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16.07.2020
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Solarausbau: Die Bundesländer gehen voran
Solarausbau: Die Bundesländer gehen voran

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

immer mehr Bundesländer nehmen das Zepter für den Ausbau der Solarenergie selbst in die Hand. Nach Baden-Württemberg, Bremen und Hamburg kündigt nun auch Bayern an, Solaranlagen auf Neubauten zur Pflicht zu machen. Bereits im kommenden Jahr soll die Regelung für Gewerbedächer greifen, für Privathäuser ab 2022.

Quer durch die politische Parteienlandschaft schaffen die Landesregierungen das, was die Bundesregierung seit Jahren verschleppt: Sie erlassen Regelungen für eine Solaroffensive und bringen damit die Energiewende und den Klimaschutz kräftig voran.

Mit der anstehenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hat die Bundesregierung die Möglichkeit, einen bundesweiten Solarenergie-Boom anzustoßen. Nach der parlamentarischen Sommerpause will Wirtschaftsminister Altmaier einen Gesetzesentwurf vorlegen. Welche Maßnahmen darin enthalten sein müssen, haben wir in unserem „10-Punkte-Plan für die Solaroffensive“ ausgearbeitet.

Jetzt brauchen wir Ihre Unterstützung: Schreiben Sie an Wirtschaftsminister Altmaier, damit er in der EEG-Novelle endlich die Hürden für den Solarausbau beseitigt! Sprechen Sie in Ihrer Familie und Ihrem Bekanntenkreis darüber und machen Sie die Aktion im Netz bekannt. Gemeinsam machen wir die Solaroffensive bundesweit zum Thema.

Helfen Sie uns jetzt, die Hürden für den Solarausbau zu beseitigen?

Jetzt mitmachen!
Gen-Soja: Kritik an EU-Kommission
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Das Zulassungsverfahren für den Import von Gentech-Pflanzen ist höchst undemokratisch. Dies kritisieren 50 EU-ParlamentarierInnen in einem offenen Brief an den Vizepräsidenten der EU-Kommission Frans Timmermans. Anlass ist die anstehende Zulassung einer genveränderten Sojasorte von Monsanto, die gleich gegen drei Herbizide resistent gemacht wurde, darunter auch Glyphosat. Auch wir fordern seit Jahren einen Stopp der Importe von Gen-Mais, -Soja und Co.
Offener Brief 
GAUkeleien und KERNkompetenzen
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Wie kann der Atommüll über mindestens eine Million Jahre sicher gelagert werden? Mit dem Projekt „Atommüllreport“ stellen wir zusammen mit weiteren Organisationen eine Reihe von Online-Veranstaltungen auf die Beine. Ausgewiesene ExpertInnen rücken dabei wichtige Themen wie die Standortsuche für ein „Endlager“, die Probleme bei der Lagerung oder die gesundheitsschädigende Wirkung von Radioaktivität in den Mittelpunkt. 
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Mit herzlichen Grüßen,

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