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Aktuell

Presseinformationen

101 - 105
  • 27.03.2015

    TTIP-Kritiker: Kommunen müssen sich keinen Maulkorb anlegen lassen

    Das Umweltinstitut München und Mehr Demokratie e.V. fordern Kommunen und Landkreise auf, sich trotz einer gegenteiligen Stellungnahme aus dem Bundestag weiterhin mit den kommunalen Auswirkungen der Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TiSA auseinanderzusetzen. weiterlesen

  • 24.03.2015

    Wassermesse in Berlin: Proteste gegen Fracking bei Eröffnungsrede von Bundesumweltministerin Hendricks

    Die Eröffnungsrede von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auf der Fachmesse Wasser Berlin International nutzten Aktivistinnen und Aktivisten des Umweltinstitut München und von ROBIN WOOD heute für Proteste gegen die Einführung der Fracking-Technologie. Auf Schildern forderten sie „Wasser schützen, Fracking verbieten!“. weiterlesen

  • 20.02.2015

    UmweltschützerInnen fordern gemeinsam: Schrottmeiler Dukovany darf nicht am Netz bleiben

    Das Umweltinstitut München fordert gemeinsam mit der österreichischen Umweltschutzorganisation Global 2000, die geplante Laufzeitverlängerung für das tschechische Atomkraftwerk Dukovany I nicht zuzulassen. Beide Organisationen fordern zudem eine umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen einer grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung. Nun zeichnen sich erste Erfolge ab. weiterlesen

  • 12.02.2015

    Umweltinstitut: Gesetzesentwurf ist ein Fracking-Förderpaket

    Das Umweltinstitut München kritisiert im Rahmen der heutigen Verbändeanhörung zum geplanten Fracking-Gesetz die von Umwelt- und Wirtschaftsministerium vorgelegten Entwürfe: Das Regelungspaket öffnet Fracking Tür und Tor und reicht nicht aus, um den Schutz von Umwelt und Gesundheit zu gewährleisten. weiterlesen

  • 22.01.2015

    Umweltinstitut: Gesetzesentwürfe zu Fracking bieten keinen ausreichenden Schutz

    Im Rahmen der Länder- und Verbändeanhörung über die vorläufigen Gesetzesentwürfe zur Regelung von Fracking hat das Umweltinstitut heute seine Stellungnahme eingereicht. Der Verein kritisiert, dass durch die geplanten Regelungen Schiefergasfracking in Deutschland erlaubt werden soll – entgegen der Ankündigungen der Großen Koalition. Noch bis zum 23. Januar 2015 haben Länder und Verbände die Möglichkeit, ihre Position zu den Referentenentwürfen aus Wirtschafts- und Umweltministerium darzulegen. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org