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  • 27.11.2020

    Rinviato il processo per la critica all’uso di pesticidi contro Karl Bär: il giudice concede ai querelanti più tempo per ritirarsi dal procedimento

    I processi contro chi critica il massiccio uso di pesticidi in Alto Adige/Südtirol saranno finalmente chiusi? Il giudice del Tribunale di Bolzano Ivan Perathoner all’udienza dello scorso settembre aveva posto come termine la giornata odierna per la remissione delle querele. In vista della seconda udienza contro Karl Bär, l'assessore provinciale Arnold Schuler, insieme all'industria frutticola altoatesina, aveva annunciato per iscritto all'Umweltinstitut München la volontà di ritirare tutte le querele. Nemmeno oggi pero' la controparte è stata in grado di fornire tutte le oltre 1.300 procure speciali dei frutticoltori che avevano sporto la querela. Invocando l’emergenza Coronavirus, il giudice ha concesso una ulteriore proroga del termine al 14 gennaio 2021. weiterlesen

  • 27.11.2020

    Pestizidprozess gegen Karl Bär vertagt: Richter räumt Klägern mehr Zeit für Rückzug aus dem Verfahren ein

    Werden die Prozesse gegen Pestizidkritiker in Südtirol eingestellt? Um diese Frage zu klären, hatte Richter Ivan Perathoner den Klägern eine Frist bis zum heutigen Prozesstag eingeräumt. Landesrat Schuler und die Obstwirtschaft hatten im Vorfeld des zweiten Prozesstermins gegen Bär dem Umweltinstitut gegenüber schriftlich die Rücknahme aller Anzeigen angekündigt, bis heute jedoch nicht alle Vollmachten der klagenden Obstbauern und -bäuerinnen liefern können. Angesichts der angespannten Corona-Situation haben Beklagte und Richter nun einer Verlängerung der Frist bis zum 14. Januar 2021 zugestimmt. weiterlesen

  • 24.11.2020

    Neue forsa-Umfrage: 77 Prozent der Deutschen wollen Pestizid-Ausstieg

    Repräsentative Bevölkerungsumfrage zeigt, dass eine große Mehrheit ein Ende des Pestizideinsatzes in der Landwirtschaft befürwortet. 57 Prozent der Befragten sehen zudem Pestizide in der Luft als großes oder sehr großes Risiko für die Gesundheit an, 77 Prozent als Gefahr für die Natur. Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft und Umweltinstitut München fordern Sofortverbot der Ackergifte, die sich am meisten über die Luft verbreiten. weiterlesen

  • 30.10.2020

    EEG Novelle 2021: Bündnis fordert dreimal so hohen Ausbau von Solar- und Windenergie

    Ein Bündnis aus Umweltverbänden hat die erste Lesung zur Novelle des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes im Bundestag auf der Reichstagswiese mit einer bildstarken Protestaktion begleitet. Protestierende in Merkel- und Altmaier-Masken, ausgerüstet mit winzigen Windrädern und Solarmodulen, standen Aktivistinnen und Aktivisten mit großen Solarpaneelen und bis zu drei Meter hohen Windrädern gegenüber. Nach Ansicht der Verbände reicht die EEG-Novelle, die schon am 1.1.2021 das alte EEG ersetzen soll, bei weitem nicht aus, um der Klimakrise zu trotzen. Der geplante Ausbau von Sonnen- und Windkraft ist zu niedrig ausgelegt. weiterlesen

  • 28.10.2020

    Nuovo successo nel processo sui pesticidi in Alto Adige/Südtirol: il tribunale di Bolzano chiude il procedimento penale contro l'editore della casa editrice tedesca oekom e i membri dell'Umweltinstitut München per mancanza di prove

    Il tribunale di Bolzano conferma la richiesta del pubblico ministero di archiviare le indagini nei confronti dell'editore Jacob Radloff e dei membri, presenti e passati, del consiglio direttivo dell'Umweltinstitut München (l'Istituto per l'Ambiente di Monaco di Baviera). Le parti interessate accolgono la decisione odierna come una significativa vittoria, seppur parziale, per la difesa del diritto alla libertà di espressione. Restano aperte, tuttavia, le cause contro l'autore Alexander Schiebel, edito dalla casa editrice oekom, e l'agronomo nonché referente per le politiche agricole dell'Umweltinstitut München, Karl Bär. La prossima udienza contro Karl Bär è stata fissata il 27 novembre 2020. weiterlesen

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Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org