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Presseinformationen

 
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  • 05.12.2018

    Insektengifte: Bundesregierung will verbotene Neonicotinoide per Notfallzulassung erlauben

    Erst in diesem Frühjahr hat eine Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten dem Vorschlag der Europäischen Kommission zugestimmt, den Einsatz von drei bienengefährlichen Neonicotinoiden im Freiland zu verbieten. Auch die deutsche Bundesregierung sprach sich für den Vorschlag aus. Doch nun will Deutschland laut Medienmeldungen das Verbot wieder aufweichen. Möglich machen das sogenannte Notfallzulassungen. weiterlesen

  • 05.12.2018

    Umweltinstitut klagt auf Freigabe geheimer Sitzungsdokumente zu CETA

    Das Umweltinstitut München hat beim Gericht der Europäischen Union Klage eingereicht, um Zugang zu Protokollen und Dokumenten aus bilateralen Sitzungen zum europäisch-kanadischen Freihandelsabkommen CETA zu erhalten. Seit das Abkommen im September 2017 vorläufig in Kraft trat, trafen sich Abgesandte der EU und der kanadischen Bundesregierung in 19 verschiedenen Ausschüssen zur regulatorischen Kooperation. Auf den Tagesordnungen standen unter anderem politisch brisante Themen wie Glyphosat, Gentechnik oder der gefahrenbasierte Ansatz bei der Zulassung von Pestiziden. weiterlesen

  • 21.11.2018

    Umweltverbände appellieren: Bundesländer müssen Export-Verbot für Brennelemente beschließen

    Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden und Anti-Atomkraft-Initiativen fordert die Regierungen der Länder dazu auf, am Freitag einem Bundesrats-Antrag zuzustimmen, der einen Exportstopp von Brennelementen an grenznahe Atomkraftwerke (AKW) fordert. Die Organisationen begrüßen den von Baden-Württemberg eingebrachten Antrag und richten ihre Forderung insbesondere an die nordrhein-westfälische Landesregierung, die im Vorfeld angekündigt hat, den Antrag abzulehnen. weiterlesen

  • 06.11.2018

    Konzept der Atommüll-Zwischenlagerung ist gescheitert

    70 Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände positionieren sich gemeinsam zur Zukunft der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle: Die Einlagerung hoch radioaktiver Abfälle in tiefengeologische Lager oder andere mögliche Alternativen wird auch nach dem ambitioniertesten Zeitplan noch nicht beginnen können, geschweige denn abgeschlossen sein, wenn die Genehmigungen für die Zwischenlager auslaufen werden. Damit ist das bisher in Deutschland verfolgte Konzept der Zwischenlagerung hoch radioaktiven Mülls, das für 40 Jahre vorgesehen war, gescheitert. weiterlesen

  • 23.10.2018

    Geheimnis um neues Insektengift Sulfoxaflor

    Das neue Insektengift Sulfoxaflor ist in der EU zugelassen und wird bereits in mehreren Mitgliedstaaten verwendet. Bald könnten auch in Deutschland Spritzmittel mit dem Wirkstoff auf den Markt kommen. Derweil halten EU-Kommission und Industrie Studien zur Gefährlichkeit des Pestizids für Bestäuberinsekten unter Verschluss. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org