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Aktuell

Presseinformationen

11 - 15
  • 02.11.2021

    Koalitionsverhandlungen: Über 450.000 Unterschriften für besseren Schutz der Artenvielfalt

    Über 450.000 deutsche Bürgerinnen und Bürger haben die erfolgreiche Europäische Bürgerinitiative „Bienen und Bauern retten!“ unterschrieben. Sie haben damit für eine naturnahe und umweltfreundliche Landwirtschaft in Europa gestimmt. Die deutschen Trägerorganisationen der Europäischen Bürgerinitiative, darunter zahlreiche namhafte Umweltverbände, erinnerten die Mitglieder der Verhandlungsteams von SPD, Grünen und FDP heute mit einer Aktion vor dem Bundestag an dieses eindrucksvolle Votum. Sie dringen darauf, dass die neue Bundesregierung die Forderungen der Europäischen Bürgerinitiative in den Koalitionsvertrag aufnimmt, um das Artensterben effektiv zu bekämpfen. Um die Dringlichkeit ihres Anliegens zu verdeutlichen, ließen die Organisationen eine riesige tote Biene vor dem Bundestag schweben. weiterlesen

  • 29.10.2021

    Südtiroler Pestizidprozess gegen Karl Bär erneut vertagt: Letzter Kläger nicht vor Gericht erschienen

    Der Prozess wegen übler Nachrede gegen Karl Bär, ehemaliger Agrarreferent des Umweltinstitut München e.V. und seit September grüner Abgeordneter des Deutschen Bundestags, wurde erneut verschoben. Am heutigen vierten Verhandlungstag in Bozen/Südtirol erschien der letzte verbliebene Kläger, Obstbauer Tobias Gritsch, der gleichzeitig von der Staatsanwaltschaft als Zeuge geladen war, nicht vor Gericht. Der Richter verfügte daraufhin eine Zwangsvorführung des Zeugen für den nächsten Verhandlungstag am 28.1.2022 durch die Südtiroler Polizei. weiterlesen

  • 27.10.2021

    Koalitionsverhandlungen: Wähler:innen wollen keine grüne Gentechnik

    Was erwarten die Menschen in Deutschland von der künftigen Bundesregierung, wenn es um Gentechnik in der Landwirtschaft geht? Dazu hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Umweltinstituts München deutsche Bundesbürger:innen befragt. Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage zeigen ganz klar: Eine große Mehrheit der Deutschen steht Gentechnik in der Landwirtschaft kritisch gegenüber. In einem offenen Brief fordert das Umweltinstitut die neue Regierung auf, sich für eine klare Regulierung und Kennzeichnungspflicht von Gentechnik auszusprechen. weiterlesen

  • 22.10.2021

    Nach Freispruch für Mitangeklagten: Südtiroler Pestizidprozess gegen Karl Bär geht weiter

    Im Südtiroler Pestizidprozess steht am Freitag, dem 29. Oktober der nächste Verhandlungstermin an: Karl Bär, aktuell für sein Bundestagsmandat freigestellter Agrarreferent des Umweltinstituts München, muss zum vierten Mal vor dem Landesgericht Bozen erscheinen, weil er den hohen Pestizideinsatz in den Südtiroler Apfelplantagen kritisiert hat. Der ebenfalls wegen übler Nachrede in Bozen angeklagte österreichische Buchautor und Filmemacher Alexander Schiebel war hingegen am 28. Mai freigesprochen worden. Das Gericht sieht im Fall Schiebel den Tatbestand der üblen Nachrede nicht vorliegen. Das Umweltinstitut München wertet die Urteilsbegründung als ein klares Votum für die Meinungsfreiheit und als gutes Vorzeichen für den Prozess gegen Karl Bär. weiterlesen

  • 20.10.2021

    Koalitionsverhandlungen: Umweltinstitut fordert Absage an blauen Wasserstoff

    Ein Blick in die Wahlprogramme von SPD, Grünen und FDP zeigt: Die möglichen Koalitionspartner setzen große Hoffnungen auf Wasserstoff für die Energiewende. Doch das Umweltinstitut München warnt davor, auf Scheinlösungen wie den aus Erdgas gewonnenen so genannten blauen Wasserstoff zu setzen und fordert von einer künftigen Bundesregierung, nur Wasserstoff zu fördern, der klimaneutral produziert wird. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Annette Sperrfechter
Pressesprecherin
Telefon: 089 307749-77
E-Mail: as@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org

 

 

Elektronisches Pressekit zum Pestizidprozess

Hier finden Sie das elektronische Pressekit zum Pestizidprozess in Südtirol