Donnerstag, 03.09.2015

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Top Secret!?

Bewertung von Glyphosat bleibt geheim

 
 
 
Geheim: Der Prüfbericht zum Ackergift Glyphosat
 

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

in den nächsten Monaten wird entschieden, ob das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat  erneut für zehn Jahre zugelassen wird. Doch die zuständigen Behörden wollen ihre Bewertung des Spritzmittels unbedingt geheim halten. Wir vermuten: Der entscheidende Prüfbericht ignoriert wichtige Studien, die auf eine krebserregende Wirkung des Kassenschlagers von Monsanto hinweisen.

Um das zu überprüfen, haben wir die Europäische Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA) um den vollständigen Originalbericht gebeten. Dort verwies man uns an das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Das BfR antwortete wiederum, der Bericht sei bei der EFSA zu bekommen. Andere Umweltschützer wurden ebenfalls abgewimmelt: Der Bericht enthalte Geschäftsgeheimnisse der Pestizidhersteller und sei deshalb geheim. Offensichtlich ist es nicht gewollt, dass die Unterlagen von unabhängiger Seite eingesehen werden können!

Diese Verschleierungstaktik der Behörden dürfen wir nicht tolerieren! Gemeinsam mit foodwatch haben wir eine Online-Aktion gegen die erneute Zulassung von Glyphosat gestartet. Schon knapp 60.000 Menschen haben unterschrieben.

Bitte helfen Sie uns den Druck weiter zu erhöhen:
Fordern Sie jetzt die EFSA auf, Glyphosat endlich von den Äckern zu verbannen!

 
 
 

Helfen Sie uns, die Agrarwende voranzutreiben?

 
 
 
Machen Sie mit bei unserer Agrar-Infokampagne!
 

Ob es um gefährliche Ackergifte wie Glyphosat geht, oder um die Lebensbedingungen der Tiere in der Massentierhaltung: Wenn man genauer hinschaut, wie unsere Lebensmittel erzeugt werden, kann einem leicht der Appetit vergehen.

Unsere Landwirtschaft muss sich ändern: Wir brauchen die Agrarwende! Für gesunde Lebensmittel, die ohne den Einsatz giftiger Pestizide und Kunstdünger erzeugt werden! Für artgerechte Tierhaltung und gentechnikfreie Futtermittel!

Mit unserer neu aufgelegten Infokampagne zeigen wir Missstände in der industriellen Landwirtschaft auf und informieren über Alternativen. Nur wenn genug Menschen Bescheid wissen, kann der Umstieg auf eine zu 100 Prozent ökologische und naturverträgliche Landwirtschaft gelingen.

So können Sie unsere Aufklärungsarbeit unterstützen:

1.) Verteilen Sie Infomaterial

Auf jeden Aktionskarton kommt es an. Bestellen Sie jetzt ein Infopaket und verteilen Sie die Flyer, Plakate und Aufkleber in Geschäften, Kinos oder Gaststätten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber vergessen Sie bitte nicht zu fragen, bevor Sie auslegen oder Aufkleber anbringen.

 
Infomaterial bestellen
 

2.) Einen oder mehrere Kartons spenden

Der Druck und der Versand unserer Infomaterialien kostet viel Geld. Mit Ihrer Spende und Ihren Beiträgen ermöglichen Sie unsere Aufklärungsarbeit für die Agrarwende.

 
Online spenden

Alternativ können Sie auch schnell und bequem per PayPal-Logospenden.

 

3.) Fördermitglied werden

Unsere bundesweit erfolgreichen Kampagnen und die kontinuierliche Arbeit des Umweltinstituts sind nur durch die regelmäßigen Beiträge unserer Mitglieder möglich. Jedes neue Fördermitglied erhält als Dankeschön eine Prämie aus unserem Programm.

 
Foerdermitglied werden
 

 Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

 

Termine

 
 
 
 

Bundesweite Groß-Demo gegen TTIP, CETA & Co!

Samstag, 10. Oktober 2015
Auftakt: 12:00 Uhr am Berliner Hauptbahnhof

Alle wichtigen Infos zur Demo finden Sie hier.

Logo TTIP Demo

 
 
 
 
 
 

Spenden

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Natürlich können Sie auch auf unser Spendenkonto überweisen:
Umweltinstitut München e.V.
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01
BIC: BFSWDE33MUE
Bank für Sozialwirtschaft München

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