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Aktuell

Presseinformationen

 
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  • 15.09.2021

    Umweltinstitut München unterstützt Forderung nach öffentlich zugänglicher Erfassung des Pestizideinsatzes in der Landwirtschaft

    Niemand weiß genau, welche und wie viele Pestizide in der EU in der Landwirtschaft ausgebracht werden. Denn obwohl es eine Dokumentationspflicht für Spritzeinsätze gibt, werden die Daten über die tatsächliche Ausbringung von Pestiziden bisher weder zentral erfasst noch sind sie für die Öffentlichkeit einsehbar. Das Umweltinstitut München, das derzeit selbst in Brandenburg vor Gericht die Herausgabe von Spritzdaten einklagt, unterstützt daher die Forderung nach der Offenlegung von Pestizideinsätzen, die der NABU am Mittwoch erhoben hat. weiterlesen

  • 08.09.2021

    Europäische Bürgerinitiative: Papst Franziskus empfängt Bienenschützer:innen

    Was für ein Endspurt für die Europäische Bürgerinitiative (EBI) „Save bees and farmers – Bienen und Bauern retten“: Am Mittwoch hat Papst Franziskus Vertreter:innen des Bündnisses bei der Generalaudienz in Rom empfangen und dabei deren Botschaften für eine bienenfreundlichere Landwirtschaft angenommen. Als Repräsentant des Bürgerausschusses war auch Karl Bär, Referent für Agrar- und Handelspolitik am Umweltinstitut München, Teil der Delegation. Das EBI-Bündnis aus mehr als 140 Organisationen aus ganz Europa fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide in der EU beendet wird und Bäuerinnen und Bauern bei der Umstellung hin zu einer gesünderen und umweltfreundlicheren Produktionsweise unterstützt werden. Noch bis zum 30. September können EU-Bürger:innen die EBI unterzeichnen. Erzielt die Initiative eine Million Unterschriften, muss sich die EU mit deren Forderungen auseinandersetzen. weiterlesen

  • 24.08.2021

    Offener Brief an Bundestagskandidat:innen: Bis 2035 aus synthetisch-chemischen Pestiziden aussteigen!

    "Setzen Sie sich in der kommenden Legislaturperiode ein für eine Beschlussfassung auf nationaler und EU-Ebene zum schrittweisen Ausstieg aus der Anwendung von chemisch-synthetischen Pestiziden bis zum Jahr 2035 sowie für ein Verbot der für Gesundheit und Umwelt besorgniserregendsten Pestizide in den nächsten fünf Jahren.” Dies fordern mehr als 100 Bio-Unternehmen, Umweltorganisationen, Wasserwirtschaftsverbände und Wissenschaftler in einem gemeinsamen offenen Brief an die Bundestagskandidat:innen zur Bundestagswahl 2021 von CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke. Zu den Unterzeichnern des Briefes gehören neben dem Initiator, dem Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, auch die Deutsche Umwelthilfe (DUH), das Umweltinstitut München, die Bio Company, Demeter, die Internationale Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke im Rheineinzugsgebiet (IAWR) und die Michael Succow Stiftung. weiterlesen

  • 04.08.2021

    SLAPPs: Zivilgesellschaftliches Bündnis warnt vor Gefahren für Rechtsstaat und Demokratie

    Ein breites Bündnis aus Medienorganisationen und NGOs hat sich in einem gemeinsamen Brief an die medien- und rechtspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der demokratischen Parteien im Bundestag gewandt, um auf die wachsende Bedrohung öffentlicher Partizipation durch sogenannte SLAPPs aufmerksam zu machen. Dabei handelt es sich um strategische und missbräuchliche Klagen, die sich gegen Vertreterinnen und Vertreter des öffentlichen Interesses wie NGOs und Medienschaffende richten. weiterlesen

  • 21.07.2021

    Söders Klimaschutzpläne: Nebelkerzen statt Klima-Ruck

    Einen „Klima-Ruck in Deutschland“ hatte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder nach der Hochwasserkatastrophe gefordert und für Bayern das „modernste Klimaschutzgesetz“ mit den „ehrgeizigsten Zielen“ in Deutschland angekündigt. Doch nach seiner Regierungserklärung am Mittwoch wird klar: Söder wird diesem Anspruch bei weitem nicht gerecht. Dazu der Kommentar von Fabian Holzheid, politischer Geschäftsführer am Umweltinstitut München. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Annette Sperrfechter
Pressesprecherin
Telefon: 089 307749-77
E-Mail: as@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org

 

 

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Hier finden Sie das elektronische Pressekit zum Pestizidprozess in Südtirol