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Presseinformationen

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  • 22.02.2018

    Rechtsgutachten belegt: Energiecharta-Vertrag verstößt gegen geltendes EU-Recht

    Der Vertrag über die Energiecharta ist die rechtliche Basis der 4,7-Milliarden-Euro-Klage des Atomkonzerns Vattenfall gegen die Bundesrepublik Deutschland. Ein neues juristisches Gutachten zeigt nun:... weiterlesen

  • 22.02.2018

    Elektronische Pressemappe zur Energiecharta

    Ein vom Umweltinstitut München in Auftrag gegebenes Gutachten bestätigt, dass der Vertrag über die Energiecharta nicht mit europäischen Recht vereinbar ist. Die Energiecharta ist die vertragliche Basis für das Verfahren, in dem Vattenfall wegen des deutschen Atomausstiegs Schadensersatz in Höhe von 4,7 Milliarden Euro von der Bundesrepublik verlangt. In der elektronischen Pressemappe zur Energiecharta finden Sie das Gutachten, ein ausfühliches Dossier mit Hintergrundinformationen, den Text im Original sowie die Pressemitteilung zur Veröffentlichung des Gutachtens. weiterlesen

  • 21.02.2018

    Pannenreaktor Tihange – Umweltinstitut wirft Laschet Doppelzüngigkeit vor

    NRW-Ministerpräsident Armin Laschet scheitert mit seinem Vorhaben, die belgische Regierung dazu zu bewegen, den pannenanfälligen Atomreaktor in Tihange so zeitnah wie möglich vom Netz zu nehmen. Dies kommentiert Dr. Philip Bedall, Referent für Atompolitik am Umweltinstitut München. weiterlesen

  • 26.01.2018

    Verbände fordern schnellere AKW-Abschaltung, um Leitungen für Erneuerbare Energien freizumachen

    Offener Brief an die Parteivorsitzenden von SPD, CDU und CSU Verbände fordern schnellere AKW-Abschaltung, um Leitungen für Erneuerbare Energien freizumachen weiterlesen

  • 22.01.2018

    Reaktorneubau im tschechischen Dokuvany: Umweltinstitut München reicht Einwendung ein

    Das Umweltinstitut München hat sich mit einer Stellungnahme gegen den Neubau von bis zu zwei Reaktorblöcken am Standort des tschechischen Atomkraftwerks Dukovany ausgesprochen. Das Vorhaben bedroht die Bewohner Tschechiens und der Nachbarländer, darunter Deutschland, aufs Höchste. Negative gesundheitliche Auswirkungen durch freigesetzte Radioaktivität wären auch für die deutsche Bevölkerung nicht auszuschließen. Die Stellungnahme des Instituts erfolgte im Rahmen des heute endenden grenzüberschreitenden Beteiligungsverfahrens zur laufenden Umweltverträglichkeitsprüfung. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org