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Presseinformationen

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  • 15.06.2016

    Öl- und Gasindustrie droht mit Bruch des Fracking-Moratoriums

    München, 15. Juni 2016 – Auf der heutigen Jahrestagung des Bundesverbandes Erdöl, Erdgas und Geoenergie (BVEG) drohte der Vorsitzende Martin Bachmann mit dem Bruch des De facto-Moratoriums für Fracking. Das Umweltinstitut fordert die Bundesregierung dazu auf, jetzt ein generelles Fracking-Verbot zu beschließen, um endlich Rechtssicherheit zu schaffen. weiterlesen

  • 08.06.2016

    Bundesregierung muss alle Schlupflöcher im Nachhaftungsgesetz schließen

    München, 08. Juni 2016 – Auf der heutigen Hauptversammlung von E.ON sind die AktionärInnen des Konzerns dazu aufgerufen, über den Abspaltungs- und Übernahmevertrag zwischen E.ON und Uniper abzustimmen. Segnen die AnteilseignerInnen eine Aufteilung des Konzerns ab, reduziert sich auch die Haftungsmasse für die Atom-Folgekosten – ein Risiko für die SteuerzahlerInnen. weiterlesen

  • 06.06.2016

    EU-Kommission scheitert mit dem Versuch, bei Glyphosat auf Zeit zu spielen

    München, 6. Juni 2016 – Die EU-Kommission ist es auch im dritten Anlauf nicht gelungen, eine Mehrheit der EU-Staaten für die Verlängerung der Glyphosat-Zulassung zu gewinnen. Damit könnte die Genehmigung des weltweit meistgenutzten Unkrautvernichters bereits am 1. Juli auslaufen. Um dies zu verhindern, will die Kommission jetzt den Vermittlungsausschuss anrufen. weiterlesen

  • 19.05.2016

    Wieder keine Mehrheit für Glyphosat – Wiederzulassung immer unwahrscheinlicher

    München, 19. Mai 2016 – Heute sollten die EU-Mitgliedsstaaten über die Wiederzulassung von Glyphosat abstimmen. Bei den Verhandlungen in Brüssel wurde jedoch klar: Es wird erneut keine qualifizierte Mehrheit für die Wiederzulassung geben. Daraufhin wurde die Abstimmung nochmals vertagt, wie es aus EU-Kreisen und in ersten Medienberichten heißt. Das Umweltinstitut wertet dieses Ergebnis als Erfolg und fordert die EU-Kommission auf, ihre Verzögerungstaktik aufzugeben und Glyphosat endlich vom europäischen Markt zu verbannen. weiterlesen

  • 27.04.2016

    Atom-Finanzkommission schlägt billige Ablasszahlung für Atom-Konzerne vor

    Berlin, 27. April 2016 – Mit Atommüll-Fässern und Bannern protestieren AtomkraftgegnerInnen heute vor dem Wirtschaftsministerium in Berlin gegen den Vorschlag der Atom-Finanzkommission (KFK), die AKW-Betreiber aus der Haftung für den größten Teil der Atommüll-Kosten zu entlassen. Mehr als 135.000 Menschen fordern mit ihnen: „Keine halben Sachen – volle Haftung für Atom-Konzerne“. weiterlesen

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Ihr Pressekontakt

Fabian Holzheid
Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: fh@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org

 

Johannes Schubert
Stellv. Pressesprecher
Telefon: 089 307749-19
E-Mail: js@umweltinstitut.REMOVE-THIS.org