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Presseinformationen

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  • 14.09.2016

    Umweltinstitut misst hohe radioaktive Belastung bei Pilzen im Handel

    Bei sechs Stichprobenuntersuchungen von Pilzen aus dem Lebensmittelhandel stieß das Umweltinstitut München e.V. auf hohe Radioaktivitätswerte in Semmelstoppelpilzen. Die Pilze, erworben auf dem Münchner Viktualienmarkt, waren mit der Herkunft „Bayern“ deklariert und wiesen eine Cäsium-137-Belastung von etwa 3000 Becquerel pro Kilogramm (Bq/kg) auf. Der EU-Grenzwert, der kurz nach der Tschernobyl-Katastrophe für Lebensmittel festgesetzt wurde und heute noch gültig ist, liegt bei 600 Bq/kg in der Frischmasse. Weitere Stichproben-Untersuchungen von Pfifferlingen, Trompeten-Pfifferlingen und Steinpilzen ergaben keine Grenzwertüberschreitungen. weiterlesen

  • 13.09.2016

    Terminhinweis: „Stop CETA/TTIP“- Demonstration am Samstag in München

    Am 17. September finden sieben Demonstrationen zeitgleich in Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart statt. Das bundesweite Bündnis "CETA und TTIP stoppen! - Für einen gerechten Welthandel!" reicht von dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac und der Bürgerbewegung Campact über den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), den Deutschen Kulturrat, den Paritätischen Wohlfahrtsverband bis zur entwicklungspolitischen Organisation Brot für die Welt und allen großen Natur- und Umweltverbänden von BUND und NABU bis Greenpeace und WWF. Es wird von mehreren Parteien unterstützt.
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  • 09.09.2016

    Breites gesellschaftliches Bündnis lehnt CETA und TTIP ab

    Am Samstag, den 17. September, findet in München die große „Stop TTIP/CETA“-Demonstration statt, die ein regionales Bündnis organisiert, das von Initiativen, Organisationen und Parteien unterstützt wird. Heute haben Vertreterinnen und Vertreter noch einmal zur Teilnahme an der Demonstration aufgerufen. weiterlesen

  • 11.08.2016

    EU-Kommission untergräbt Schutz vor hormonell wirksamen Schadstoffen

    Das Umweltinstitut München wirft der Europäischen Kommission vor, mit ihrem Vorschlag zur Identifizierung endokriner Disruptoren den Schutz vor hormonell wirksamen Schadstoffen zu torpedieren. Der Vorschlag lege die Messlatte so hoch, dass kaum ein Stoff entsprechend eingestuft und verboten werden dürfte. Die Kommission untergrabe damit ein Verbot von hormonell schädlichen Substanzen als Wirkstoff in Pestiziden und Bioziden, das bereits vor einigen Jahren vom Europäischen Parlament beschlossen wurde. weiterlesen

  • 28.06.2016

    Alleingang der EU-Kommission bei Glyphosat befeuert Europa-Verdrossenheit

    EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis hat heute angekündigt, dass die EU-Kommission die Zulassung für den Unkrautvernichter Glyphosat im Alleingang um 18 Monate verlängern wird. Erst am Freitag war sie im vierten Anlauf damit gescheitert, dafür eine ausreichende Mehrheit der Mitgliedstaaten zu gewinnen. Scharfe Kritik kommt nun vom Umweltinstitut München, das der EU-Kommission vorwirft, mit dieser Entscheidung die Europa-Verdrossenheit weiter zu befeuern. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org