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Aktuell

Presseinformationen

11 - 15
  • 04.07.2019

    Breites Bündnis stellt klar: Münchner Kohleausstieg bis 2022 ist machbar

    Anlässlich der anstehenden Beratung zum Bürgerentscheid „Raus aus der Steinkohle“ im Stadtrat fordert ein breites Bündnis aus 70 Organisationen Oberbürgermeister Dieter Reiter und den Stadtrat auf, das Kohlekraftwerk, wie von den Bürgerinnen und Bürgern beschlossen, bis Ende 2022 außer Betrieb zu nehmen. Die zu erwartende Einstufung des Kraftwerks als „systemrelevant“ durch die Bundesnetzagentur steht dem – entgegen anderslautender Aussage des für die Stadtwerke zuständigen Wirtschaftsreferenten im Stadtrat – nicht entgegen. weiterlesen

  • 13.06.2019

    Nach Vorstoß der SPÖ: Umweltinstitut fordert Glyphosat-Verbot von Schulze

    Nachdem die sozialdemokratische Fraktion im österreichischen Nationalrat einen Gesetzentwurf für ein Verbot von Glyphosat vorgelegt hat, fordert das Umweltinstitut Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) auf, ebenfalls tätig zu werden. weiterlesen

  • 13.06.2019

    Der Forschungsreaktor in Garching steht still – Zeit für seine Umrüstung!

    Der Forschungsreaktor in Garching wird mit waffenfähigem Uran betrieben. Jetzt legt der FRM II eine Zwangspause aufgrund von Lieferschwierigkeiten ein. Das Umweltinstitut fordert, dass der Reaktor erst wieder in Betrieb gehen darf, wenn er auf niedrig angereichertes Uran umgerüstet wurde. weiterlesen

  • 25.05.2019

    Durchbruch bei AKW Mochovce 3: Betreibergesellschaft stimmt internationaler Inspektion zu


    Aktuellen Medienberichten zufolge hat die Betreibergesellschaft des slowakischen Atomkraftwerks Mochovce 3, Slovenské elektrárne, einer Inspektion der Baustelle durch ein Team der internationalen Atomaufsicht IAEO zugestimmt. Damit würde eine der Forderungen des internationalen Bündnisses von Umweltschutzorganisationen erfüllt, die vor gravierenden Baumängeln und dem Risiko eines schweren Atomunfalls bei Inbetriebnahme des Reaktors warnen. Im Vorfeld haben über 260.000 Menschen einen gemeinsamen Appell der Organisationen GLOBAL 2000, Umweltinstitut München und BUND Naturschutz in Bayern unterzeichnet, in dem unter anderem eine solche Inspektion gefordert wird.
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  • 23.05.2019

    Skandal um Überwachungslisten: Umwelt- und Verbraucherverbände fordern unverzügliche Aufklärung durch die Bayer AG

    Der 2018 durch die Bayer AG übernommene Agrarmulti Monsanto hat in mindestens sieben europäischen Ländern Listen mit konzernkritischen Personen angelegt, auf denen unter anderem deren Privatadressen und Hobbies erfasst worden sein sollen. Zudem ließ der für seine aggressiven Methoden berüchtigte Konzern eine Liste mit vermeintlichen Gegnern aus dem Umfeld der EU-Institutionen anlegen. Die Listen dienten nach Medienberichten dem Ziel, Kritikerinnen und Kritiker zu “erziehen” und zu überwachen. Angesichts der Tragweite und der politischen Dimension dieses Skandals fordern deutsche Umweltverbände die vollständige Information aller Betroffenen auf diesen Listen noch vor der Europawahl sowie die lückenlose Aufklärung durch die Bayer AG. Das Bündnis behält sich rechtliche Schritte vor. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org