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Presseinformationen

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  • 12.11.2015

    Europäische Behörde ignoriert Hinweise auf krebserzeugende Wirkung von Glyphosat

    Berlin, 12. November 2015 – Heute veröffentlichte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ihre Risikobewertung des Pestizidwirkstoffes Glyphosat. Dabei handelt es sich um das weltweit am häufigsten eingesetzte Pflanzengift. Obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Pflanzengift Glyphosat im März diesen Jahres als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ eingestuft hatte, ignoriert die EFSA diese Erkenntnisse und sieht es als "unwahrscheinlich" an, dass Glyphosat "eine krebserregende Gefahr für den Menschen darstellt". weiterlesen

  • 09.11.2015

    Martin Schulz nimmt 3.284.289 Unterschriften von Stop TTIP entgegen

    EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat heute (9. November) 3.284.289 Unterschriften von der Selbstorganisierten Europäischen Bürgerinitiative (EBI) Stop TTIP entgegengenommen. Sprecher und Aktive der Bürgerbewegung, die sich mit einer Unterschriftensammlung gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA wendet, forderten Schulz dazu auf, für eine Anhörung von STOP TTIP vor dem Europäischen Parlament einzutreten. weiterlesen

  • 05.11.2015

    Über 130.000 Unterschriften gegen eine „Bad Bank“ für Atomkraftwerke

    Berlin, 5. November 2015 – Zum Auftakt der heutigen konstituierenden Sitzung der Atom-Finanz-Kommission haben das Umweltinstitut München und die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt über 130.000 Unterschriften an die Vorsitzenden Jürgen Trittin und Matthias Platzeck übergeben. weiterlesen

  • 22.10.2015

    Umweltverbände fordern Verbraucherschutz ein: Genmanipulation ist Gentechnik!

    In einem offenen Brief fordert das Umweltinstitut gemeinsam mit weiteren Umweltorganisationen und Anbauverbänden Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt dazu auf, sich klar für die Einordnung neuer Genmanipulationstechniken in der Pflanzen- und Tierzucht als Gentechnik im Sinne des Gentechnikgesetzes einzusetzen. Das Thema steht heute auf Initiative von Minister Schmidt auf der Tagesordnung beim Treffen der EU-Agrarminister. weiterlesen

  • 20.10.2015

    AKW-Neubau in Ungarn: Risiken werden verharmlost

    Am heutigen 20. Oktober 2015 fand in München das Anhörungsverfahren zum Neubau eines Atomkraftwerks am Standort Paks in Ungarn statt. Doch statt einer ernsthaften Erörterung der etwa 35.000 eingereichten Einwendungen gab es nur ausweichende Antworten. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org

 

Johannes Schubert
Stellv. Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: js@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org