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24.09.2020
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Die Klimakrise macht sich immer deutlicher bemerkbar

Kein Grad weiter: Auf zum Klimastreik!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

haben Sie es auch beobachtet? Die Berichterstattung zum Klimawandel hat sich gewandelt. Jahrzehntelang wurde vor der globalen Erwärmung gewarnt. Jetzt machen die Warnungen, Statistiken und Prognosen immer häufiger Berichten über Feuer, Dürren und schmelzende Pole Platz. Die Klimakrise ist Wirklichkeit geworden. 

Gegenüber vorindustrieller Zeit liegt der Anteil an CO2 in der Atmosphäre heute um fast die Hälfte höher. Das bleibt nicht ohne Konsequenzen: Seit 1881 ist es global bereits im Mittel um rund 1 Grad wärmer geworden. In Deutschland sogar um 1,5 Grad. Die Folgen sind daher auch bei uns spürbar.  In nahezu ganz Deutschland herrscht eine schwere Dürre. Ein neues Waldsterben droht.

Damit die Erderhitzung nicht aus dem Ruder läuft, muss die Politik endlich die nötigen Maßnahmen ergreifen, um die Treibausgas-Emissionen schnell und drastisch zu reduzieren. Dafür gehen wir an diesem Freitag mit Fridays for Future deutschlandweit beim Klimastreik auf die Straßen. Schließen auch Sie sich den Streiks an – natürlich unter Einhaltung der Corona-Regeln – und zeigen Sie der Bundesregierung, dass wir von ihr jetzt entschlossenes Handeln erwarten! Mehr zur Klimakrise und dem großen Klimastreik am 25. September erfahren Sie hier.

Kein Grad weiter!
We will rise - or we will burn
Jetzt bestellen: Klimakrisen-Karte 2.0
Auf unserer doppelseitigen Weltkarte zeigen wir, wie sich Menschen überall auf der Welt für den Klimaschutz starkmachen. Dem stellen wir auf der Rückseite gegenüber, welche Folgen eine Erderwärmung um mehr als drei Grad hätte und wie sich dadurch bestehende Ungerechtigkeiten weiter verstärken würden. Die Karte macht deutlich: We will rise, or we will burn! In der 2. Auflage haben wir einige Details aktualisiert (Versand ab Oktober).
Zur Bestellung 
Protest für den Erhalt des "Dannis"
Wald oder Asphalt?
Ein hunderte Jahre alter Mischwald in einem Trinkwasserschutzgebiet soll einer Autobahn geopfert werden. Doch mit einer Waldbesetzung – mittlerweile fast so groß wie derzeit im Hambacher Forst – widersetzen sich AktivistInnen der Rodung. Der Dannenröder Wald entwickelt sich zu einem neuen Hotspot der Klimabewegung. Zum 4. Oktober wird zu einer Großdemonstration mobilisiert. Mehr zur Geschichte und aktuellen Lage lesen Sie in unserer Meldung.
Mehr erfahren 
Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München
Video-Tipp
Frontal 21-Beitrag zum Pestizidprozess

Wegen ihrer Kritik am hohen Pestizideinsatz im Südtiroler Obstanbau stehen unser Agrarexperte Karl Bär und Autor Alexander Schiebel in Bozen vor Gericht. Darüber berichtete nun auch die ZDF-Sendung Frontal 21. Nachzusehen in der Mediathek.

Zum Video
Terminhinweis
Mi., 30. September
18 - 19 Uhr
Online
Vortrag: "Kosten und Finanzierung der Atommülllagerung"

Mit dem Atommüllreport stellen wir eine Reihe von spannenden Online-Veranstaltungen mit ausgewiesenen ExpertInnen auf die Beine; immer mittwochs online. Diesmal mit Prof. Dr. Wolfgang Irrek, Hochschule Ruhr West.

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