmten Klimakrise. Auch wenn der Klimawandel längst im Gang ist, zählt jetzt jedes Zehntel Grad verhinderter Erwärmung.

In der Debatte um wirkungsvolle Maßnahmen wird immer wieder behauptet, Deutschlands Anteil an den globalen Emissionen sei gering. Doch im Staatenvergleich und auch im Vergleich der Pro-Kopf-Emissionen stellt sich dies anders dar. Warum gerade Deutschland sich beim Klimaschutz nicht aus der Verantwortung stehlen kann, erfahren Sie in unserer Meldung.

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Mogelpackung Glyphosat-Verbot
Vor Kurzem wurde ein Glyphosat-Verbot für private Gärten und öffentliche Flächen angekündigt. Doch dieses Verbot hat – ebenso wie das versprochene Aus für Glyphosat in der Landwirtschaft ab 2024 – einen Haken: Es gilt nicht für glyphosathaltige Mittel, die bereits Zulassungen für diese Anwendungsbereiche besitzen. Solange die Genehmigungen noch gelten, kann Glyphosat also weiter von Privatleuten eingesetzt werden.
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Gen-Lachs außer Kontrolle
Der beliebteste Speisefisch der Deutschen – der Lachs – wird in Kanada tonnenweise genverändert gezüchtet. Mit einer neuen Mega-Farm in Ohio steigt die Produktion nun noch einmal. Doch jeder Gen-Fisch mehr erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass genmanipulierte Tiere in die Natur entkommen. Welche Gefahren das birgt und warum der Gen-Lachs auch auf deutschen Tellern landen könnte, erfahren Sie in unserer Meldung.
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