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Presseinformationen

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  • 27.10.2016

    Geplatzter CETA-Gipfel: Eine Chance für Europa

    Das heutige Gipfeltreffen der EU mit Kanada wird abgesagt, weil die belgische Regierung das Freihandelsabkommen CETA nicht unterschreibt. Dazu erklärt Karl Bär, Referent für Handelspolitik am Umweltinstitut München... weiterlesen

  • 19.10.2016

    Pressemitteilung: Das Ende des Verursacherprinzips beim Atommüll

    Nach wochenlanger Verzögerung wird heute im Bundeskabinett über den Gesetzesentwurf zum künftigen Umgang mit den Atom-Folgekosten entschieden. Die Rückstellungen für die Lagerung des Atommülls in Höhe von 17 Milliarden Euro werden in einen öffentlich-rechtlichen Fonds überführt. Zahlen die Unternehmen zusätzlich einen „Risikoaufschlag“ von sechs Milliarden Euro, werden sie aus der Haftung für künftige Kostensteigerungen entlassen. weiterlesen

  • 27.09.2016

    Gemeinsame Pressemitteilung: Erlaubt die EU weiterhin hormonelle Schadstoffe in Pestiziden und Bioziden?

    Im Juni dieses Jahres legte die EU-Kommission einen Vorschlag für Kriterien zur Identifizierung von Hormongiften (Endocrine Disrupting Chemicals, EDCs) vor. Diesen Kriterien sollten Regierungsvertreter der Mitgliedstaaten in der letzten Sitzung der Fachausschüsse für Pestizide und Biozide zustimmen. Nun musste die Abstimmung verschoben werden, da die umstrittenen Vorschläge auf teils heftige Kritik stoßen. Länder wie Frankreich, Schweden und Dänemark fordern erhebliche Nachbesserungen bei den Vorschlägen der Kommission zum Schutz von Verbrauchern und Umwelt und ziehen im Ernstfall auch eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof in Betracht. weiterlesen

  • 23.09.2016

    Pressestatement: Die Demokratisierung der europäischen Handelspolitik wird sich nicht aufhalten lassen

    Heute trafen sich die Handelsministerinnen und Handelsminister der EU in der slowakischen Hauptstadt Bratislava, um über die Freihandelsabkommen CETA und TTIP zu beraten. Auch das Umweltinstitut München war vor Ort. Gemeinsam mit Menschen aus 15 europäischen Staaten demonstrierten die Umweltschützer gegen die Ratifizierung des bereits ausverhandelten CETA-Abkommens. weiterlesen

  • 14.09.2016

    Umweltinstitut misst hohe radioaktive Belastung bei Pilzen im Handel

    Bei sechs Stichprobenuntersuchungen von Pilzen aus dem Lebensmittelhandel stieß das Umweltinstitut München e.V. auf hohe Radioaktivitätswerte in Semmelstoppelpilzen. Die Pilze, erworben auf dem Münchner Viktualienmarkt, waren mit der Herkunft „Bayern“ deklariert und wiesen eine Cäsium-137-Belastung von etwa 3000 Becquerel pro Kilogramm (Bq/kg) auf. Der EU-Grenzwert, der kurz nach der Tschernobyl-Katastrophe für Lebensmittel festgesetzt wurde und heute noch gültig ist, liegt bei 600 Bq/kg in der Frischmasse. Weitere Stichproben-Untersuchungen von Pfifferlingen, Trompeten-Pfifferlingen und Steinpilzen ergaben keine Grenzwertüberschreitungen. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org