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26.03.2020
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Regional ist erste Wahl
Regional ist erste Wahl

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

eine ökologische, regionale und solidarische Landwirtschaft ist nicht nur besser für die Umwelt, sondern auch krisenfest. Sie kann auf Veränderungen reagieren, weil sie zugleich vielfältig und fest in lokalen Strukturen verankert ist. Doch die Politik hat die Landwirtschaft über Jahrzehnte in eine andere Richtung gedrängt: Subventionen, Handelsabkommen, Bürokratie und Forschung sind auf eine Agrarindustrie ausgerichtet, die im globalen Wettbewerb um den billigsten Preis steht – koste es, was es wolle.

Trotz der ungünstigen Rahmenbedingungen, die die Politik setzt, gibt es viele Bäuerinnen und Bauern, die täglich beweisen, dass eine andere Landwirtschaft möglich ist: Sie arbeiten vorwiegend für den regionalen Markt und produzieren gesunde Lebensmittel nach ökologischen Richtlinien. Ihre Betriebe können auch Sie unterstützen: Dank Hofläden, Biokisten, Projekten der Solidarischen Landwirtschaft und auch der Direktvermarktung über das Internet bestehen vielfältige Möglichkeiten, Lebensmittel direkt von Bio-Betrieben aus der Region zu beziehen.

Wir möchten Sie heute bitten, davon Gebrauch zu machen: Die Qualität der Produkte, die Unabhängigkeit von der globalen Agrarindustrie und der Schutz unserer Umwelt sind es wert! In unserer aktuellen Meldung lesen Sie, wie wir selbst regional und ökologisch einkaufen und wie einfach auch Sie damit anfangen können.

Wir machen online weiter
Wir machen online weiter
Auch in turbulenten Zeiten kämpfen wir für eine pestizidfreie und kleinbäuerliche Landwirtschaft: Natürlich sammeln wir weiter Unterschriften für die Europäische Bürgerinitiative „Bienen und Bauern retten“. Leider müssen wir die Sammlung auf den Papierlisten vorerst einstellen. Stattdessen fließen alle unsere Energien ab jetzt in die Online-Sammlung. Wie auch Sie digital Bäuerinnen, Bauern und Bienen helfen können, erfahren Sie in unserer aktuellen Meldung.
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Unsere Lesetipps der Woche
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Über Telegram, Notify und Facebook Messenger senden wir Ihnen einmal pro Woche unsere „Lesetipps der Woche“ direkt aufs Smartphone: Wir stellen Ihnen Hintergrundartikel zu den Themen Landwirtschaft, Gentechnik, Energie, Klima und Handel vor, die von unseren FachreferentInnen ausgewählt und als besonders interessant oder relevant bewertet wurden. Außerdem informieren wir Sie über weitere umweltpolitische Neuigkeiten.
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Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München
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Auf Ihren Beitrag kommt es an

Erst die Beiträge unserer SpenderInnen und Fördermitglieder ermöglichen unsere Aufklärungs- und Kampagnenarbeit für die Agrar- und Klimawende. Wenn Sie sich jetzt entscheiden, uns mit einem regelmäßigen Beitrag zu fördern, erhalten Sie von uns als Dankeschön den Film „Unsere große kleine Farm“ auf DVD. Der Film erzählt in bewegenden Bildern, wie die Großstädter John und Molly ihr geregeltes Leben aufgeben, um ihren Traum von der eigenen Farm zu leben. Schritt für Schritt bauen sie auf zunächst völlig ausgelaugtem Land ein kleines Paradies auf, das heute 75 verschiedenen Obstsorten sowie unzähligen Haus- und Wildtieren Lebensraum bietet. Oder wählen Sie eine andere Prämie aus unserem Programm.

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