Donnerstag, 18.06.2015

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Aktionslogo: Kein neues AKW in Ungarn!
 

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Gleich zwei neue Atom-Meiler sollen im ungarischen Paks gebaut werden - 470 km von der deutschen Grenze entfernt. Doch Radioaktivität kennt keine Grenzen, wie die Erfahrungen von Tschernobyl und Fukushima zeigen. Deshalb sind auch wir von den AKW-Neubauten in Ungarn bedroht.

Jetzt haben Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland die Gelegenheit im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung Stellungnahmen und Forderungen an die ungarische Regierung zu richten. Das Umweltinstitut hat dafür eine Muster-Einwendung erstellt, mit der Sie sich ganz einfach und schnell beteiligen können.

In Tschechien haben wir damit schon einmal Erfolg gehabt: Dort hat die Regierung den Ausbau des AKW Temelín nach massenhaften Einwendungen auf Eis gelegt. Auch in Ungarn wollen wir erreichen, dass die Regierung das Projekt aufgibt!

Helfen Sie mit, den AKW-Neubau zu verhindern: Schreiben Sie jetzt an die ungarische Regierung!

Button: Jetzt mitmachen!

 
 
 
 

Händler sollen Glyphosat auslisten

 
 
 
 

Pestizid-SpritzeRund 40 Tonnen des Unkrautvernichters Glyphosat verwenden Privatgärtnerinnen und -gärtner pro Jahr in Deutschland. Jetzt besteht die Chance, dass Glyphosat aus den Baumärkten und Gartencentern verschwindet: Nachdem zunächst toom angekündigt hatte, Glyphosat auszulisten, ziehen auch OBI, Bauhaus, Globus und einige kleinere Anbieter nach.

Doch viele andere Baumärkte und Online-Händler halten noch an dem Spritzmittel fest, obwohl die Weltgesundheitsorganisation Glyphosat für "wahrscheinlich krebserregend" hält. Deshalb haben wir jetzt insgesamt 26 Firmen angeschrieben und aufgefordert mit sofortiger Wirkung alle glyphosathaltigen Mittel aus ihrem Sortiment zu verbannen und die Restbestände an die Hersteller zurück zu senden.

Mehr dazu lesen Sie in unserer aktuellen Meldung.

Helfen Sie mit, Glyphosat zum Ladenhüter zu machen! Bestellen Sie jetzt unseren Flyer „Gift im Garten“, um Freunde, Verwandte, Bekannte und Nachbarn über die Risiken und Alternativen aufzuklären.

 
 

Ihr Beitrag ermöglicht unsere Kampagnen gegen Atomkraft und Glyphosat

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir auch in Zukunft kritische Aufklärungsarbeit zu Glyphosat leisten und Aktionen wie die Einwendungs-Kampagne gegen den AKW-Neubau in Ungarn starten. Hier können Sie schnell und unkompliziert spenden oder Fördermitglied des Umweltinstitut München e.V. werden. Jedes neue Fördermitglied erhält eine attraktive Prämie aus unserem Programm.

 
 
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 Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

 

Termine

 
 
 
 

Workshop: „Große Transformation – Klimaschutz als Weltbürgerbewegung“

Samstag, 20. Juni 2015, 13.30 Uhr - 17.00 Uhr.

Auf dem Bildungscamp München bietet unsere Referentin Franziska Buch einen Workshop an, der den Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum und Klimawandel kritisch beleuchtet.

Weitere Informationen und Anmeldung hier.


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