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Presseinformationen

 
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  • 22.03.2021

    Politik und Patentamt in der Verantwortung: 175.000 Unterschriften gegen Patente auf Pflanzen und Tiere

    Einen Tag vor der Sitzung des Verwaltungsrates des Europäischen Patentamtes (EPA) übergeben WeMove Europe und das Umweltinstitut München zusammen mit Keine Patente auf Saatgut! heute über 175.000 Unterschriften gegen Patente auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung. Wie ein aktueller Bericht zeigt, erlauben zahlreiche rechtliche Schlupflöcher den Konzernen, die Verbote der Patentierung konventioneller Züchtung zu umgehen und Pflanzen, Saatgut und von ihnen gewonnene Lebensmittel als ihre ‚Erfindung‘ zu beanspruchen. weiterlesen

  • 10.03.2021

    Deklaration von 51 Umwelt- und Sozialverbänden: Konsequente Energiewende ohne Atomkraft

    München, 10.03.2021: Atomkraft wird zunehmend als „klimaneutral“ und „umweltfreundlich“ dargestellt und dabei auf die jahrzehntealte Mär von angeblich sicheren zukünftigen Reaktoren zurückgegriffen. Anlässlich des 10. Jahrestages der Atomkatastrophe in Fukushima erklären 51 Sozial- und Umweltverbände sowie Anti-Atom-Initiativen: Diese Aussagen sind Gift für eine sichere und klimagerechte Zukunft! weiterlesen

  • 05.03.2021

    Milliardenzahlungen an AKW-Betreiber: Zivilgesellschaft fordert Kündigung des Energiecharta-Vertrags

    Die Bundesregierung und die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke haben sich auf Milliardenentschädigungen für den Atomausstieg geeinigt. Die Unternehmen werden mit 2,4 Milliarden aus dem Bundeshaushalt entschädigt. Im Gegenzug verzichten die Atomkonzerne auf weitere Klagen und ziehen laufende Klagen zurück, inklusive des Verfahrens von Vattenfall gegen die Bundesrepublik vor dem Internationalen Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) in Washington. weiterlesen

  • 26.02.2021

    Fatales Signal: Französische Pestizid-Kritikerin in erster Instanz zu 125.000 Euro Schadensersatz verurteilt

    Die französische Aktivistin Valérie Murat wurde am gestrigen Donnerstag aufgrund einer Veröffentlichung über Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen zu Schadensersatzzahlungen von über 125.000 Euro verurteilt. Das Umweltinstitut kritisiert das Urteil als herben Rückschlag für die Meinungsfreiheit und den Handlungsspielraum zivilgesellschaftlicher Aktivist:innen und kritischer Journalist:innen. Murat will gegen das Urteil in Berufung gehen und kann dabei auf die Unterstützung von Organisationen aus ganz Europa zählen. weiterlesen

  • 24.02.2021

    Pestizid-Kritikerin vor Gericht: Internationale Solidarität mit Valérie Murat

    Im Pestizidprozess gegen Valérie Murat wird für den 25. Februar das Urteil in erster Instanz erwartet. Jetzt solidarisieren sich 43 Organisationen aus ganz Europa, darunter Greenpeace, Buglife, das Corporate Europe Observatory, Générationes Futures, das Pesticide Action Network Europe und das Umweltinstitut München sowie fünf Abgeordnete des EU-Parlaments mit der französischen Anti-Pestizid-Aktivistin, die in Libourne vor Gericht steht. Murat hatte Pestizidrückstände in Weinen von zwanzig Weingütern im Bordelais nachweisen können, die mit einem Label für besonders umweltfreundlichen Anbau (Haute Valeur Environnementale) ausgezeichnet sind. Gefunden wurden Rückstände von bis zu 15 Wirkstoffen pro Flasche. Für die Veröffentlichung der Messwerte muss sich die ehrenamtliche Aktivistin nun vor Gericht verteidigen. Der Branchenverband für Bordeaux-Weine (Conseil Interprofessionnel du Vin de Bordeaux) verlangt von Murat eine Löschung der Veröffentlichung sowie 100.000 € Schadenersatz. weiterlesen

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Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org