Freitag, 31.07.2015

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Biene in Gefahr:
Retten wir den Sound des Sommers!

 
 
 
Machen Sie mit bei unserer Agrar-Infokampagne
 

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

viel zu selten ist er in diesem Jahr zu hören: Der Sound des Sommers – Das Summen und Brummen der Bienen. Das wichtigste Nutztier der Menschen ist in Gefahr, denn Pestizide, ausgeräumte Agrarlandschaften, eingeschleppte Schädlinge und der Klimawandel machen den Bienen zu schaffen.

Das Bienensterben ist symptomatisch für eine Lebensmittelproduktion, die aus den Fugen geraten ist. Es ist die Folge einer Politik, die das Profitstreben ohne Rücksicht auf Verluste an die erste Stelle setzt. Diese Art der Landwirtschaft zerstört die Ökosysteme, auf die sie selbst angewiesen ist.

Dass es auch anders geht, beweisen ökologisch arbeitende Betriebe Tag für Tag. Doch auch wenn 'Bio' immer beliebter wird, machen konventionelle Produkte nach wie vor den Großteil der produzierten Lebensmittel aus. Mit unserer neu aufgelegten Infokampagne wollen wir deshalb noch mehr Menschen für die Agrarwende gewinnen.

Dazu haben wir ein neues Infopaket zusammengestellt, das unter anderem darüber informiert, wie wir das Bienensterben stoppen können und welche Änderungen in der Landwirtschaft nötig sind. Helfen Sie uns jetzt bei unserer Aufklärungsarbeit, damit die Agrarwende gelingt und wir das Summen der Bienen in Zukunft wieder häufiger genießen können!

1.) Verteilen Sie Infomaterial

Auf jeden Aktionskarton kommt es an. Bestellen Sie jetzt ein Infopaket und verteilen Sie die Flyer, Plakate und Aufkleber in Geschäften, Kinos oder Gaststätten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber vergessen Sie bitte nicht zu fragen, bevor Sie auslegen oder Aufkleber anbringen.

 
Infomaterial bestellen
 

2.) Einen oder mehrere Kartons spenden

Der Druck und der Versand unserer Infomaterialien kostet viel Geld. Mit Ihrer Spende und Ihren Beiträgen ermöglichen Sie unsere Aufklärungsarbeit für die Agrarwende.

 
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Alternativ können Sie auch schnell und bequem per PayPal-Logospenden.

 

3.) Fördermitglied werden

Unsere bundesweit erfolgreichen Kampagnen und die kontinuierliche Arbeit des Umweltinstituts sind nur durch die regelmäßigen Beiträge unserer Mitglieder möglich. Jedes neue Fördermitglied erhält als Dankeschön eine Prämie aus unserem Programm.

 
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Erfolg: Landwirtschaftsminister Schmidt lenkt beim Genraps ein

 
 
 
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Die Aussaat einer neuen gentechnisch veränderten Rapssorte in Deutschland ist vorerst vom Tisch. Gerade noch rechtzeitig, denn schon im August hätte es zu ersten Versuchsaussaaten kommen können.

Schon seit Monaten kritisieren wir die skandalöse Vorgehensweise des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL): Im Februar hatte die Bundesbehörde den Rapslinien der Firma Cibus einen Freifahrtschein für die Aussaat in Deutschland erteilt. Der mit einer neuen Methode der Gentechnik hergestellte Raps sollte nach Willen des BVL wie eine konventionelle Züchtung behandelt werden. Die vorgeschriebenen Auflagen für die Zulassung und den Anbau von Genpflanzen wären somit entfallen. Dagegen haben im Rahmen unserer Online-Aktion „Keine Gentechnik durch die Hintertür“ knapp 50.000 Menschen protestiert. Außerdem hat das Bündnis Klage gegen den Bescheid eingereicht.

Nun zeigt sich: Unsere Kampagne gegen den Behördenentscheid hat gewirkt! Ein Schreiben des Landwirtschaftsministeriums bestätigt uns, dass Agrarminister Schmidt einen Rückzieher macht – er möchte die Entscheidung nun den europäischen Behörden überlassen. Die Klage hat aufschiebende Wirkung, der Bescheid des BVL ist damit außer Kraft. Ein wichtiger Erfolg, der uns die Möglichkeit einräumt, weiter gegen den Raps und die neuen Gentechnik-Methoden vorzugehen.

Mehr Informationen zum Schreiben des Bundesministeriums und zum Cibus-Raps finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

In einem TV-Beitrag berichtet der Bayerische Rundfunk über den Cibus-Raps und unsere Aktion. Das Video können Sie hier ansehen.

 
 
 

Friedlicher Protest gegen Kohle

 
 
 
Ende Gelände!
 

Wir solidarisieren uns mit dem friedlichen Protest gegen die Kohlekraft: Mitte August werden Hunderte Menschen mit der Aktion zivilen Ungehorsams „Ende Gelände“ im rheinischen Kohlerevier ein Zeichen gegen die Förderung und Verstromung der Kohle setzen.

Denn internationale Klimaverhandlungen wie der Ende des Jahres in Paris stattfindende Klimagipfel (COP 21) bleiben erfolglos, solange nicht die Förderung und der Verbrauch der fossilen Energieträger Kohle, Erdöl und Erdgas massiv eingeschränkt werden.

Gemeinsam mit zahlreichen anderen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen haben wir eine Solidaritätserklärung unterzeichnet.

Weitere Infos zu "Ende Gelände!" gibt es in unserer aktuellen Meldung.

 

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 Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

 
 
 
 
 

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