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Aktuell

Presseinformationen

 
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  • 15.11.2019

    Schweigedemonstration vor dem Kanzleramt: Umweltinstitut begrüßt aufrüttelndes Signal aus der Wissenschaft

    Rund 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler demonstrieren heute Mittag schweigend vor dem Bundeskanzleramt gegen die unzureichende Klimapolitik der Bundesregierung. Ihr Motto: „Es wurde alles gesagt! Jetzt handeln!“. Als Ausdruck ihrer Sprachlosigkeit angesichts des eklatanten Regierungsversagens überklebten zahlreiche Teilnehmende ihre Münder mit Klebeband. Unterstützung erhalten sie vor Ort von etwa 400 AktivistInnen des Klimastreiks, die sich unter dem Motto „Unite behind the science“ hinter die WissenschaftlerInnen stellen. Das Umweltinstitut solidarisiert sich mit der Aktion und fordert die Bundesregierung auf, endlich entschieden zu handeln und das Klimapaket mit wirksamen Maßnahmen neu aufzulegen. weiterlesen

  • 15.11.2019

    Gutachten zum Münchner Kohlekraftwerk: Mehr CO2-Reduktion möglich, Bestandsgarantie bis 2028 unnötig

    Das Bündnis zum erfolgreichen Münchner Bürgerentscheid „Raus aus der Steinkohle“ veröffentlicht heute ein Gutachten des Öko-Instituts zur Umsetzung des Kohleausstiegs in München. Es kommt zu dem Ergebnis, dass die „CO2-optimierte Fahrweise“ des Kohlekraftwerks Nord 2 mit einem Kohleeinsatz von jährlich maximal 350.000 Tonnen, die das kürzlich von der Landeshauptstadt vorgelegte TÜV-Gutachten vorschlägt, sinnvoll im Sinne des Klimaschutzes und daher ab sofort umzusetzen sei. Allerdings sei es weder notwendig noch zielführend, dem Kohlekraftwerk eine Bestandsgarantie bis 2026 oder 2028 zu geben. Es könne bereits vorher in die Stromnetzreserve der Bundesnetzagentur gehen und dann voraussichtlich nur noch wenige Tage im Jahr zum Einsatz kommen. Um die dafür notwendige Ausfallreserve für die Fernwärmeversorgung bereitzustellen, haben die Stadtwerke noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Die Kosten für einen früheren Kohleausstieg werden im TÜV-Gutachten auf Basis veralteter Daten und unplausibler Annahmen deutlich überschätzt. weiterlesen

  • 11.11.2019

    Der Klimawandel ist real: Widerstand gegen EIKE-Konferenz in München

    Als Teil des Bündnisses „München muss handeln“ aus über 400 Münchner Unternehmen und Organisationen fordert das Umweltinstitut München die NH Hotel Gruppe in einem offenen Brief auf, der Organisation EIKE keine Räumlichkeiten für eine Konferenz zur Verfügung zu stellen. EIKE („Europäisches Institut für Klima und Energie“) ist ein AfD-naher Zusammenschluss, der mit pseudo-wissenschaftlichen Argumenten den menschgemachten Klimawandel in Zweifel ziehen will. weiterlesen

  • 05.09.2019

    „Bienen und Bauern retten!“: EU gibt grünes Licht für Bürgerinitiative zur Umgestaltung der europäischen Landwirtschaft

    Die EU-Kommission hat gestern grünes Licht für die neue Europäische Bürgerinitiative „Save Bees and Farmers“ („Bienen und Bauern retten!“) gegeben und wird diese am 30. September offiziell registrieren. Die europaweite Initiative tritt gegen den Kollaps der Natur und für den Erhalt von bäuerlichen Betrieben an und möchte dies durch den schrittweisen Verzicht auf Pestizide erreichen. Zivilgesellschaftliche Organisationen aus der gesamten Europäischen Union unterstützen die Kampagne. Sie fordern die Kommission dazu auf, neue Rechtsvorschriften zum Ausstieg aus chemisch-synthetischen Pestiziden, zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt und zur Unterstützung der Landwirtinnen und Landwirte bei der notwendigen Transformation zu erlassen. Die Bürgerinitiative wird am 10. Oktober offiziell gestartet, danach haben die unterstützenden Organisationen zwölf Monate Zeit, um EU-weit eine Million Unterschriften zu sammeln. weiterlesen

  • 31.07.2019

    Save bees and farmers – Bienen und Bauern retten: Bündnis startet EU-Bürgerinitiative für eine bessere Landwirtschaft

    In Europa formiert sich ein breites, zivilgesellschaftliches Bündnis zur Rettung der Artenvielfalt und der bäuerlichen Landwirtschaft. Heute reichten Organisationen aus ganz Europa in Brüssel die Europäische Bürgerinitiative (EBI) „Save bees and farmers – Bienen und Bauern retten!“ ein. Sie will den Einsatz gefährlicher Pestizide beenden und Bäuerinnen und Bauern bei der Umstellung hin zu einer gesünderen und umweltfreundlicheren Produktionsweise unterstützen. Die EU-Kommission hat nun zwei Monate Zeit, die Bürgerinitiative zu prüfen. Sobald sie die Registrierung bestätigt, wird das Bündnis innerhalb eines Jahres eine Million Unterschriften in Europa sammeln. weiterlesen

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Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org