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Presseinformationen

6 - 10
  • 25.10.2017

    Umweltinstitut fordert schnelles Glyphosatverbot

    Die EU-Kommission ist heute mit ihrem Vorschlag gescheitert, das Herbizid Glyphosat für weitere zehn Jahre zuzulassen. Wie schon im vergangen Jahr konnte sie keine ausreichende Mehrheit der Mitgliedstaaten für eine Wiederzulassung gewinnen. Die Abstimmung wurde daher erneut vertagt. Bereits gestern forderte das Europaparlament, den Wirkstoff bis spätestens 2022 zu verbieten. weiterlesen

  • 24.10.2017

    Europaparlament fordert Glyphosat-Verbot bis 2022

    Das Europäische Parlament hat heute in einer Resolution gefordert, das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat komplett zu verbieten. Als Kompromissvorschlag zwischen den verhärteten Fronten sieht der Beschluss Einschränkungen in der Anwendung ab 2018 und ein Totalverbot innerhalb von fünf Jahren vor. weiterlesen

  • 10.10.2017

    Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Glyphosat-Plagiat

    Das Umweltinstitut München hat heute eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel eingereicht. Anlass ist die Veröffentlichung eines neuen Gutachtens, das die wissenschaftliche Integrität der Bewertung des Herbizidwirkstoffs Glyphosat durch das BfR massiv infrage stellt. Das Umweltinstitut fordert deshalb von Agrarminister Schmidt, BfR-Präsident Hensel von seinen Aufgaben zu entbinden. weiterlesen

  • 29.09.2017

    Südtiroler Regierung will Pestizidgegner mit Strafanzeige mundtot machen

    München, 29. September 2017 – In einem Interview in der Zeitung „Dolomiten“ hat der südtiroler Landesrat Schuler bestätigt, Anzeige gegen das Umweltinstitut München sowie den Filmemacher Alexander Schiebel gestellt zu haben. Das Umweltinstitut unterstützt AktivistInnen in Südtirol beim Kampf gegen die allgegenwärtigen Pestizide im größten Apfelanbaugebiet Europas. Schuler wirft dem Institut nun laut Medienberichten „üble Nachrede“ sowie die „Verbreitung von Falschinformationen zum Schaden der Südtiroler Landwirtschaft“ vor. weiterlesen

  • 17.09.2017

    Protestaktion mit riesigen Buchstaben am AKW Gundremmingen

    Eine Woche vor der Bundestagswahl haben Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner mit einer Protestaktion vor dem AKW Gundremmingen ihrer Forderung Nachdruck verliehen, beide Reaktorblöcke noch in diesem Jahr abzuschalten. Mit riesigen Buchstaben formten sie den Schriftzug „Atomrisiko jetzt abschalten“. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org

 

Johannes Schubert
Stellv. Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: js@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org