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Presseinformationen

 
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  • 22.10.2021

    Nach Freispruch für Mitangeklagten: Südtiroler Pestizidprozess gegen Karl Bär geht weiter

    Im Südtiroler Pestizidprozess steht am Freitag, dem 29. Oktober der nächste Verhandlungstermin an: Karl Bär, aktuell für sein Bundestagsmandat freigestellter Agrarreferent des Umweltinstituts München, muss zum vierten Mal vor dem Landesgericht Bozen erscheinen, weil er den hohen Pestizideinsatz in den Südtiroler Apfelplantagen kritisiert hat. Der ebenfalls wegen übler Nachrede in Bozen angeklagte österreichische Buchautor und Filmemacher Alexander Schiebel war hingegen am 28. Mai freigesprochen worden. Das Gericht sieht im Fall Schiebel den Tatbestand der üblen Nachrede nicht vorliegen. Das Umweltinstitut München wertet die Urteilsbegründung als ein klares Votum für die Meinungsfreiheit und als gutes Vorzeichen für den Prozess gegen Karl Bär. weiterlesen

  • 20.10.2021

    Koalitionsverhandlungen: Umweltinstitut fordert Absage an blauen Wasserstoff

    Ein Blick in die Wahlprogramme von SPD, Grünen und FDP zeigt: Die möglichen Koalitionspartner setzen große Hoffnungen auf Wasserstoff für die Energiewende. Doch das Umweltinstitut München warnt davor, auf Scheinlösungen wie den aus Erdgas gewonnenen so genannten blauen Wasserstoff zu setzen und fordert von einer künftigen Bundesregierung, nur Wasserstoff zu fördern, der klimaneutral produziert wird. weiterlesen

  • 19.10.2021

    Das 'notwendige Maß' ist Null: Die Ampel-Koalition muss den Pestizid-Ausstieg beschließen

    Das Umweltinstitut München kritisiert das Sondierungsergebnis von SPD, Grünen und FDP zum Pestizideinsatz als unzureichend. Der Plan der Ampel-Koalition, den Einsatz von Pestiziden auf ein nicht näher definiertes “notwendiges Maß” zu reduzieren, sei keine angemessene Reaktion auf das dramatische Insektensterben. Die Organisation fordert für die Koalitionsverhandlungen einen Ausstiegsplan für chemisch-synthetische Pestizide. Dies entspricht auch den Forderungen der erfolgreichen Europäischen Bürgerinitiative “Save bees and farmers”, die über eine Million Menschen in ganz Europa unterzeichnet haben. weiterlesen

  • 14.10.2021

    Wiederzulassung von Glyphosat stoppen – Kilometerweite Verbreitung über die Luft bestätigt

    Die Annahme der EU-Behörden, Glyphosat würde sich nicht über die Luft verbreiten, ist widerlegt. Die 2020 erschienene, erste bundesweite Studie zur Pestizid-Belastung der Luft wurde von unabhängigen Wissenschaftlern im Peer-Review-Verfahren begutachtet und ist jetzt im renommierten Fachmagazin „Environmental Sciences Europe“ erschienen. Die Studie im Auftrag des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft und des Umweltinstituts München belegt, dass sich Glyphosat sowie Dutzende andere Pestizide über die Luft kilometerweit bis in Nationalparks und Städte hinein verbreiten. Im EU-Zulassungsverfahren für die Anwendung von Glyphosat wird ein Lufttransport jedoch bislang ausgeschlossen. weiterlesen

  • 13.10.2021

    Patente auf „Neue Gentechnik“ bedrohen traditionelle Züchtung

    Europa steht vor der Erteilung von hunderten neuen Patenten auf Saatgut. Auch ZüchterInnen, die keine Gentechnik anwenden wollen, werden dabei zunehmend durch Patente auf die „Neue Gentechnik“ (u.a. Gen-Schere CRISPR/Cas) bedroht. Gegen diese Entwicklung protestiert heute die Allianz Keine Patente auf Saatgut! mit der Übergabe von 38 leeren Bierflaschen an das Europäische Patentamt (EPA) in München. 38 Flaggen in den Flaschen repräsentieren die Vertragsstaaten des EPA, deren VertreterInnen heute an einem Treffen des Verwaltungsrates teilnehmen. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Annette Sperrfechter
Pressesprecherin
Telefon: 089 307749-77
E-Mail: as@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org

 

 

Elektronisches Pressekit zum Pestizidprozess

Hier finden Sie das elektronische Pressekit zum Pestizidprozess in Südtirol