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Newsletter des Umweltinstitut München e.V.
Freitag, 28. Februar 2014

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Jetzt einwenden: Kein tschechisches Atomenergie-Konzept!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

Kein Atomprogramm in Tschechien!Tschechien hat ein neues Energiekonzept entwickelt und plant einen drastischen Ausbau der Atomkraft statt erneuerbarer Energien als Ersatz für die Kohle.

Dies bedeutet nicht nur Neubauten von Atomkraftwerken an den bestehenden Standorten Dukovany und Temelín, sondern es sollen auch weitere Standorte geprüft und erschlossen werden. Außerdem sind Leistungserhöhungen und Laufzeitverlängerungen auf 60 Jahre geplant. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit schwerer Unfälle mit grenzüberschreitenden Auswirkungen.

Weil Neubauten von Atomkraftwerken nicht wirtschaftlich sind, drängt Tschechien darauf, dass die Atomkraft als kohlenstoffarme Technologie anerkannt wird und Subventionsmöglichkeiten in die neuen EU-Beihilfe-Richtlinien aufgenommen werden. Damit würde Atomkraft den erneuerbaren Energien gleichgestellt.

Derzeit haben alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland die Möglichkeit, gegen das Energiekonzept im Rahmen des grenzüberschreitenden Strategischen Umweltprüfverfahrens (SUP) Stellung zu beziehen. Bis zum 18. März können Einwendungen auch online erhoben werden. Das Umweltinstitut München hat dafür eine Mustereinwendung erstellt, die auch individuell abgeändert werden kann.

Machen Sie mit und senden Sie eine Online-Einwendung gegen das Energiekonzept an das tschechische Umweltministerium!



TTIP - Unsere Kampagne geht weiter!

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TTIP-FlyerWenn die Abgeordneten des Europäischen Parlaments heute aus Straßburg nach Brüssel zurückkommen, liegt in ihrem Postfach je ein Brief des Umweltinstitut München e.V.: In den drei Amtssprachen der EU drückt das Umweltinstitut München darin seine Sorge um die ökologischen, sozialen und demokratischen Folgen eines Freihandelsabkommens aus und fordert die Abgeordneten auf, Stellung zu beziehen und sich für eine Beendigung des Verhandlungsmandats einzusetzen.

Im beginnenden Europawahlkampf wollen wir den Druck auf die Politik aufrechterhalten und dafür sorgen, dass dieses wichtige Thema in die Öffentlichkeit gelangt und die Verhandlungen gestoppt werden. Den Briefen haben wir auch das Flugblatt aus unserer Infokampagne beigelegt. Dieses wurde in den letzten Wochen mehr als 400.000 Mal verschickt. Vielen herzlichen Dank an alle, die diesen großartigen Anfangserfolg ermöglicht haben, sei es durch ihre Spende, ihren Beitrag oder durch das Verteilen der Flyer!

Inzwischen hat unser Versand die vielen Bestellungen abgearbeitet und die Druckerei hat neue Faltblätter geliefert. Sie können jetzt wieder mitmachen und uns helfen, TTIP zu verhindern!

Beteiligen Sie sich jetzt an unserer Online-Unterschriftenaktion und werden Sie Teil unserer Infokampagne, indem Sie Flyer und Aufkleber verteilen, einen oder mehrere Kartons mit Informations- und Protestmaterial spenden oder Fördermitglied werden.


Sie haben drei Möglichkeiten, diese Aktion zu unterstützen:


1.) TTIP-Flyer und Aufkleber verteilen

Auf jeden Aktionskarton kommt es an. Verteilen Sie die Flyer und Aufkleber an Nachbarn und Kollegen, in den Bioläden, Kinos, Gaststätten, bei Veranstaltungen, im Verein, bei Stadtteilfesten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber vergessen Sie bitte nicht zu fragen, bevor Sie auslegen oder Aufkleber anbringen.

TTIP-Faltblätter bestellen

2.) Einen oder mehrere Kartons spenden

Diese standardisierten Pakete erleichtern uns den Vertrieb. Trotzdem kosten Druck und Versand der Faltblätter und Aufkleber viel Geld. Durch eine Spende von 30 Euro ermöglichen Sie den Druck und Versand eines Aktions-Pakets.

Online spenden

3.) Förderer werden

Unsere bundesweit erfolgreichen Kampagnen und die kontinuierliche Arbeit des Umweltinstitut München e.V. sind nur möglich durch die regelmäßigen Beiträge unserer Förderer.

Hier können Sie sofort online Fördermitglied werden. Jedes neue Fördermitglied erhält eine attraktive Prämie aus unserem Programm.

Fördermitglied werden



Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand


+ + + Termine + + +


Mahnwache Fukushima

Montag, 10. März 2014, 18:00-20:00 Uhr

Karlsplatz/Stachus, München

Fukushima mahnt! Deshalb gedenken am 10. März in ganz Deutschland Menschen der Katastrophe in Fukushima. Das Umweltinstitut München ist bei der Veranstaltung in München mit einem Infostand vor Ort.

Weitere Infos zu den bundesweiten Mahnwachen

Unterschriftenübergabe: Kein Patent auf Brokkoli!

Mittwoch, 12. März 2014, 09:00-12:00 Uhr

Europäisches Patentamt, Bob-van-Benthem-Platz 1, München

Am 12. März werden wir als Teil eines breiten Bündnisses zivilgesellschaftlicher Organisationen gegen ein Patent auf konventionell gezüchteten Brokkoli Einspruch einlegen und die gesammelten Unterschriften übergeben. Wir laden alle Interessierten herzlich zur Kundgebung vor dem Europäischen Patentamt in München ein. Wenn Sie noch ausgefüllte Unterschriftenlisten zu Hause haben: Bitte JETZT an uns zurückschicken!

Energiewende retten!

Samstag, 22. März 2014

Am 22. März finden in sieben Landeshauptstädten – Kiel, Potsdam, Hannover, Düsseldorf, Mainz/Wiesbaden und München – Aktionen und Demos für eine echte, ernsthafte Energiewende statt. Die Demonstrationen organisiert wieder ein großes Bündnis aus Umweltverbänden und -organisationen.

Von 12:00 bis 14:00 Uhr findet die Aktion in München am Fuß des Fröttmaninger Windrades statt. Ein buntes Programm mit Musik, Informationen und Aktionen wartet auf alle, die Horst Seehofers Wendungen satt haben und sich dafür einsetzen, dass in Bayern die erneuerbaren Energien ausgebaut und nicht ausgebremst werden. Auch das Umweltinstitut München ist mit dabei.

Weitere Infos zu den Veranstaltungen


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