Freitag, 18.12.2015

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Danke für Ihr Engagement


Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

diesen Newsletter möchten wir dazu nutzen, um uns ganz herzlich bei Ihnen zu bedanken: Ihre Unterschriften, Ihr persönlicher Einsatz vor Ort und Ihre Spenden und Förderbeiträge haben es uns auch in diesem Jahr möglich gemacht, zahlreiche erfolgreiche Kampagnen in die Tat umzusetzen.

Drei dieser Kampagnen möchten wir Ihnen hier gerne vorstellen:

Aktionen gegen MassentierhaltungDie Europäische Union überarbeitet momentan ihre Richtlinien zur Antibiotikavergabe in der Tierhaltung. Die bisherigen Vorschläge sahen sogar noch eine Ausweitung der Medikamentenvergabe vor. Die Folge wäre: mehr Antibiotika im Stall, mehr resistente Keime in unseren Krankenhäusern. Wir haben detaillierte Änderungsvorschläge ausgearbeitet und eine Onlineaktion gestartet. Mit Erfolg: Viele Abgeordnete haben sich unsere Vorschläge zu Herzen genommen und wollen sich für eine bessere Tierhaltung einsetzen. Nun gilt es, im nächsten Jahr die Mehrheit für unsere Sache zu gewinnen.

Klicken Sie hier, um unsere Kampagne zu Tierarzneimitteln mit einer Spende zu unterstützen...

 

TTIP-Demo im OktoberDer Protest gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA hat in diesem Jahr gewaltig an Fahrt aufgenommen: 3.284.298 Menschen haben innerhalb eines Jahres die Europäische Bürgerinitiative gegen die Abkommen unterzeichnet. Eine Viertelmillion Menschen versammelte sich im Oktober in Berlin, um mit uns gegen den drohenden Abbau von Verbraucherschutz, Rechtsstaat und Demokratie zu protestieren. Wir bleiben am Ball und werden dafür kämpfen, dass CETA im nächsten Jahr nicht ratifiziert wird!

Klicken Sie hier, um unseren Protest gegen TTIP und CETA mit einer Spende zu unterstützen...

 

Aktion vor dem WirtschaftsministeriumDie Energiekonzerne wollen nicht für die immensen Folgekosten der Atomkraft aufkommen – obwohl diese ihnen jahrzehntelang satte Gewinne beschert hat. Mit Ihrer Unterstützung konnten wir im letzten Jahr verhindern, dass E.ON die ungeliebte Atomsparte an eine Tochterfirma auslagert, für deren Pleite am Ende wir alle aufkommen müssten. Noch ist das so genannte "Nachhaftungsgesetz" aber nicht verabschiedet – wir bleiben dran und kämpfen gegen weitere Milliardengeschenke an die Konzerne.

Klicken Sie hier, um für unseren Kampf gegen die Atomkonzerne zu spenden...

 

Auch für das kommende Jahr 2016 haben wir uns viel vorgenommen:
Natürlich werden wir die hier vorgestellten Kampagnen weiter verfolgen. Darüber hinaus wollen wir mit einer groß angelegten Studie verhindern, dass die EU im kommenden Jahr das Ackergift Glyphosat für weitere zehn Jahre zulässt. Im Frühjahr werden wir uns zudem auf die Rettung der Honigbiene konzentrieren, die durch die industrielle Landwirtschaft immer mehr in Bedrängnis gerät.

Unterstützen Sie uns im Kampf für eine ökologische und gentechnikfreie Landwirtschaft, eine erneuerbare Energieversorgung, ein atomkraftfreies Europa und die Bewahrung und Verbesserung unseres Verbraucherschutzes.

Jedes Fördermitglied zähltdenn nur gemeinsam sind wir stark!

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Unter allen neuen Förderern und allen Mitgliedern, die ihren Beitrag erhöhen, verlosen wir bis zum 31.12.2015 eine Woche Urlaub auf dem Bio-Bauernhof für Sie und Ihre Familie.

Als Dankeschön erhält jedes neue Fördermitglied außerdem eine Prämie aus unserem Programm. Wählen Sie einen der Dokumentarfilme "10 Milliarden - Wie werden wir alle satt" und "More than Honey" oder eines der Bücher "Harte Kost" und "38 Argumente gegen TTIP & Co".

Wählen Sie eine unserer Prämien

Übrigens: Spenden und Förderbeiträge an das Umweltinstitut sind steuerlich absetzbar, und zwar bis zur Höhe von 20 Prozent Ihrer persönlichen Einkünfte.

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

 
 

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"Wir haben es satt!" – Großdemo in Berlin
Wir haben es satt!

Samstag, 16. Januar 2016, ab 12:00 Uhr,
Potsdamer Platz, 10785 Berlin

Die Landwirtschaft steht am Scheideweg: Wird unser Essen zukünftig noch von Bäuerinnen und Bauern erzeugt oder von Agrarkonzernen, die auf Agrogentechnik und Tierfabriken setzen und zu Dumpingpreisen für den Weltmarkt produzieren?

Wir fordern einen anderen Weg! Wir wollen ökologisch hochwertige und gesunde Lebensmittel von Bauernhöfen mit fairen Preisen und Marktbedingungen weltweit!

Mehr Informationen gibt es hier

 
 
 
 
 

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BIC: BFSWDE33MUE
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