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14.06.2019
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Glyphosat ist angezählt
Glyphosat ist angezählt
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Glyphosat – das meist verwendete Pestizid der Welt – ist angezählt. Will die Industrie ihr Ackergift auch nach 2022 in der EU vermarkten, muss sie schon in den nächsten Monaten einen Antrag auf Wiedergenehmigung stellen. Der Zeitpunkt könnte für die Hersteller nicht ungünstiger sein.

Wissenschaftliche Arbeiten liefern weitere Belege für Gefahren durch glyphosathaltige Spritzmittel. Bayer verliert in den USA eine Klage von Krebsopfern nach der anderen. Auch in Australien wurde nun die erste Schadensersatzklage eingereicht.

Und nun gibt es auch noch einen Vorstoß aus Österreich für ein nationales Verbot des Pestizids. Schon am 2. Juli soll der Agrarausschuss des Nationalrats über den Vorschlag der SPÖ abstimmen. Bereits in diesem Sommer könnte dann Schluss mit Glyphosat sein. Wir fordern von Umweltministerin Svenja Schulze (SPD), nun auch in Deutschland einen entsprechenden Gesetzesentwurf auf den Weg zu bringen.

Mehr zu den aktuellen Entwicklungen rund um Glyphosat erfahren Sie in unserer Meldung.
Studie: Mehrheit fordert Agrarwende
Studie: Mehrheit will Agrarwende
Eine aktuelle Studie des Umweltbundesamts zeigt: Die Mehrheit der Deutschen sieht die derzeitige Landwirtschaftspolitik in der Krise und fordert einen agrarpolitischen Kurswechsel: weg von der Ausbeutung von Tier, Natur und Umwelt und hin zu einer umweltverträglichen und enkeltauglichen Landwirtschaft – in Deutschland und Europa. Mehr zu den Ergebnissen der Untersuchung erfahren Sie in unserer aktuellen Meldung.
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Zwangspause für Forschungsreaktor
Zwangspause für Forschungsreaktor
Während Staaten weltweit die Abrüstung von Forschungsreaktoren vorantreiben, arbeitet der FRM II in Garching bei München noch immer mit hochangereichertem, waffenfähigen Uran. Doch seit März steht der Forschungsreaktor der TU München still. Der Grund: Der Universität mangelt es an Brennelementen. Wir fordern: Ohne Umrüstung auf niedrigangereichertes Uran darf der FRM II nicht wieder in Betrieb genommen werden!
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Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München
Termine
21. bis 23. Juni
Aachen & Tagebau Garzweiler 
Klima-Protest im Kohlerevier
Von 21. bis 23. Juni plant ein breites Bündnis aus Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen und der „Fridays for Future“-Bewegung Proteste im Rheinischen Kohlerevier. Neben einem internationalen Klimastreik in Aachen und einer Großdemonstration am Tagebau Garzweiler planen AktivistInnen der Kampagne „Ende Gelände“, die Kohlebagger zu blockieren.
Weitere Informationen hier
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