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Presseinformationen

 
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  • 28.01.2022

    Teilerfolg im Südtiroler Pestizidprozess: Alle Anzeigen gegen Karl Bär wegen übler Nachrede zurückgezogen

    Im Südtiroler Pestizidprozess ist der Vorwurf der üblen Nachrede gegen Karl Bär vom Tisch: Am heutigen fünften Verhandlungstag in Bozen zog nun auch der letzte verbliebene Kläger seine Anzeige gegen den aktuell für sein Bundestagsmandat freigestellten Mitarbeiter des Umweltinstituts München zurück. Offen ist nach wie vor der Vorwurf einer angeblichen Markenfälschung. Das abschließende Urteil in dem seit September 2020 andauernden Prozess gegen Bär wird nun am nächsten Verhandlungstag, dem 6. Mai 2022, erwartet. Bär war 2017 wegen seiner Kritik am hohen Pestizideinsatz in den Apfelplantagen der beliebten Urlaubsregion Südtirol vom dortigen Landesrat Arnold Schuler sowie von mehr als 1370 Landwirt:innen wegen übler Nachrede und Markenfälschung angezeigt worden. weiterlesen

  • 28.01.2022

    Einladung: Übergabe von Anti-SLAPP-Petition mit über 185.000 Unterschriften an EU-Vizepräsidentin Vera Jourová

    Presse-Einladung zur Unterschriftenübergabe an die Vizepräsidentin der EU-Kommission Vera Jourova: Stoppen Sie SLAPP-Einschüchterungsklagen! weiterlesen

  • 24.01.2022

    Absurdes Theater im Südtiroler Pestizidprozess: Der letzte Kläger muss zwangsvorgeführt werden

    Nach der Rücknahme fast aller 1376 Anzeigen wird am 28. Januar der Südtiroler Pestizidprozess gegen Karl Bär fortgesetzt - mit nur noch einem Kläger. Weil dieser letzte verbliebene Kläger im... weiterlesen

  • 19.01.2022

    Windkraft in Bayern: Umweltinstitut fordert Abschaffung der 10-H-Regel

    Wenn sich Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) am Donnerstag in München mit Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) trifft, wird es um den Ausbau der Windenergie in Bayern gehen. Das Umweltinstitut München fordert, dass Bayern nun den Windkraftausbau vorantreibt und sich von der so genannten 10-H-Regel verabschiedet. weiterlesen

  • 11.01.2022

    EU-Taxonomie: Über 220.000 gegen grünes Atom- und Gas-Label

    Über 220.000 Bürger:innen haben innerhalb von nur vier Tagen den Eil-Appell “Nein zu Atom und Gas” unterschrieben. Sie sprechen sich damit gegen die Pläne der EU-Kommission aus, Atomenergie und Erdgas in die Liste der nachhaltigen Wirtschaftsaktivitäten aufzunehmen. Die Bündnispartner BUND, Campact, Deutsche Umwelthilfe, Bürgerbewegung Finanzwende, Greenpeace, IPPNW, NABU, Umweltinstitut München und Uranium Network verwiesen am Dienstagmorgen mit einer Aktion vor dem Bundeskanzleramt auf das eindrucksvolle Votum. Sie dringen darauf, dass die Ampel-Regierung nicht nur im Ministerrat die EU-Pläne ablehnt, sondern auch notfalls gegen sie vor den Europäischen Gerichtshof zieht. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Annette Sperrfechter
Pressesprecherin
Telefon: 089 307749-77
E-Mail: as@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org

 

 

Elektronisches Pressekit zum Pestizidprozess

Hier finden Sie das elektronische Pressekit zum Pestizidprozess in Südtirol