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Aktuell

Presseinformationen

 
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  • 18.11.2021

    Kein grüner Anstrich für Atom und fossiles Gas – Zivilgesellschaft fordert von Olaf Scholz sofortige Intervention bei der Europäischen Kommission

    Mit einer Aktion vor der SPD-Zentrale fordern ausgestrahlt, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), urgewald, das Umweltinstitut München, die Bürgerbewegung Finanzwende und weitere Organisationen Olaf Scholz auf, sich sofort bei der Europäischen Kommission gegen die Einstufung von Atomkraft und fossilem Gas als nachhaltige Investition stark zu machen. Das zivilgesellschaftliche Bündnis richtet einen klaren Appell an den Kanzler in spe und kommissarischen Finanzminister Olaf Scholz. Hintergrund ist die Ankündigung von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, noch in diesem Jahr die ausstehende Einstufung von Atomkraft und Gas vorlegen zu wollen. weiterlesen

  • 11.11.2021

    Umweltinstitut begrüßt Forderung des EU-Parlaments nach europäischem Anti-SLAPP-Gesetz

    Das Umweltinstitut München begrüßt das klare Votum des EU-Parlaments, NGOs, Zivilgesellschaft und Journalist:innen vor missbräuchlichen Klagen besser zu schützen. Von einer so genannten SLAPP-Klage ist das Umweltinstitut selbst betroffen, weil es mit einer satirischen Plakataktion den Pestizideinsatz im Südtiroler Apfelanbau öffentlich kritisiert hatte. weiterlesen

  • 02.11.2021

    Koalitionsverhandlungen: Über 450.000 Unterschriften für besseren Schutz der Artenvielfalt

    Über 450.000 deutsche Bürgerinnen und Bürger haben die erfolgreiche Europäische Bürgerinitiative „Bienen und Bauern retten!“ unterschrieben. Sie haben damit für eine naturnahe und umweltfreundliche Landwirtschaft in Europa gestimmt. Die deutschen Trägerorganisationen der Europäischen Bürgerinitiative, darunter zahlreiche namhafte Umweltverbände, erinnerten die Mitglieder der Verhandlungsteams von SPD, Grünen und FDP heute mit einer Aktion vor dem Bundestag an dieses eindrucksvolle Votum. Sie dringen darauf, dass die neue Bundesregierung die Forderungen der Europäischen Bürgerinitiative in den Koalitionsvertrag aufnimmt, um das Artensterben effektiv zu bekämpfen. Um die Dringlichkeit ihres Anliegens zu verdeutlichen, ließen die Organisationen eine riesige tote Biene vor dem Bundestag schweben. weiterlesen

  • 29.10.2021

    Südtiroler Pestizidprozess gegen Karl Bär erneut vertagt: Letzter Kläger nicht vor Gericht erschienen

    Der Prozess wegen übler Nachrede gegen Karl Bär, ehemaliger Agrarreferent des Umweltinstitut München e.V. und seit September grüner Abgeordneter des Deutschen Bundestags, wurde erneut verschoben. Am heutigen vierten Verhandlungstag in Bozen/Südtirol erschien der letzte verbliebene Kläger, Obstbauer Tobias Gritsch, der gleichzeitig von der Staatsanwaltschaft als Zeuge geladen war, nicht vor Gericht. Der Richter verfügte daraufhin eine Zwangsvorführung des Zeugen für den nächsten Verhandlungstag am 28.1.2022 durch die Südtiroler Polizei. weiterlesen

  • 27.10.2021

    Koalitionsverhandlungen: Wähler:innen wollen keine grüne Gentechnik

    Was erwarten die Menschen in Deutschland von der künftigen Bundesregierung, wenn es um Gentechnik in der Landwirtschaft geht? Dazu hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Umweltinstituts München deutsche Bundesbürger:innen befragt. Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage zeigen ganz klar: Eine große Mehrheit der Deutschen steht Gentechnik in der Landwirtschaft kritisch gegenüber. In einem offenen Brief fordert das Umweltinstitut die neue Regierung auf, sich für eine klare Regulierung und Kennzeichnungspflicht von Gentechnik auszusprechen. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Annette Sperrfechter
Pressesprecherin
Telefon: 089 307749-77
E-Mail: as@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org

 

 

Elektronisches Pressekit zum Pestizidprozess

Hier finden Sie das elektronische Pressekit zum Pestizidprozess in Südtirol